angstzustände

hallo.

man hat ja als kind auch mal böse filme gesehen, oder teilweise auch böse realität.
und als erwachsener geht man manchmal völlig im dunkeln durch’s haus und es macht einem gar nix aus, und manchmal braucht man alle lichter an, weil man hinter jeder tür eben so eine böse gestalt aus den bösen filmen vermutet.
frage:
wie kann man dagegen angehen?
warum verfolgen einen ausgerechnet die bösen und net die guten?
warum treten solche zustände in den meisten fällen nachts auf?

gruß

michael

Hallo Michael,
Projektionen nennen sie sich in der fachsprache,diese vermeintlich realen Schreckgespenster im Aussen,die doch nur in die aAussenwelt projizierte Selbstanteile sind.Das eigene Böse,auch Schattenseiten genannt.
Im Dunkeln ist der Mensch,der ein Augentier ist unsicherer,weil die Kontrolle da reduziert ist.
Knapper Erklärungsansatz für ein lästiges Phänomen.Mir hilft es aber,wenn ich mal wieder Monster unterm Bett vermute,mich zu fragen,worauf ich denn gerade wütend sein könnte,so sehr,daß ich es als Bedrohung empfinde.
Mina