Hallo,
ich möchte gerne einen Betragim Bereich Umwelttechnologie/New Energie anlegen. Gibt es ein Zertifikat oder einen Fonds mit Absicherung oder Teilabsicherung?
Kann mir jemand etwas empfehlen?
Danke
Petra
Guten Tag Petra,
Ihre Fragen sind leicht verwirrend. Dem Wesen nach sind Zertifikate
und Fonds etwas, womit der Begriff (Teil-)Absicherung per se nicht in
Verbindung gebracht werden kann. Es sind nun einmal Produkte für
Glücksspieler. Freilich gibt es reine Rentenfonds. Deren tieferen
Sinn habe ich leider nie begriffen, zumal jeder Sparkassensparbrief
i.d.R. besser abschneidet. Aber das, was Sie da suchen -
für den genannten Bereich zudem - muss vielleicht erst noch erfunden werden. Der eine oder andere Finanzlyriker wäre dazu sicher in der Lage.
Gruß
Günther
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Hallo,
ich möchte gerne einen Betragim Bereich Umwelttechnologie/New
Energie anlegen. Gibt es ein Zertifikat oder einen Fonds mit
Absicherung oder Teilabsicherung?
Kann mir jemand etwas empfehlen?
Danke
PetraGuten Tag Petra,
Ihre Fragen sind leicht verwirrend. Dem Wesen nach sind
Zertifikate
und Fonds etwas, womit der Begriff (Teil-)Absicherung per se
nicht in
Verbindung gebracht werden kann. Es sind nun einmal Produkte
für
Glücksspieler.
Hallo Günter,
Dein Antworten sind eigentlich immer klar - aber heute bist Du der verwirrende. Im Fondsbereich meine ich schon mal etwas von Garantiefonds oder Fonds mit Höchststandsicherung gehört zu haben. Und dann soll es ja auch noch Zertifikate geben, die zum Ende der Laufzeit 100% des eingesetzten Kapitals garantieren, oder sogar 70/80/90% vom Höchststand zwischendurch.
Du musst mal wieder die Literatur und das Internet durchwühlen.
Freilich gibt es reine Rentenfonds. Deren
tieferen Sinn habe ich leider nie begriffen, zumal jeder
Sparkassensparbrief
i.d.R. besser abschneidet.
Achja, apropos Sparkasse: Die Kreditwürdigkeit der Garanten für Zertifikate ist oftmals höher als die der deutschen Sparkassen - die liegt nämlich auf dem Level von Korea, China oder anderen Ländern wirtschaftlich perfekter Idyllen.
Frank Wilke
hallo günther,
leider ist dein beitrag falsch. der größte teil der zertifikate ist der der anlagezertifikate. ein teil wiederum davon besitzt umfangreiche sicherungsinstrumente wie bonus, discount, währungssicherung usw.
strubbel
$:open_mouth:)
Guten Tag Frank Wilke und Strubbel,
ich meine, dass wir so weit gar nicht auseinanderliegen.
Bezüglich der Fonds können 70, 80, 90 oder 100 % Bestandsgarantie
- ob zum Ablauf oder irgendwann zwischendurch - nur dadurch erreicht werden, dass sich die Fonds zu erheblichem Anteil oder ganz oder
zwischendurch in mündelsichere Rentenwerte einkaufen.
Rechnet man die Kosten für den Laden von der Rendite der Renten
ab, so bleibe ich bei meiner Einschätzung bezüglich der Sparkassen.
Bezüglich der Zertifikate sehe ich auch noch nicht, dass ich falsch liege. Sehe ich mir an, wie so ein Ding funktioniert, so erkenne
ich, dass es - je nach (un-) durchschaubarer Ausgestaltung irgendwo
zwischen reiner Aktie und Optionsschein mäandriert.
Ich nehme mir die Freiheit, meine Ansicht in diesem Fall beizubehalten. Und ich will Sie beide auch nicht von meiner Sicht der Dinge überzeugen. Vielmehr respektiere ich auch Ihre Sicht der Dinge.
Gruß
Günther
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Ich nehme mir die Freiheit, meine Ansicht in diesem Fall
beizubehalten. Und ich will Sie beide auch nicht von meiner
Sicht der Dinge überzeugen. Vielmehr respektiere ich auch Ihre
Sicht der Dinge.
Gruß
Günther
Hallo Günther,
vielen Dank für Deine Ausführung. Jeder weitere Kommentar von mir würde die Stimmung sicher verschlechtern. Danke für Deinen Respekt - ich wünschte mir manchmal, dass ich genauso tolerant wäre.
Frank Wilke
Hallo,
Ihre Fragen sind leicht verwirrend. Dem Wesen nach sind
Zertifikate und Fonds etwas, womit der Begriff (Teil-)Absicherung
per se nicht in Verbindung gebracht werden kann. Es sind nun einmal
Produkte für Glücksspieler.
Aber nicht doch. Das Investment in Aktien über Fonds ist sicherlich kein Glücksspiel. Es sei denn, man kennt sich nicht aus und sucht sich seine Anlage per Würfel aus.
Grüße
Guten Tag aiwendil,
zugegeben, die Wortwahl tut manchem etwas weh.
Wer will schon als Glücksspieler gelten, nur weil er ein paar Scheine
für Aktien oder Fondsanteile herausgelegt hat und in der Regel keine
Ahnung von den dahinterstehenden Firmen, den Branchenusancen und den
Mitreißeffekten an der Börse hat ?
Niemand, richtig.
Das ändert aber nichts daran, dass millionenfach so vorgegangen wird.
Und wenn Sie gerade so trefflich differenzieren in Fondsanleger und Leute, die sich nicht auskennen:
Wenn ich bedenke, dass bei der letzten Talfahrt an der Börse vor
5 Jahren Tausende von Fonds den Bach hinuntergegangen sind und wenn ich weiter dabei berücksichtige, dass die betroffenen sog. Fondsmanager Leute sind, die - wie man so schön sagt - „auf diese Dinge studiert haben“, mithin keine Engdenker oder Nichtfachleute sind, dann bleibt für mich der Schluß, dass auch sog. Professionalität nicht vor den unbeeinflussbaren Folgen des Börsenkarussels schützt.
Wie nennt man eine Beteiligung, die Geld kostet, auf deren Verlauf
der Einzelne keinen Einfluß hat und deren Ergebnis bis zum Verlust des
Einsatzes reichen kann ?
Gruß
Günther
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