Angebot Geldanlage

Guten Abend zusammen.
Weiter unten im Forum wurde bereits eine ähnlich Frage gestellt, aber ich habe ein etwas andere Fragestellung bzw. heute ein konkrete Angebot erhalten. Ich möchte zwischen 70 000 Euro anlegen und habe darum bei meiner Sparkasse (im Allgäu) nachgefragt. Folgendes Angebot:

Für 2 Jahre 2,3 % und für 10 Jahre 4,2 %.

2 Jahre mit 2,3 % scheinen mir etwas wenig, bzw. gibt es ja Tagesgeldkonten mit mehr Prozenten. Die 4,2 % für 10 Jahre würde ich gerne zu Diskussion stellen, da sie meine Vorstellungen entsprechen (hinsichtlich Anlegedauer). Ich bin an einer sicheren Anlage interessiert. Wie sind die 4,2 % zu beurteilen ? Zuschlagen ?

Vielen Dank
Gerd

Hallo Gerd,

leider kann auch ich nicht in die Zukunft sehen und deswegen kann ich dir nur meine Empfehlung zur Überlegung darstellen:
Es ist ein Grundsatzmodell, die genaue Verteilung bleibt jedem selbst überlassen.

  1. Trennung in sichere Anlagen, in leicht spekulative Anlagen und in spekulative Anlagen.
  2. Trennung in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Anlagen.

Mehr kann ich dir dazu nicht sagen, denn zu einer genauen Beratung gehört die genaue Analyse aller Einkünfte/Ausgaben, Verbindlichkeiten und Vermögenswerte/Grundvermögen, etc.
Der Gesetzgeber hat es ja „endlich“ geschafft, wenigstens ansatzweise vernünftige Voraussetzungen für die Kunden zu schaffen. Denn für die Falschberatung kann man die Berater haftbar machen. Leider für viele Kunden zu spät…
Wenn du mehr Infos möchtest, dann melde dich bitte per Mail.

Herzliche Grüße,

René

Hi,

bin
an einer sicheren Anlage interessiert. Wie sind die 4,2 % zu
beurteilen ? Zuschlagen ?

die Frage ist, ob man sich in einer Niedrigzinsphase auf zehn Jahre festlegen sollte. Ich halte das für falsch, aber das muß dann eben jeder selber entscheiden.

Gruß,
Christian

Hallo Gerd,

Du solltest zumindest vor Deiner Entscheidung Vergleiche anstellen, denn offenbar gibt es schon bei einer Anlage von 50.000 € bei nur 8 Jahren bereits 4,40 % siehe:
http://www.termingeld-vergleich.de/Festgeld/Festgeld…

hier in der linken Navigation Sparbrief-Vergleich.de anklicken.

Viele Grüsse
Eve*

Hallo Gerd,

wenn Du mit aller Gewalt nichts verdienen willst in den 10 Jahren, dann schlage zu.

Sollte Dir aber an einer sicheren Anlage mit höheren Gewinnmöglichkeiten gelegen sein?,
hier nun der Link zu der ähnlichen Frage, die bereits weiter unten gestellt worden ist: http://www.immobilienhandelsfonds.de/home/

Gruß
Ralf

PS: Nähere Informationen über Hintergründe usw. kann ich Dir gerne per Mail zukommen lassen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallöchen,

Sollte Dir aber an einer sicheren Anlage mit höheren
Gewinnmöglichkeiten gelegen sein?,

höhere Rendite = höheres Risiko. IMMER!

Gruß,
Christian

Hallöchen,

Hallöchen zurück,

Sollte Dir aber an einer sicheren Anlage mit höheren
Gewinnmöglichkeiten gelegen sein?,

höhere Rendite = höheres Risiko. IMMER!

Nicht IMMER !!!
Stimmt vieleicht bei den Anlagen die Du kennst, hier aber nicht!!!

Ansonsten nenne doch bitte die höheren Risiken bei diesem Produkt, wenn Du schon diese pauschale Behauptung aufstellst.

Gruß
Ralf

Hallo Gerd,

wenn Du mit aller Gewalt nichts verdienen willst in den 10
Jahren, dann schlage zu.

Na sicher will ich was verdienen. Ich habe versucht mich auf der Seite einzulesen, aber ich muss gestehen ich werde daraus nicht so schlau. Das liegt daran, dass ich leider bei der Finanzplanung keine Ahnung habe und das dort niedergeschriebene nur schwer verstehe.

Sollte Dir aber an einer sicheren Anlage mit höheren
Gewinnmöglichkeiten gelegen sein?,
hier nun der Link zu der ähnlichen Frage, die bereits weiter
unten gestellt worden ist:
http://www.immobilienhandelsfonds.de/home/

Gruß
Ralf

So und nun für mich als Leie eine ganz einfache aber praktische Frage: Für 8 Jahre kann ich 100% mit 4,4 % anlegen (oder 10 Jahre 4,6 % mit 100% Sicherheit).
Jetzt sag mir doch mal wieviel % bei deinem Vorschlag bei 8 und 10 Jahren anfallen.
Du sagst höhere Gewinnmöglichkeit und sichere Anlage. Wieviel höher ? Wie sicher ?

Danke
Gerd

Risiko und Rendite

Nicht IMMER !!!

Es kann schon sein, daß Du Deine persönliche Risikoeinschätzung hier ins Felde führst, nach der die Risiken gleich sind, aber die ist uninteressant. Auch wenn es subjektiv nicht so ist, gibt es auch einen Risikounterschied von Anleihen der HypoVereinesbank und der Deutschen Bank, obwohl das Risiko bei beiden (für die meisten Menschen) subjektiv gleich null ist. Der Kapitalmarkt ist aber nicht subjektiv, sondern objektiv und sehr effizient, um nicht zu sagen, der effizienteste Markt dieses Planeten (ich spare mir mal einen Ausflug in Portfolio- und Kapitalmarkttheorie, interessiert wohl eh keinen).

Gäbe es irgendwo auf der Welt ein Risiko-Rendite-Verhältnis, das besser ist, als üblich, würde so viel Kapital in diese Richtung strömen, daß der Preis dieses Produktes so weit steigen würde, daß der Renditevorteil dahin wäre bzw. die zuströmenden Gelder müßten neu(=mit höherem Risiko) angelegt werden, so daß sich schließlich das Risiko erhöht.

Das wirst Du natürlich wieder leugnen, aber das ist mir auch egal. Inzwischen habe ich mich damit abgefunden, daß Tatsachen und Naturgesetze geleugnet werden. Die Erkenntnis, die ich daraus gewonnen, ist simpel: Diskussionen lohnen sich ab einem gewissen Punkt nicht mehr.

Wer erst einmal mit jemandem diskutiert hat, der ernsthaft behauptet, Sand wäre ein grandioser Energieträger, der wundert sich nicht mehr darüber, daß ein anderer behauptet, ein Immobilien(handels)fonds böte zwar eine höhere Rendite als eine Geldanlage bei einem deutschen Kreditinstitut, aber das gleiche Risiko.

Gruß,
Christian

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Wer erst einmal mit jemandem diskutiert hat, der ernsthaft
behauptet, Sand wäre ein grandioser Energieträger, der wundert
sich nicht mehr darüber, daß ein anderer behauptet, ein
Immobilien(handels)fonds böte zwar eine höhere Rendite als
eine Geldanlage bei einem deutschen Kreditinstitut, aber das
gleiche Risiko.

Gruß,
Christian

Hallo Christian, ich habe dein Ausführungen gelesen und stimme mit dir überein. Auch mit deiner Meinung, dass es derzeit nicht unbedingt ratsam ist ein einer Niedrigzinssituation einen Betrag auf 10 Jahre festzulegen. Aber welche Anlageform (hohe Sicherheit!) für einen Zeitraum von 8 Jahren oder 10 Jahren würdest du empfehlen ?

Hallo Gerd,

gerne erläutere ich Dir hierzu ein paar Dinge.

Na sicher will ich was verdienen. Ich habe versucht mich auf
der Seite einzulesen, aber ich muss gestehen ich werde daraus
nicht so schlau. Das liegt daran, dass ich leider bei der
Finanzplanung keine Ahnung habe und das dort
niedergeschriebene nur schwer verstehe.

Es ist eigentlich ganz einfach! Stell Dir einmal vor Du möchtest Dir eine Renditeimmobilie als Kapitalanlage zulegen. Nehmen wir weiter an, dass Du z.B. 2.000.000 Euro zur Verfügung hast. Nun kannst Du Dich in Tageszeitungen, im Internet, bei Immobilienmaklern und Banken darüber informieren, welche Angebote es am Markt gibt.
Du wirst feststellen, dass die Objekte, die Du kaufen könntest maximal eine Nettomieteinnahme in Höhe von ca. 200.000 Euro haben. Dann hättest Du zur 10-fachen Jahresnettomiete eingekauft und das wäre bei einem vernünftigen Objekt schon sehr günstig. Frag einfach mal bei Maklern oder Immobilienabteilungen von Banken nach Objekten dieser Größenordnung und zu welchen Preisen, in Bezug auf die Jahresnettomieteinnahme, diese verkauft werden sollen.

Der Immobilienhandelsfonds würde dasselbe Objekt für maximal 1.000.000 Euro einkaufen(5-fache Jahresnettomiete)!!!, unabhängig vom meist viel zu hohen Verkehrswert des vorliegenden Gutachtens, um es nach kurzer Haltezeit mit einem vernünftigen Aufschlag wieder zu verkaufen. Bei z.B. einem Verkaufspreis in Höhe der 7,5-fachen Jahresnettomiete würde es sich immer noch um ein „Sonderangebot“ handeln.

Diese Objekte bekommt der Fonds hauptsächlich aus den Beständen der Abwicklungsabteilungen von Banken. Die Einkaufspreise liegen meist unter 50% des Verkehrswertes der Immobilie.
Wenn man bedenkt, dass Pfandbriefe von privaten Hypothekenbanken als mündelsicher gelten, obwohl diese bis 60% beleihen dürfen, ist das eingesetzte Kapital doch wohl sehr sicher angelegt.
Zusätzlich wird jedes Objekt gleichmäßig auf alle 10 bestehenden Fonds verteilt, so dass eine breite Streuung gewährleistet ist.

So und nun für mich als Leie eine ganz einfache aber
praktische Frage: Für 8 Jahre kann ich 100% mit 4,4 % anlegen
(oder 10 Jahre 4,6 % mit 100% Sicherheit).
Jetzt sag mir doch mal wieviel % bei deinem Vorschlag bei 8
und 10 Jahren anfallen.
Du sagst höhere Gewinnmöglichkeit und sichere Anlage. Wieviel
höher ? Wie sicher ?

Für den Kunden sollten schon 15% pro Jahr übrig bleiben, die allerdings ausgeschüttet werden und auch zu versteuern sind!
Es handelt sich vor allem um Handelsgewinne.

Danke
Gerd

Gerne
Ralf

PS: Solltest Du natürlich mit diesem Angebot zu irgendeiner Bank gehen, werden die Dir sagen, ohne das Produkt zu prüfen!!! oder auch nur Ahnung von der Materie zu haben, das soetwas nicht funtioniert. Weil sie eben keine Ahnung haben und Dir doch lieber selber eins ihrer „hochrentierlichen“ Produkte verkaufen würden, bei dem garantiert jemand gut verdient, nämlich die Bank.
Es kommen dann so Antworten, wie diese von Christian, die keine sind, weil er auf meine Frage, „nenne doch bitte die höheren Risiken bei diesem Produkt“, überhaupt nicht geantwortet hat. Es ist natürlich einfacher, pauschal irgendwelche Behauptungen aufzustellen und auszuweichen ohne das Produkt zu prüfen, als konkret bestimmte Punkte anzusprechen, denn da könnte man ja festgenageld werden oder noch schlimmer nachgewiesenermaßen sogar falschliegen!

Die meisten Kunden wollen Kapitalanlageangebote von ihrem Steuerberater prüfen lassen, bevor sie irgendwas unterschreiben. Den Steuerberater zwinge ich dann durch ein vorgefertigtes Formular, in welchem er seine Meinung zur vorliegenden Anlage schriftlich fixiert, das Produkt genau zu prüfen. Denn wenn er dem Kunden davon abrät, haftet er unter Umständen für entgangene Gewinne.

Christian mag zwar Ahnung von vielerlei Bankgeschäften haben, aber von dieser Sache absolut keine und es ist nunmal eine Anlageform, die er nicht kennt und deswegen sollte er seine negative Kritik vernünftig und konkret und nicht mit allgemeinem Bla Bla begründen.

Weitere Infos gerne per Mail

Hallo Gerd,

gerne erläutere ich Dir hierzu ein paar Dinge.

Vielen Dank hierfür. Ich habe gerade mit der Debeka telefoniert. 12 Jahre 5,1 % ohne Kapitalsteuer. Da hören sich die 15 % von dir schon bedeutend besser an. Ich werde mir jetzt erstmal Zeit nehmen und deine Ausführungen in Ruhe durchlesen. Ich melde mich.

Gerd

Hallo,

Hallo Christian, ich habe dein Ausführungen gelesen und stimme
mit dir überein. Auch mit deiner Meinung, dass es derzeit
nicht unbedingt ratsam ist ein einer Niedrigzinssituation
einen Betrag auf 10 Jahre festzulegen. Aber welche Anlageform
(hohe Sicherheit!) für einen Zeitraum von 8 Jahren oder 10
Jahren würdest du empfehlen ?

das ist so einfach nicht zu sagen. Das ganze hängt davon, ab welche Konjunktur- und damit Zinsentwicklungen man hat. Wenn man davon ausgeht, daß die Wirtschaft in absehbarer Zeit wieder anspringt, sollte man eher auf einen kürzeren Zeitraum setzen, z.B. 5 Jahre, um dann bei höherem Zinsniveau für die restlichen 5 Jahre einen höheren Satz zu realisieren.

Sollen es wirklich jetzt zehn Jahre sein, gibt es für Anleger mit hohem Sicherheitsbedürfnis letztlich nur Bundesanleihen, Sparbriefe und ähnliche Produkte der Banken und Sparkassen oder Rentenfonds mit entsprechender Anlagestrategie.

Gruß,
Christian

Hallo Ralf,

ich finde es ja toll wie enthusiastisch du dein Lieblingsprodukt anpreisen kannst.

Ich fände es allerdings angebracht hierbei separat nochmals auf die Risikohinweise hinzuweisen, oder passt dir das nicht weil du es hier ja immer als risikolose Anlage verkaufst?

http://www.immobilienhandelsfonds.de/home/drucken.ph…

Gruß ivo

Also es gibt Banken, da kann ich dir 8% für ein Jahr anbieten und das Geld ist durch ein Einlagesicherungsfonds abgesichert.
Es gibt sogar programme da kannst du sogar mehr 5% pro Monat bekommen, da ist aber das Risiko natürlich um einiges höher.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Ivo,

ich finde es ja toll wie enthusiastisch du dein
Lieblingsprodukt anpreisen kannst.

Gut geraten! Es handelt sich tatsächlich um eines meiner Lieblingsprodukte, weil der Kunde hier in meinen Augen mal nicht abgezockt wird und auch ohne großes Risiko relativ hohe Gewinnmöglichkeiten hat.

Ich fände es allerdings angebracht hierbei separat nochmals
auf die Risikohinweise hinzuweisen, oder passt dir das nicht
weil du es hier ja immer als risikolose Anlage verkaufst?

http://www.immobilienhandelsfonds.de/home/drucken.ph…

Das passt mir sogar sehr, weil das ja auch eine konstruktive Frage ist!

Zu diesem Produkt gibt es natürlich einen Emissionsprospekt in dem, gemäß gesetzlicher Vorgaben, auf sämtliche Risiken die theoretisch möglich sind hingewiesen werden muss und die am besten gemeinsam mit dem Kunden diskutiert werden. Dein angegebener Link entspricht den Risikohinweisen des Emissionsprospektes.
Solche Risikohinweise findet man bei jedem Kapitalanlageprodukt und es ist traurig, dass einem Initiator nicht mehr an die Karre gefahren werden kann, wenn er im Prospekt auf sämtliche Risiken hingewiesen hat und der Prospekt ansonsten auch allen gesetzlichen Anforderungen entspricht.
Hier muss in Bezug auf den Verbraucherschutz noch einiges vom Gesetzgeber nachgeholt werden.
Auch z.B. beim „DWS Top 50 Europa“ und jedem Biotechnologie-oder Internetfonds stehen ähnliche Risikohinweise, wobei die tatsächlichen Risiken doch extrem differieren.

Die Risiken beim Immobilienhandelsfonds sind meines Erachtens extrem gering und ich werde gerne zu jedem Punkt, den Du konkret ansprichst Stellung nehmen.

Hierzu noch ein Link zur Risikosituation:
http://www.immobilienhandelsfonds.de/home/?t=t3

Gruß
Ralf

Hallo Ralf,

auch wenn es das magische Dreieck nicht austricksen kann, finde ich das Produkt schon interessant.

Allerdings ist es ein bischen wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
Geldanlage und der Eingang eines unternehmerischen Risiko’s sind auch nur damit verwandt, dass in beiden Fällen Kapital vermehrt werden soll.

Die rechtliche Stellung eines Kommanditisten einer GmbH&Co. KG und die eines Anlegers am Rentenmarkt sind doch ein bischen verschieden.

Wie gesagt nicht uninteressant.
Scheidet aber für den risikoscheuen und den konservativen Anleger definitiv aus! …wobei ich natürlich glaube, dass du jeden Anleger so lange bequatschen kannst, dass er spekulative Risiken eingeht :wink:

Gruß ivo

Hallo Ralf,

auch wenn es das magische Dreieck nicht austricksen kann,
finde ich das Produkt schon interessant.

Was die Liquidität anbelangt hast Du natürlich recht, auch wenn die Gewinne ausgeschüttet werden, kann man das Eigenkapital eben erst zu einem bestimmten Termin entnehmen.
Wobei bei diesem Produkt ein Zweitmarkt zumindest theoretisch möglich ist, weil ein Zweitkäufer dem Erstkäufer gegenüber sogar Vorteile hat, denn sein Geld wäre schneller investiert, er könnte unter Umständen schon an Mieterträgen partizipieren oder schneller am Verkaufserlös einer Immobilie.
Ertrag und Sicherheit sind gegeben.

Allerdings ist es ein bischen wie Äpfel mit Birnen zu
vergleichen.
Geldanlage und der Eingang eines unternehmerischen Risiko’s
sind auch nur damit verwandt, dass in beiden Fällen Kapital
vermehrt werden soll.

Also scheiden für Dich beim Thema Geldanlage sämtliche Beteiligungen als Kommanditist bei einer GmbH und Co.KG aus.

Die rechtliche Stellung eines Kommanditisten einer GmbH&Co. KG
und die eines Anlegers am Rentenmarkt sind doch ein bischen
verschieden.

Die Frage ist, wo denn hier das „Unternehmerische Risiko“ liegt.
Der Fonds hat, bis auf 1,5% die am Jahresende gezahlt werden müssen, keinerlei Kosten.
Die Kosten für den Vertrieb werden von der Vertriebsgesellschaft übernommen.
Die Kosten für die Verwaltung trägt die Immobilienhandelsfonds GmbH.
D.h. die Initiatoren gehen bei diesem Produkt erheblich in Vorleistung und der Kunde bleibt von diesen Belastungen befreit.
Was in diesem Produkt gemacht wird, hat Herr Friebe schon häufig erfolgreich mit vermögenden Privatkunden realisiert.
Der Markt ist riesig und wächst noch.

Auch wenn es formal eine unternehmerische Beteiligung ist, entspricht der Fonds doch eher einer Immobilieninvestition, mit dem Unterschied, dass in viele verschiedene Objekte investiert wird(Risikostreuung) und die Objekte wesentlich günstiger als normal eingekauft werden.

Wo liegt das Problem?

Ich kann mich an Zeiten erinnern, da hat sich der risikoscheue und konservative Anleger geärgert, weil er einen Rentenfonds gekauft hat, dessen Kurs mal in einem Jahr um über 10% eingebrochen ist.

Wie gesagt nicht uninteressant.
Scheidet aber für den risikoscheuen und den konservativen
Anleger definitiv aus!

Gerade für diesen Anleger ist der Fonds ideal, weil eben risikoarm und konservativ.
Die einzigen Möglichkeiten wo die Kundengelder sind:

  1. Als Tagesgeld auf dem Konto einer Bank, die nicht kurz vor der Pleite steht.

  2. In einer sehr niedrig beliehenen Immobilie(Einkaufspreis 5-fache Jahresnettomiete)Den Ertrag aus der Miete kannst Du Dir ja selber ausrechnen.

…wobei ich natürlich glaube, dass du
jeden Anleger so lange bequatschen kannst, dass er spekulative
Risiken eingeht :wink:

Beim Verkauf dieses Produktes fülle ich natürlich gemeinsam mit dem Kunden ein Beratungsprotokoll aus und es widerspricht der Anlage nicht, wenn bei der Risikoeinstufung konservativ angegeben wird.
Im Gegensatz zu vielen Bankberatern, fülle ich das Beratungsprotokoll immer so aus, wie der Kunde es gesagt hat. Ich habe schon eine Menge Beratungsprotokolle von Kapitalanlegern gesehen, bei denen der Banker mit Sicherheit das eingetragen hat, was er wollte und nicht das was der Kunde meinte. Die Anleger waren allerdings auch so dumm und haben unterschrieben ohne nachzulesen.

Wenn Du Einwandbehandlung als bequatschen empfindest, dann bequatscht jeder Bank-, Finanz-, Anlage-, Versicherungsberater bzw. Vermittler. Das ist dann Deine subjektive Einstellung!

In Bezug auf die von Gerd gestellten Anforderungen ist der Fonds mit Sicherheit eine sinnvollere und bessere Anlageform, als Festgeld, Geldmarktfonds oder Rentenfonds.

Gruß und schönes Wochenende

Ralf

Hallo Ralf,

Also scheiden für Dich beim Thema Geldanlage sämtliche
Beteiligungen als Kommanditist bei einer GmbH und Co.KG aus.

Das habe ich nicht gesagt.
Es ist nur die Frage in wie fern dies in ein Anlegerprofil passt.

Die Frage ist, wo denn hier das „Unternehmerische Risiko“
liegt.
Der Fonds hat, bis auf 1,5% die am Jahresende gezahlt werden
müssen, keinerlei Kosten.
Die Kosten für den Vertrieb werden von der
Vertriebsgesellschaft übernommen.
Die Kosten für die Verwaltung trägt die Immobilienhandelsfonds
GmbH.
D.h. die Initiatoren gehen bei diesem Produkt erheblich in
Vorleistung und der Kunde bleibt von diesen Belastungen
befreit.
Was in diesem Produkt gemacht wird, hat Herr Friebe schon
häufig erfolgreich mit vermögenden Privatkunden realisiert.
Der Markt ist riesig und wächst noch.

Es ist trotzdem vorhanden und es wird auf der Seite sogar extra drauf hingewiesen. Es lässt sich nunmal nicht wegdiskutieren.

Auch wenn es formal eine unternehmerische Beteiligung ist,
entspricht der Fonds doch eher einer Immobilieninvestition,
mit dem Unterschied, dass in viele verschiedene Objekte
investiert wird(Risikostreuung) und die Objekte wesentlich
günstiger als normal eingekauft werden.

Wo liegt das Problem?

Von Problemen habe ich nicht geredet. Nur von der fehlenden direkten Vergleichbarkeit der Anlageformen.

Gerade für diesen Anleger ist der Fonds ideal, weil eben
risikoarm und konservativ.
Die einzigen Möglichkeiten wo die Kundengelder sind:

  1. Als Tagesgeld auf dem Konto einer Bank, die nicht kurz vor
    der Pleite steht.

  2. In einer sehr niedrig beliehenen Immobilie(Einkaufspreis
    5-fache Jahresnettomiete)Den Ertrag aus der Miete kannst Du
    Dir ja selber ausrechnen.

Wenn ich das schon wieder lese hast du offensichtlich eine andere Begriffsdefinition für a) risikoscheue b) konservative Anleger als ich im Kopf. WpHG §32 lässt grüßen.

Beim Verkauf dieses Produktes fülle ich natürlich gemeinsam
mit dem Kunden ein Beratungsprotokoll aus und es widerspricht
der Anlage nicht, wenn bei der Risikoeinstufung konservativ
angegeben wird.

Sagt bei dieser Anlage wer?

Im Gegensatz zu vielen Bankberatern, fülle ich das
Beratungsprotokoll immer so aus, wie der Kunde es gesagt hat.
Ich habe schon eine Menge Beratungsprotokolle von
Kapitalanlegern gesehen, bei denen der Banker mit Sicherheit
das eingetragen hat, was er wollte und nicht das was der Kunde
meinte. Die Anleger waren allerdings auch so dumm und haben
unterschrieben ohne nachzulesen.

Nun ja, es gibt in jeder Branche auch schlechte Vertreter. In deiner wie in meiner.

Wenn Du Einwandbehandlung als bequatschen empfindest, dann
bequatscht jeder Bank-, Finanz-, Anlage-, Versicherungsberater
bzw. Vermittler. Das ist dann Deine subjektive Einstellung!

Ich habe das mit Sicherheit nicht negativ gemeint.

In Bezug auf die von Gerd gestellten Anforderungen ist der
Fonds mit Sicherheit eine sinnvollere und bessere Anlageform,
als Festgeld, Geldmarktfonds oder Rentenfonds.

Es ist durchaus eine interessante Anlage, sofern es zum Anleger passt.
Das hab ich gar nie bestritten.

Gruß ivo

Hallo Ivo,

Die Frage ist, wo denn hier das „Unternehmerische Risiko“
liegt.
Der Fonds hat, bis auf 1,5% die am Jahresende gezahlt werden
müssen, keinerlei Kosten.
Die Kosten für den Vertrieb werden von der
Vertriebsgesellschaft übernommen.
Die Kosten für die Verwaltung trägt die Immobilienhandelsfonds
GmbH.
D.h. die Initiatoren gehen bei diesem Produkt erheblich in
Vorleistung und der Kunde bleibt von diesen Belastungen
befreit.
Was in diesem Produkt gemacht wird, hat Herr Friebe schon
häufig erfolgreich mit vermögenden Privatkunden realisiert.
Der Markt ist riesig und wächst noch.

Es ist trotzdem vorhanden und es wird auf der Seite sogar
extra drauf hingewiesen. Es lässt sich nunmal nicht
wegdiskutieren.

Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass auf theoretisch vorhandene Risiken hingewiesen werden muss. In welchem Maße so etwas zutrifft, muss anhand des vorliegenden Produktes geprüft werden. Theoretisch gibt es auch beim Sparbuch ein Risiko(Meines Erachtens höher).

Gerade für diesen Anleger ist der Fonds ideal, weil eben
risikoarm und konservativ.
Die einzigen Möglichkeiten wo die Kundengelder sind:

  1. Als Tagesgeld auf dem Konto einer Bank, die nicht kurz vor
    der Pleite steht.

  2. In einer sehr niedrig beliehenen Immobilie(Einkaufspreis
    5-fache Jahresnettomiete)Den Ertrag aus der Miete kannst Du
    Dir ja selber ausrechnen.

Wenn ich das schon wieder lese hast du offensichtlich eine
andere Begriffsdefinition für a) risikoscheue b) konservative
Anleger als ich im Kopf. WpHG §32 lässt grüßen.

Hier kann ich nun wirklich keinen Zusammenhang erkennen, denn meine Empfehlung stimmt mit den Interessen des Kunden überein!

Beim Verkauf dieses Produktes fülle ich natürlich gemeinsam
mit dem Kunden ein Beratungsprotokoll aus und es widerspricht
der Anlage nicht, wenn bei der Risikoeinstufung konservativ
angegeben wird.

Sagt bei dieser Anlage wer?

Ein Ö.b.u.v. Sachverständiger.

Im Gegensatz zu vielen Bankberatern, fülle ich das
Beratungsprotokoll immer so aus, wie der Kunde es gesagt hat.
Ich habe schon eine Menge Beratungsprotokolle von
Kapitalanlegern gesehen, bei denen der Banker mit Sicherheit
das eingetragen hat, was er wollte und nicht das was der Kunde
meinte. Die Anleger waren allerdings auch so dumm und haben
unterschrieben ohne nachzulesen.

Nun ja, es gibt in jeder Branche auch schlechte Vertreter. In
deiner wie in meiner.

Da hast Du recht.

Die Hintermänner diese Produktes sind übrigens auch Banker und haben langjährige Berufserfahrung und ich habe sie in einigen persönlichen Gesprächen alle kennengelernt.

Bevor ich ein Produkt vermittele, setze ich mich vorher intensiv mit der Materie und vor allem mit den Personen, die hinter diesem Produkt stehen, auseinander. Das ist natürlich subjektiv, für mich aber extrem wichtig, weil ich nämlich früher, als ich eigentlich kaum Ahnung hatte Dinge verkauft habe, die nicht immer das Gelbe vom Ei waren, weil die Firma mit der ich gearbeitet habe, diese empfohlen hat! Das war in den 80-ziger Jahren. Heute mache ich solche Fehler nicht mehr und stehe deswegen auch hinter den Produkten, die ich verkaufe. Ich hafte ja auch dafür! Beim ersten Schadenfall kündigt mein Vermögensschadenhaftpflichtversicherer ohnehin den Vertrag. Dann kann ich meinen Laden zu machen, oder volles Risiko gehen.

Wenn Du Einwandbehandlung als bequatschen empfindest, dann
bequatscht jeder Bank-, Finanz-, Anlage-, Versicherungsberater
bzw. Vermittler. Das ist dann Deine subjektive Einstellung!

Ich habe das mit Sicherheit nicht negativ gemeint.

Nimm ich Dir auch bestimmt nicht übel!

In Bezug auf die von Gerd gestellten Anforderungen ist der
Fonds mit Sicherheit eine sinnvollere und bessere Anlageform,
als Festgeld, Geldmarktfonds oder Rentenfonds.

Es ist durchaus eine interessante Anlage, sofern es zum
Anleger passt.
Das hab ich gar nie bestritten.

Hier sind wir jetzt einer Meinung und jeder Anleger muss für sich entscheiden, welche Anlageform er wählt. Was besser war, weiß man leider immer erst nachher.
Ich bin mir in diesem Falle sicher, dass es der Immobilienhandelsfonds sein würde!

Danke und gute Nacht, aber Du schläfst ja sowieso nicht(Posting nach 3.00Uhr)

Ralf