Angst einen Jungen anzuschreiben

Hallo,
Ich würde gerne einen Familienfreund in den ich verliebt bin über Instagram anschreiben und wüsste auch inetwa was ich schreibe. Aber das Problem is dass ich mich nicht traue…ich tipp Hi ein und dann trau ich mich einfach nicht es ab zuschicken…
Hat jemand Tipps und Ideen?

Dann wird vermutlich ein genauso unsicheres „Hi“ zurückkommen. Bei Jungs funktionieren Sachen wie „Wie geht’s?“," Was machst du so?" Usw.

Blödsinn. Bei Jungs funktionieren nur klare Ansagen. Das war früher schon so und ist es auch heute noch. @anon10018581: Schrebe dem Kerl einfach, dass du ihn interessannt findest und ihn gerne näher kennen lernen würdest. Lade ihn zum Essen ein oder verabrede dich mit ihm in einem Club oder Restaurant. Bei Jungs immer klare Worte verwenden. Immer gerade heraus. Da darfst du nichts schön verpacken oder denken „wenn ich das sage denkt er dies…“ So sind wir eben gestrickt. Jedenfalls 99 Prozent von uns.
Gruß

Jo danke danke werd ich machen👍

Ja, das ist Blödsinn … Wenn man deiner stereotypen Sichtweiweise folgt, ist es nahezu zum Scheitern verurteilt. Oder es wird Missverstanden als Aufforderung zu ONS.

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So wirklich kann die hier niemand einen Rat geben, weil es auf die individuelle Situation ankommt.

Ich würde immer genauso beginnen, wie ich auch ein Kennenlernen ohne ein „verliebt sein“ angehen würde. Ein „schön“ formuliertes „Hallo, würde gerne mal was mit dir unternehmen. Wenn Du Lust und Zeit hast, melde dich doch mal bei mir.“ wäre ein Anfang.

Bei der Formulierung sollten die näheren Umstände einfließen. Da es ein Familienfreund ist, kommt es natürlich auch darauf an, wie gut ihr schon Kontakt habt (z. B. bei Besuchen bei euch).

Wie auch immer. Welchen „Status“ das ganze bekommt, ergibt sich eher bei der gemeinsamen Unternehmung. Hier solltest Du darauf acht, dass die Unternehmung persönliche Gespräche erlaubt.

Oder man feiert abends zusammen und verabredet sich danach zum gemeinsamen Frühstück innerhalb der nächsten Tage. Geht natürlich auch umgekehrt … zum gemeinsamen Frühstück verabreden, um miteinander zu besprechen, was man zusammen unternehmen möchte.

Ach schau. das eine Prozent.

Na das klärt sich ja ganz schnell im Gespräch.

Da bin ich ganz bei dir

So in etwa habe ich das ausgedrückt.

Teenager und zum Frühstück verabreden… Na da kennst du die aber schlecht. Ich hab einen großgezogen und habe Einblick bei anderen Eltern die dies gerade machen. Ganz doofe Zeit für eine Verabredung. War früher übrigens auch nicht anders.
Gruß

Beweis durch Behauptung … spätestens wenn man mit zahlen jongliert, sollte man das irgendwie annähern belegen können … auch wenn sie nur symbolisch gemeint sind.

Aber bei dir ist das scheinbar eher sowas wie „Widersprüche dulde ich nicht. Da denunziere ich lieber“.

Wo?

[quote=„Paelzer, post:7, topic:9499721“]
Teenager und zum Frühstück verabreden… Na da kennst du die aber schlecht. Ich hab einen großgezogen und habe Einblick bei anderen Eltern die dies gerade machen.
[/quotezu älereNa da hast Du mir ja was vorraus. Dagegen kann ich mit meinem Kind und den 11 Nichten+Neffen und den damit einhergehenden Elternkontakten so gar nicht gegen abstimmen.

Du bist der Beste!

Und ja … Verabredungen zum Frühstück waren und sind unter Teenager Gang und Gäbe. Es findet nur in einer anderen Form im Vergleich zu älteren Generationen statt.

Zudem ist es nur ein Beispiel. Was beim OP üblich ist, muss sie selbst wissen.