Angst vor Spritzen !

Hi!

Ich habe seit meiner Kindheit extreme Angst vor Spritzen.

Meine Mutter meinte mal, dass dies mit meiner Kindheit zusammenhängen muss, da ich eine Frühgeburt bin und als Kind sehr viele Spritzen bekam und an Schläuchen usw. im Brutkasten hing…

Naja aufjedenfall ist das immer das gleiche, sobald ich weiß ich muss impfen gehn, bekomm ich schon voll die Panik, nur von der Vorstellung dass ich hingehn muss. Ich kann keine Spritzen sehn, ich bekomm Panik.

Wenn ich dann im Arztzimmer sitze macht sich Agression breit in mir, ich muss aufpassen, dass ich nicht überreagiere, ich hab das Gefühl ich muss raus hier, würde am liebsten ausm Fenster springen anstatt mich da impfen zu lassen…

Mein früherer Kinderarzt hat das mit mir immer ganz gut hinbekommen, er hat mich die ganze Zeit Dinge gefragt sich mit mir unterhalten, dann war ich total abgelenkt… und die Arzthelferin hat mich dann geimpft… so wars für mich dann nicht mehr so schlimm.

Aber mein „neuer“ Arzt, da macht des die Arzthelferin, da bekomm ich so Panik, wenn ich die Nadel seh, ich kann des nicht, ich will zwar weil ich weiß es muss sein, aber mein Kopf macht da nicht mit. Es ist lächerlich, aber ich kann das nicht.

Und als Kind bin ich beim Arzt weggerannt, dann habm die mich wieder eingefangen, zu dritt festgehalten, Türe zu gehalten und der Arzt hat mich persönlich impfen müssen…

Jetzt meine Frage!
Das kann man doch psychologisch behandeln lassen oder ? ? ?
Zahlt das die Krankenkasse, was kostet mich sowas, damit ich die Angst da wegbekomme?

Würde mich sehr über fachliche und gute Antworten freuen!!!
Wer keine Ahnung hat, soll lieber nicht antworten!!!

Gruß Thommy

Hallo Thommy,

deine Ausladung am Schluß hat mich jetzt etwas verunsichert, ob du meine Erfahrungen dazu überhaupt lesen willst.

Ich hatte auch ständig tierische Panik vor Spritzen und weil ich mich dann auch tierisch verkrampft hab, tat es oft denn auch (manchmal tagelang!) richtig weh.

Eines Tages hatte ich dann eine Lymphdrüsenvereiterung und man nahm mir täglich Blut ab, morgens, mittags abends, nachts…

Und seitdem ist mir die Pieksnadel vollkommen egal. Es war eben nur noch etwas Lästiges, was man ständig über sich ergehen lassen musste.

Hoffe, du hälst das deshalb jetzt nicht für einen Scherz: Geh Blutspenden, tust du was Gutes, kriegst Geld dafür und verlierst deine Angst.

Konfrontation mit dem, wovor man Angst hat und Normalisierung der Situation!

Gruß!

Horst

Genau das ist es aber was ich nicht kann!!!

Ich kann mich nicht erinnern ,dass mir schonmal Blut genommen wurde… als Baby vielleicht aber sonst …

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Hallo Thommy,

doch, als Frühgeborener hast du mehr Nadeln gespürt als andere!
Sei dir dessen bewußt und sei dir im Klaren, dass du als Baby schon kämpfen musstest!

So ein Piekser ist für den erwachsenen Thommy ein Klacks!

Ich muss zur Zeit wöchentlich zum Zahnarzt. Ich bin dankbar, dass der mir eine Spritze gibt. Der Zahnarzt meiner Kindheit hat mir nämlich die Zahnärzte deshalb vergrault, weil er der Meinung war, man sollte keine Spritze geben (dann sieht er die Pulpa nicht so gut und er hat kein Geld für eine Brille).

Und zu guter Letzt: Da musst du einfach durch! Es ist ein kleiner Pieks, aber ein großer Schritt für dein Ego!

Gruß!

Horst

Hi!

(ich hab ne gute Bekannte die auch mit Spritzen gar nicht kann… Sogar ein Photo ist da schon zu viel).
Mir ist der Gedanke gekommen, ob es nicht was wär zu den unvermeidlichen „Behandlungen“ eine vertraute Person mit zu nehmen. Jemanden (Mutter, Schwester, Freund, Freundin, Kumpel…) dem Du einfach vor Deiner großen Angst erzählst und der dann in der Situation selber einfach den Job hat Dich abzulenken. Der Dir im Wartezimmer aus den Lenden leiert wie Dein letzter Urlaub war, was Du gegessen hast, der Dir dann beim Spritze geben nen Witz erzählt. So daß Du halt gut abgelenkt und einfach ein bißchen ruhiger bist. Und DANACH belohnst Du Dich mit was tollem, weil Du so tapfer warst!

Wegen Therapie (evtl. eine Verhaltenstherapie?). Da Du ja leidest, zahlt da meines Wissens nach die Krankenkasse bestimmt. Welche Therapie in Frage kommt, welcher Therapeut da vielleicht auch Erfahrung hat, da könntest Du bei Deiner Krankenkasse anfragen (oder geh mal über die Suchfunktion „Therapeut finden“, da gabs schon einige Einträge).

Bye, Kerstin

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hi horst,

welche sinnvollen ratschläge gibst du denn menschen mit anderen frühkindlichen traumas? oder menschen mit ner spinnenphobie oder angst im fahrstuhl?

mit verlaub - hier kann man nicht…" mal eben einfach blut spenden" und sich mal eben überwinden auch nicht - das sollte dir eigentlich klar geworden sein bei seinen schilderungen.

ich verstehe dein mangelndes einfühlungsvermögen nicht.

gruss
nina

hi thommy,

ich kann dich gut verstehe und kenne es selbst.
mich macht besonders sauber noch, wenn menschen nicht verstehen was da los ist - jeder versteht wenn jemand platzangst hat, aber hier kommen immer so geistreiche hinweise die zeigen, null verständnis - oft auch von ärzten - für mich ein grund zum ausflippen. oder wenn mir ein artz aufzwingen will was er glaubt was hier nun sinn macht - dabei kenne ich mich ja nun besser und deren ideen würden bei mir zum drama führen…
(erwiesener maßen).

  • wie auch immer, ich kenne die angst vor spritzen die bis zur gefühlten todesangst/-bedrohung gehen kann.

seltsamer weise braucht aber jeder einen anderen umgang. bei mir würde nicht klappen was du da beschreibst. ablenken oder so - geht gar nicht.
wichtig ist meiner meinung nach schonmal, dass man sich selbst genau überlegt was einem helfen könnte und die arzthelferin oder andere darüber in ruhe informiert. wenn sie nicht ohne verständnis sind (das kommt leider immer wieder vor und man hört dann sinnfreie spüche wie - ach das ist doch nur ein pieks - …
wichtig auch wie ich finde, dass man ernst genommen wird!!! dieses abtun bewirkt genau das gegenteil, puscht die angst und begleitenden gefühle noch mehr.

mir hat jedenfalls über die jahre gehörfen genau sagen zu können wie man mit mir umgehen muss und wie man vorzugehen hat.
wenn irgend möglich habe ich die einstichstelle (mich darf man nur an wenigen und bestimmten stellen pieken - bis heute) vereisen.
z.b mein zahnarzt macht das immer so und er muss mir ankündigen wann er sticht - sonst reisse ich vor schreck weg. aber das vereisen hilft auch schonmal nicht wenig!!!

ich habe mir ausserdem notfalltropfen aus der apotheke geholt - diese helfen mir wirklich sehr - eben auch hierbei - vorher und nachher eingenommen fühle ich mich entspannter.

sicher sibts noch weitere faktoren wie die auseinandersetzung mit der angst - ich habe in den letzten 6 jahren so einen guten status erreicht den ich selbst wirklich gut aushalten kann und so habe ich diese extreme angst nicht mehr - im grunde ist sie heute kaum noch vergleichbar mit der angst die ich 35 jahre lang hatte würde ich sagen.

je nachdem wie extrem es bei dir ist und auch nachhaltig belastend oder gar hinderlich (wenn du bestimmte wichtige untersuchungen nicht machst z.b oder ärzte meidest) würde ich an deiner stelle ne therapie machen, der aufwand dürfte sich lohnen und sicher nicht so gross sein.
hier gehts um ein frühkindliches trauma oder sowas und das kann sich nicht von allein auflösen…

im nachhinein muss ich sagen, ich hätte auch so früh wie möglich eine machen sollen, nur hat mich nie wer darauf hingewiesen und irgendwie bin ich selbst nicht drauf gekommen. ich hätte mir aber ne menge leid erspart auf diese weise*seufz

im grunde kann ich nur raten - notfalltropfen holen als ersthilfe (lies mal wo die überall hilfreich sein sollen) und ne kleine therapie machen, dann biste frei von diesen ängsten alsbald.

LG
nina

Hi,

ich denke ein guter Weg wäre, erstmal mit deinem Hausarzt zu sprechen. Vielleicht kann er die Situation ja für dich besser gestalten, ansonsten wird er dich schon an nen Therapeuten überweisen können…

MfG

Chris

Hi Nina

mit verlaub - hier kann man nicht…" mal eben einfach blut
spenden" und sich mal eben überwinden auch nicht - das sollte
dir eigentlich klar geworden sein bei seinen schilderungen.

Ganz ehrlich - das habe ich aus Horst’s Posting nicht herausgelesen. Er hat geschrieben, was IHM geholfen hat diese Angst zu ueberwinden & versucht das dem Ursprungsposter zu vermitteln - ob es hilft ist eine andere Sache.

ich verstehe dein mangelndes einfühlungsvermögen nicht.

Das wuerde ich Horst nicht absprechen, da finde ich eher Deine Aussage etwas hart.

Ich weiss ja nicht ob Du unter einer Phobie leidest - ich persoenlich bin hochgradig arachnophobisch (heisst das auf deutsch so?) habe also eine Wahnsinnsangst vor Spinnen. Diese Angst ist im Laufe der Jahre etwas besser geworden will heissen ich renne nicht mehr vor kleinen Spinnen weg bzw. schreie oder was auch immer, die Biester muessen schon eine gewisse Groesse haben. Und das liegt ganz eindeutig an einer Art „De-Sensibilisierung“ - ich habe ein paar Jahre im Keller gewohnt wo Spinnen nun mal gerne hausen. Also mir hat’s geholfen auch wenn ich mich dabei ganz bestimmt nicht wohlgefuehlt habe.

liebe Gruesse,
Astrid

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Hab ich schon versucht, war damals mit meiner heutigen Ex-Freundin beim Hausarzt, der hat nur gemeint " So Kinder was wollt ihr den von mir wissen - wir habm uns beide nur dumm angeschaut" Dann sagte ich, eigentlich will ich mich nur impfen lassen… achso…

Außer dass ich vertrauten Personen so dermaßen aufn Geist gehe und ständig Fluchtversuche ankündige und voll nervös bin und die andere Personen alle mit meinem Verhalten nerve… geh ich lieber alleine.

Aber dass ich alleine hingehn kann … da muss mein Kopf dazu bereit sein, des dauert immer paar Monate, in denen ich mich mit auseinandersetzen muss.

Wenn ich dann beim Arzt bin und die Arzthelferin macht noch lang mit der Spritze rum und will mir erklären, dass es gleich einen kleinen Pieks gibt und blablablaaaa ist bei mir auch fertig.

Des Teil muss ausgepackt werden, schnell desinfiziern, rein raus, fertig, sonst bin ich wieder schneller weg als alles andere… dann macht mein Kopf wieder nemme mit.

Ist halt so kann nicht sagen warum, und das Gefühl des nassen desinfektionsmittel mit der Watte… das ist so schlimm für mich, vor allem weiß ich ja dann immer was danach kommt.

Naja trotzdem Danke.

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Naja, wenn mein Hausarzt ned so an alter verbissener … wäre würde das auch sinn machen, aber er hatte die Idee mit dem Psychologen, als ihn meine Mum darauf ansprach.

Aber nagut.
Trotzdem Danke!

Gruß Thommy

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Ne Spinnenphobie hab ich auch … aber das ist nichts im Gegensatz zu meinem Spritzenproblem…

Ich mein des mit den Spinnen und mit meiner Höhenangst … des kann man einfach durch Konfrontation mit dem ganzen voll gut in Griff bekommen, also des hab ich alles im Griff, ist auch so gut wie nicht mehr vorhanden, außer Respekt.

Aber mit den Spritzen, ich bekomm das einfach nicht auf die Reihe.

Gruß Thommy

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Hi,

vielleicht würde dir ja auch schon ein einfühlsamerer Arzt helfen. Vielleicht kannst du ja auch deinem Hausarzt sagen, dass du lieber von ihm persönlich geimpft werden würdest und/oder du auf keinen Fall die Spritze vorher sehen möchtest.

Ich drück dir die Daumen

Chris

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PS: Auch das

"Des Teil muss ausgepackt werden, schnell desinfiziern, rein raus, fertig, sonst bin ich wieder schneller weg als alles andere… dann macht mein Kopf wieder nemme mit.

Ist halt so kann nicht sagen warum, und das Gefühl des nassen desinfektionsmittel mit der Watte… das ist so schlimm für mich, vor allem weiß ich ja dann immer was danach kommt."

kann man mit einem netten Arzt absprechen…

Hallo ThommyDeluxe,

gut - in letzter Instanz kann dir vielleicht tatsächlich ein Therapeut helfen. Aber was, wenn du nach erfolgreicher Therapie völlig angstfrei zu nem Haudegen von Arzt gehst? dann ist doch alles wieder futsch… ?!

Ich hatte diese Panik beim Blut abnehmen. Nur, weil mir so ne dusselige (sorry) Arzthelferin mal die Vene durchstochen hat und sich da ein „riesiger“ Ballon bildete… ich bin fast kollabiert und hab sie dann nie wieder an meinen Arm gelassen.

Die Panik war dann aber jahrelang nicht wirklich wegzubekommen. Bis ich zu meiner heutigen Hausärztin kam. Die bemerkte, dass ich total angespannt war beim Blut abnehmen und mich fragte „warum“… ich erklärte es ihr.

Darauf sagte sie zu mir:„da brauchen Sie bei mir überhaupt keine Angst haben, ich mach das total gern und bei mir spürt kaum ein Patient dabei irgend etwas…“. Ich war skeptisch, aber ab dem 2. Mail Vene pieksen saß ich völlig entspannt vor ihr…

So viel dazu, was ein Arzt bewirken kann, einfach nur, dass er Verständnis für dich und deine Panik hat (das Gleiche hab ich z.B. mit meiner 8jährigen Zahnarztfobie erlebt. Ich hatte jahrelang massive Zahnschmerzen, aber immer wenn ich vor ner Praxistür stand, bekam ich nasse Hände und bin ganz schnell wieder abgezischt. Bei einem Zahnarzt, der jetzt seit vielen Jahren mein Behandelnder ist, hab ich beim ersten Termin gesagt „ich bin Panikpatient, können Sei damit umgehen?“ und er KANN… seitdem lasse ich mich ab und an sogar ohne Betäubung behandeln…).

Aufmunternde Grüße
Demenzia

Hi!

Hi Thommy

Mein früherer Kinderarzt hat das mit mir immer ganz gut
hinbekommen, er hat mich die ganze Zeit Dinge gefragt sich mit
mir unterhalten, dann war ich total abgelenkt… und die
Arzthelferin hat mich dann geimpft… so wars für mich
dann nicht mehr so schlimm.

Vielleicht liegt hier die Lösung deines Problems?

Hier ein Beispiel aus meiner Spritzenphobie:

Vor einigen Jahren hatte ich unheimliche Zahnschmerzen. Da ich in einer fremden Stadt wohnte suchte ich mir zuerst die Ärzte heraus die in den teuersten Gegenden ihre Praxen hatten und mindestens einen Zusatztitel im Namen besassen. Weil ich der Meinung war, wer schon so etabliert in diesem Bereich ist der MUSS sich mit Angsthasen auskennen und dementsprechend zu behandeln wissen. Immer wenn ich den schönen Empfang betrat habe ich am Empfang gleich gesagt: „Mein Weisheitszahn tut mir höllisch weh und ich habe eine Spritzenphobie“.
Kurzum:
Ich besuchte 3 Ärzte und alle drei Männer waren irgendwie hilflos, wenn ich beim Anblick der Spritze in Panik geriet.
Es war eine Katastrophe und ich war verzweifelt. In dieser Verzweiflung bin ich auf eine unlogische Idee gekommen und habe im Telefonbuch nach einer Person gesucht die keinen Titel hat und ihre Praxis eher in einer ärmlicheren Gegend führte.
Ich hatte mehr Glück als Verstand und so fand ich meine Traum-Zahnärztin :wink:))))))

Nachdem ich ihr erzählte was für eine Angst ich vor Spritzen habe, wurde ich bemitleidet, geknuddelt und betütelt :smile:)) Von ihr und den anderen Helferinnen. Die waren so lieb zu mir, fast wie bei Mutter zu hause. Und was soll ich sagen… an diesem Tag bekam ich sogar 3 Spritzen und der Zahn wurde gezogen. Iiiigitt sah der eklig aus :frowning:

Danach ging ich öfters dorthin und bekam auch jedesmal meine Spritze(n). Natürlich habe ich weiterhin Angst davor, keine Frage, aber der Ton macht die Musik.

Vielleicht brauchst du nur einen Arzt der dich persönlich wahrnimmt und du das auch fühlst? So wie einst dein Kinderarzt.

Es gibt auch Probleme die kann man einfach mit freundlichem Miteinander klären, ohne gleich zum Psychiater zu rennen. Die Ursache muss auch nicht immer beim Patienten liegen…

Dies hier nur mein persönlicher Senf

schöne Grüsse
Krümel

Ja, ich glaube, dass dies ganz stark mit Vertrauen zusammenhängt, mir fiel jetzt ein, dass ich erst vor kurzer Zeit einen Allergietest machen lies, obwohl ich immer höllisch Angst hatte, da die Arzthelferin aber ne Freundin von mir war, hat die mich „verarscht“ und hat gemeint, ja des tut gar ned weh und ich brauch da keine Nadel dazu, da werden nur tropfen auf den Arm gemacht. … Nacher hatte sie eine Rasiermesserklinge in der Hand und hat meinen Arm bearbeitet mit 10 kleinen Ritzer… ich habs durchgehalten, obwohl ich mächtig Angst hatte, es liegt glaube ich da dran, dass sie mir sehr vertraut ist.

Bei meinem Zahnarzt habe ich mir auch ne Spritze geben lassen, weil ich zweimal ohne bohren lassen habe und dies höllisch weh tat, aber hier auch wieder das Prinzip Vertrauen, da mein Zahnarzt mit mir ins Karate ging und völlig feinfühlig mit der Situation umgeht, hab ich gar nichts gespürt.

Hmmmmm
Das bringt mich jetzt stark zum Nachdenken.

Gruß Thommy

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hi nochmal,

wenn du so viele ängste hast, bist du noch nicht auf die idee gekommen mal zu einem profi zu gehen?

lies doch mal hier - wobei es ja noch andere seiten mit hinweisen im netz gibt - dies ist nur die erstbeste die mir dazu eingefallen ist:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Phobien

gruss
nina

der link ist ja doch ein wenig unerbiebig wie soeben gemerkt - deshalb noch ein nachtrag:
http://de.wikipedia.org/wiki/Angstst%C3%B6rung