Hallo zusammen,
wir möchten in kürze eine Eibenhecke pflanzen.
für uns stellt sich die Frage welche Eiben in Frage kommen ?
Wir hatten uns für eine „Hicksi“ oder ähnlich entschieden.
Nun ist bei uns nicht so schnell eine Hicksi - zu bekommen.
Dann gibt es da noch eine Sorte -mit Namen „Hilly“
Frage wo liegt da der Unterschied. Zu sehen ist bei der Hilly ,dass Sie kürzere Nadel trägt.-Soll aber dichter und langsamer wachsen !
Wir hatten uns für die „Hicksi“ entschieden da einige Nachbarn diese Sorte gepflantz hatten und das Ergebnis gut aussieht.
Wir wollen eine schöne dunkelgrüne Hecke,die natürlich auch dicht wird.( Nordostseite ) ca.18 m.
Sind beide Sorten gut zu pflanzen ? Wie sieht es mit Farbe und dichtheit aus?
PS.Natürlich eilt die Sache immer !
Besten Dank an alle im Vorraus.
Gruß
Joe.
PS.Natürlich eilt die Sache immer !
Besten Dank an alle im Vorraus.
Gruß
Joe.
Bitte keine Eiben!!!
Die schönen roten Beeren sind für Kinder sehr verlockend und sehr giftig, auch für verschiedene Tier.
Die Ausrede, bei uns wohnen keine Kinder, gilt nicht
NOTFÄLLE BEI VERGIFTUNGEN gibt dir Bestätigung, oder das Toxikologische Institut
Bitte keine Eiben!!!
Die schönen roten Beeren sind für Kinder sehr verlockend und
sehr giftig, auch für verschiedene Tier.
Die Ausrede, bei uns wohnen keine Kinder, gilt nicht
Wenn es denn so wäre (bei tausenden von Eibenhecken in D.) müßten ja ständig Kinder in Behandlung sein.
Zum Thema : ‚‚Taxus media Hicksii‘‘ trägt Beeren, ist becherförmig im Wuchs und sollte regelmäßig geschnitten werden. '‚Taxus media Hillii‘ bekommt keine Beeren, ist langsamer wachsend als vorherig beschriebene und kann auch mal zwei bis drei Jahre auf den Schnitt verzichten. In der Nadelfarbe ist diese ein wenig dunkler. Beide sollten in Gartenbaumschulen lieferbar sein. Wenn nicht, kurze Rücksprache . Gruß, Onno
Die schönen roten Beeren sind für Kinder sehr verlockend und
sehr giftig, auch für verschiedene Tier.
Hallo, Inge,
das ist nicht richtig.
Im Gegenteil, die Beeren (genauer gesagt, die fleischigen, roten Samenhüllen) sind nicht giftig.
Wohl aber die Samen und der Rest von Taxus baccata. http://www.meb.uni-bonn.de/giftzentrale/eibe.html
Zudem wiederhole ich den Hinweis: Es gibt viele Pflanzen, die zur Abwehr tierischer Schädlinge Gift- oder Bitterstoffe entwickelt haben. Ein Garten ohne diese Pflanzen wäre sehr öde. Auch Pflanzen, auf die wir sicher nicht verzichten wollen, wie z.B. Kartoffeln, Tomaten, einige Kohlsorten und auch Bohnen enthalten Giftstoffe.
Es hilft nichts, wir müssen unseren kleinen Kindern beibringen, dass sie im Garten grundsätzlich nichts in den Mund stecken dürfen, was sie nicht genau kennen. Wir müssen ihnen beibringen, welche Pflanzen oder Pflanzenteile sie essen können. Das ist mühselig und vielleicht auch lästig, aber nicht zu umgehen und die einzige Möglichkeit, Kinder auf das Leben in und mit der Natur vorzubereiten.
Gruß
Eckard
[diesen Beitrag schreibe ich ausdrücklich als User, nicht als Moderator.]
Dein Rat ist gut, trifft aber nicht immer zu, denn nicht alle Eltern klären Ihre Kinder so auf. Es gibt viele Kinder, die stecken jede Frucht in den Mund, weil Sie nie gewarnt worden sind. Dies gilt es zu bedenken, wenn man bspw. andere Kinder bei sich im Garten hat.
Ist die Eibe- Hilli auch im Wuchs dichter.
Habe passende Eiben im Topf angeboten bekommen.ca. 40-50 cm hoch Ca.17 EUR.
Will meine Hecke ca.1.50 m hoch werden lassen ( +20 cm )
Überings - vielen Dank für die schnelle Antwort.
Ach ja und noch was an alle anderen Schreiber.
Danke für die Wahrnungen ??? Bei uns git es viele Kinder - habe aber noch nie von einen Vorfall gehört.-
Für mehr Infos bin ich immer ofen.
Gruß
Joe
Bitte keine Eiben!!!
Die schönen roten Beeren sind für Kinder sehr verlockend und
sehr giftig, auch für verschiedene Tier.
Die Ausrede, bei uns wohnen keine Kinder, gilt nicht
Wenn es denn so wäre (bei tausenden von Eibenhecken in D.)
müßten ja ständig Kinder in Behandlung sein.
Zum Thema : ‚‚Taxus media Hicksii‘‘ trägt Beeren, ist
becherförmig im Wuchs und sollte regelmäßig geschnitten
werden. '‚Taxus media Hillii‘ bekommt keine Beeren, ist
langsamer wachsend als vorherig beschriebene und kann auch mal
zwei bis drei Jahre auf den Schnitt verzichten. In der
Nadelfarbe ist diese ein wenig dunkler. Beide sollten in
Gartenbaumschulen lieferbar sein. Wenn nicht, kurze
Rücksprache . Gruß, Onno
Die schönen roten Beeren sind für Kinder sehr verlockend und
sehr giftig, auch für verschiedene Tier.
So fern der OP nicht gerade ein paar dumme Pferde hält, ist das kein Problem, für Wildtiere stellen Eiben keine Gefahr dar. Bei den Beeren der Eibe ist das Fruchtfleisch btw. ungiftig und eßbar, nur der schwarze Kern enthält ein starkes Toxin (Taxin). Vögel essen die Beeren gerne, denn die kauen auch nicht auf den Kernen rum.
Die Ausrede, bei uns wohnen keine Kinder, gilt nicht
_Klein_kinder in der Familie oder direkter Nachbarschaft sind die einzige Einschränkung bei Eiben - wie der ganze Rest der Giftpflanzen a la Laburnum, Ilex, Aconitum etc.
NOTFÄLLE BEI VERGIFTUNGEN gibt dir Bestätigung, oder das
Toxikologische Institut
Eiben sind giftig, ja, klar. Aber es sind heimische Gehölze, die keinem was antun.
Bitte keine Eiben!!!
Die schönen roten Beeren sind für Kinder sehr verlockend und
sehr giftig, auch für verschiedene Tier.
Die Ausrede, bei uns wohnen keine Kinder, gilt nicht
Übrigens sind vor allem auch die Nadeln der Eibe giftig, um das hier noch zu vervollständigen. Für ein Kleinkind reichen schon wenige für eine lebensgefährliche Vergiftung.
Dann müßten wir ja alle Eiben auf der ganzen Welt ausrotten. Es könnte ja ein Kind vorbeikommen und sich vergiften.
Direkt am Spielplatz würde ich sie nicht pflanzen, auch nicht in meinen Garten neben die Spielecke. (Wenn ich mir überlege, wieviele Zigarettenkippen in vielen Sandkisten zu finden sind…)