Liebe leute,
Herrn X ist verheiratet und hat einen Job. Seine Frau arbeitet nicht. Da er nicht so viel verdient, bekomme er ALG2 dazu.
Da seinen Lohn jede Monat nicht das gleich ist und um eine Überzahlung zu vermeiden, hat Jobcenter für ihm einen Fiktiv Einkommen in Höhe von 1100 EUR gerechnet. Jede ende des Monats legt er seine Gehaltabrechnung. Wenn er wenige als 1100 Euro verdient hat, bekomme er eine Nachzahlung.
Aufgrung einen Mietrückstand im Mai 2009, bekommen er einen Darlehen vom Jobcenter in Höhe von: 830 EUR.
Auf grund einen neue Job, hat er in Juni 2009 eine Überzahlung von 650 EUR erhalten.
Also er Schuld das Amt 1480 EUR. Für die beide Schulden, hat er mit dem Jobcenter eine Monatliche Rückzahlung von 2 x 30 EUR. Also 60 EUR, die direkt von seine Leistung gezogen sind. Alles hat immer gut geklapt.
In Dezember verdient er 700 EUR und hatte naturlich Anspruch auf Nachzahlung. Die Nachzahlung bekommt er nicht.
Er hat ist in Jobcenter gegangen. Die Sachbearbeiterin meint: Er Schuld das Amt viel Geld und sie ist verpflichtet meine Nachzahlung teil oder ganz einzubehalten (trotz die Ratenzahlung Vereinbarung) um den Schuld schnell wie möglich zu vergleichen. Die Sachbearbeiterin sagt, dass er diesesmal keine Nachzahlung bekommen wird, da diese an der Kasse Fulda überwiesen wurde. Ist das in Ordnung? Wenn nein, was kann er unternehmen?
Er hat jetzt einen Mietrückstand, weil diese nachzahlung hätte ihm geholfen die Miete zu zahlen.
Danke für ihr Antwort
mfg