naja, wer auf flachem feld oder exponierter lage in den bergen von einem gewitter überrascht wird, hat mitunter ein tödliches problem. aber im hinterhof wird kaum was passieren und die idee ist super. nur sollte dem bub ziemlich deutlich klar gemacht werden, das dies eben nur im hinterhof mit einem elternteil zusammen gemacht werden sollte.
und, taxzero, falls ihr mit religion etwas anfangen könnt: meine oma hat bei gewitter immer das licht gelöscht und eine geweihte kerze angezündet. ich habe mich als kind voll auf deren schutzwirkung verlassen und bin bei gewitter von fenster zu fenster gestürmt, um ja keinen blitz zu verpassen…
ein schutzmedallion, ein spezielles kuscheltier oder was auch immer, das dein sohn immer oder bei gewitter bei sich hat könnte sicher auch beruhigend wirken, wenn ihr ihm versichert, das es ihn bei gewitter beschützt.
gruss, Sama
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bei uns im Ort wurde letztens mal einer vom Blitz getroffen. Es gab einige Bäume in der Nähe, und so ein ca. 7 m hohes Netz (Fußballplatz), und auch Gebäude standen nicht weit entfernt. Das Gewitter hatte sich auch schon weitgehend verzogen.
beim nächsten Mal werde ich dazu schreiben, dass damit nicht gemeint ist, das Kind auf einer einsam gelegenen, kahlen Bergkuppe bei Gewitter in die Luft zu werfen *g*.
Mein Sohn, 3 Jahre alt, hat panische Angst vor Blitz und
Donner.
Ich bin mehr als 10 x so alt und habe noch immer Angst davor. Sie ist zwar nicht mehr so, dass ich mich unter der Bettdecke verkrieche, aber ich finde auch nichts schlimmes daran, vor solch einer Urgewalt Respekt zu haben. Es ist ein ganz natürlicher Instinkt, den man ruhig ernst nehmen darf…