Anlegen eines Aktiendepots

Hallo, ich ein absoluter Neuling in Sachen Aktien möchte ein Aktiendepot eröffnen. Meine Frage, ist es möglich Aktien selber zu kaufen und zu verkaufen oder sollte man dieses über eine Bank machen? Wie ist es mit den Gebühren, meine Bank verlangt Provision von 25 Euro für den Aktienankauf.

Vielen Dank schon mal

Hallo,

mutig, mutig gerade jetzt in Aktien einsteigen zu wollen.

Aber wer weiss, vielleicht hast Du ja gerade als Neuling den richtigen Riecher. Aktien sind derzeit definitv unterbewertet, aber die Börsen neigen generell immer zu Übertreibungen und deswegen wäre ich mir noch nicht sicher, dass die nicht noch weiter nach unten übertreiben!

Ich bin zum Glück vor einiger Zeit fast komplett ausgestiegen, und warte im Moment auf jeden Fall noch ab.

Aber zu Deinen Fragen: Aktien kannst Du eigentlich nur über eine Bank kaufen - zumindest in Größenordnungen mit denen ein normaler Anleger so umgeht.

Eine Provision von EUR 25,00 kann man nicht beurteilen, wenn man nicht weiß welchen Betrag Du investieren willst. Sollte es sich jedoch, was ich vermute, um die Mindestprovision handeln, also den Betrag der mindestens anfällt ist die Bank klar zu teuer. Sieh’ Dir mal an was die Online-Banken so anbieten: Kostenlose Depotführung, Mindestprovisonen

Hallo,

Hallo,

Aktien sind derzeit definitv unterbewertet,

Woher wissen Sie das? Auch das Gegenteil ist möglich!

Ich bin zum Glück vor einiger Zeit fast komplett ausgestiegen,
und warte im Moment auf jeden Fall noch ab.

Das Investmentbanking ist gescheitert! Es wird nie mehr so sein, wie es war! Natürlich ist auch mal schnelles Geld möglich (wie auf der Spielbank), aber im Endeffekt blutet der Kleinanleger - das war immer so!

Gruß cooler, speziell auch an D.B.

Hallöchen,

Das Investmentbanking ist gescheitert! Es wird nie mehr so
sein, wie es war!

Woher wissen Sie das? Auch das Gegenteil ist möglich!

im Endeffekt blutet der
Kleinanleger - das war immer so!

Ich vermisse das Wort „abgezockt“…
Wer blutet, ist nicht rechtzeitig ausgestiegen. Das trifft auch Großanleger (oder wie immer man das Gegenteil von Kleinanleger nennen will) und kann aus Unerfahrenheit, schlecht gewählter Beratung, Gier oder Besserwisserei passieren. Oder alles zusammen. Daß diese Kriterien bei „den Kleinanlegern“ gehäuft vorkommen, sollte statt Schuldzuweisungen eher Selbstreflektion auslösen. Es zeigt aber wieder mal, daß man die Finger von etwas lassen sollte, das man nicht überblickt. Man meldet sich ja auch nicht mit seinem Golf bei der Formel 1 an und beschwert sich dann, daß „die Großen“ immer gewinnen.

Mit dem Finger auf andere zu zeigen, ist natürlich die einfachste Lösung.

Gruß
Nils

Hallöchen,

Das Investmentbanking ist gescheitert! Es wird nie mehr so
sein, wie es war!

Woher wissen Sie das? Auch das Gegenteil ist möglich!

In dieser hemmungslosen Form wird es dies, zumindesten in den nächsten 10 Jahren (die Leute sind vergesslich!?), nicht mehr geben! 100%ig!

im Endeffekt blutet der
Kleinanleger - das war immer so!

Ich vermisse das Wort „abgezockt“…
Wer blutet, ist nicht rechtzeitig ausgestiegen. Das trifft
auch Großanleger (oder wie immer man das Gegenteil von
Kleinanleger nennen will) und kann aus Unerfahrenheit,
schlecht gewählter Beratung, Gier oder Besserwisserei
passieren. Oder alles zusammen. Daß diese Kriterien bei „den
Kleinanlegern“ gehäuft vorkommen, sollte statt
Schuldzuweisungen eher Selbstreflektion auslösen. Es zeigt
aber wieder mal, daß man die Finger von etwas lassen sollte,
das man nicht überblickt.

Meine Güte, machen Sie es sich einfach! Die Banken haben ihre Vertrauensstellung gnadenlos ausgenutzt, haben die abenteuerlichsten Produkte kreirt und diese über ihre unbedarften Angestellten als absolut sicher auch an ältere ahnungslose Bürger verkauft (ein Normalbürger hat nur die Möglichkeit, der Bank zu vertrauen, wenigstens bis jetzt).
Unabhängig davon schossen Unternehmen wie die Pilze aus dem Boden, die grundsolide (steuerfreie) Versicherungs-Altersversorgungsprodukte (wie außerordenlich sichere, konservative Lebens- oder Rentenversicherungen), die schon langjährig liefen, einfach (natürlich mit dem Opfer zusammen) eliminierten, um sie in einen oberteuren Fonds einzuzahlen. Diese Leute werden niemals auch nur ansatzweise an den steuerfreien Auszahlungsbetrag ihrer aufgelösten Versorgung herankommen! Diese Opfer tun mir leid! So langsam wird begriffen, was angerichtet worden ist!

Mit dem Finger auf andere zu zeigen, ist natürlich die
einfachste Lösung.

Das wäre zu einfach, in der Tat. Man sollte wesentlich strengere Maßnahmen ergreifen!

Gruß
Nils

Gruß cooler

P.S. und Fazit: Jeder, der seine Alterversorgung einem KONSERVATIVEM Versicherungsprodukt (selbst bei mittelmäßigen Gesellschaften) anvertraut hat, kann aufatmen und Hallelujah schreien! Hat er noch ne „gute“ Gesellschaft erwischt, ist es überragend!
Es gibt nur überragende Renditen durch Zufall und im Sektor Spielkasino (ob Börsenkasino oder das eigentliche). Es ist ja schließlich keiner da, der mit dem Füllhorn Goldtaler über die Kleinaleger regenen lässt - warum auch!?
Für die Altersvorsorge aber sowas von uninteressant!

Meine Frage, ist es möglich Aktien
selber zu kaufen und zu verkaufen oder sollte man dieses über
eine Bank machen?

Aktienkauf und Verkauf ist am günstigsten über Online Broker möglich. Ich selbst bin Kunde bei http://www.flatex.de. Die verlangen eine Flatfee von mind. 6 EUR pro Order. Ich finde das eigentlich immer noch zu teuer. Wenn jemand einen günstigeren Broker kennt, bin ich ganz Ohr. Oder einfach mal das Stichworte „Online Broker vergleich“ googeln.

Hallo Daffi,
ein Aktiendepot liegt naturbedingt immer bei einer Bank oder einem bankähnlichen Institut.
Die Börse verschickt die Aktien nicht per Post zum Anleger nach Hause :wink:.
Da Aktienhandel nicht in den kariativen Bereich fällt, musst Du mit Kosten leben. Sicher macht es Sinn, die Preismodelle einzelner Anbieter zu vergelichen. Entscheidender für Deinen Anlageerfolg werden aber Deine Kauf- und Verkaufentscheidungen sein… .

Mal grundsätzlich:
Willst Du ein bißcen Zocken? Dann rein in den Markt und viel Glück!

Willst Du anlegen?
Dann vergiss es. Du kannst mit Direktinvestments nur verdienen, wenn Du bei den gewählten Werten einen besseren Riecher hast (oder einen Wissensvorsprung) als der Rest des Marktes. Da Du aber hier gegen Vollprofis zockst, hast Du null Chancen.
Versuchs vielleicht erstmal mit einem oder ein paar Fonds. Das senkt das Risiko und verbessert das Gefühl und den Erfahrungsschatz.

Viel Erfolg wünscht der Money-Schorsch

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

In dieser hemmungslosen Form wird es dies, zumindesten in den
nächsten 10 Jahren (die Leute sind vergesslich!?), nicht mehr
geben! 100%ig!

Wiederholung bringt Verstärkung, macht aber Aussagen nicht besser begründet.

Meine Güte, machen Sie es sich einfach! Die Banken haben ihre
Vertrauensstellung gnadenlos ausgenutzt, haben die
abenteuerlichsten Produkte kreirt und diese über ihre
unbedarften Angestellten als absolut sicher auch an ältere
ahnungslose Bürger verkauft … usw

Hat das jetzt was mit der aktuellen Kreditkrise und dem mangelnden Vertrauen unter den Banken zu tun?

Versicherungs-Altersversorgungsprodukte (wie außerordenlich
sichere, konservative Lebens- oder Rentenversicherungen), die
schon langjährig liefen, einfach (natürlich mit dem Opfer
zusammen) eliminierten, um sie in einen oberteuren Fonds
einzuzahlen. Diese Leute werden niemals auch nur ansatzweise
an den steuerfreien Auszahlungsbetrag ihrer aufgelösten
Versorgung herankommen! Diese Opfer tun mir leid! So langsam
wird begriffen, was angerichtet worden ist!

Die Versicherer werden also keine Probleme durch die Finanzkrise bekommen???

P.S. und Fazit: Jeder, der seine Alterversorgung einem
KONSERVATIVEM Versicherungsprodukt (selbst bei mittelmäßigen
Gesellschaften) anvertraut hat, kann aufatmen und Hallelujah
schreien! Hat er noch ne „gute“ Gesellschaft erwischt, ist es
überragend!

Das Farbfernsehen ist tot! Es lebe der Schwarz-Weiß Film!

Es gibt nur überragende Renditen durch Zufall und im Sektor
Spielkasino (ob Börsenkasino oder das eigentliche). Es ist ja
schließlich keiner da, der mit dem Füllhorn Goldtaler über die
Kleinaleger regenen lässt - warum auch!?
Für die Altersvorsorge aber sowas von uninteressant!

Und Versicherer haben dieses Füllhorn für die Anleger? Wer ist das? Die Caritas-Assekuranz? Oder Diakonie-Securitas?

Der kopfschüttelnde Money-Schorsch

Das Investmentbanking ist gescheitert! Es wird nie mehr so
sein, wie es war! Natürlich ist auch mal schnelles Geld
möglich (wie auf der Spielbank)

Mal ein paar Worte, um das in Perspektive zu setzen: bei einer Spielbank ist der Erwartungswert der Rendite NEGATIV (man erhält z.B. beim Roulette im Mittel 36/37 seines Einsatzes zurück, im Mittel gewinnt das Haus 1/37). Beim Pokerspiel daheim ist der Erwartungswert NULL (alles Geld bleibt unter den Spielern), ein sogenntes Nullsummenspiel. Beim Investment in Aktien oder Anleihen ist die Summe des Spiels, also der Erwartungswert, POSITIV, da hinter den Papieren eine wirkliche wirtschaftliche Leistung steht.

Es wird also auch in Zukunft mit Investments nicht nur schnelles Geld zu machen sein, sondern langfristig eine sich einem positiven Erwartungswert annähernde Rendite. Selbiger hängt natürlich von der Entwicklung der allgemeinen Wirtschaftslage ab.

Sollte im übrigen die Renditeerwartung des Investments in wirtschaftliche Tätigkeit jemals negativ werden, ist unser Wirtschaftssystem ohnehin am Ende. Denn dann gäbe es keinerlei Grund mehr, ein Unternehmen zu betreiben. Deflation.

Viele Grüße,
Sebastian

Viele Grüße,
Sebastian

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Das Investmentbanking ist gescheitert! Es wird nie mehr so
sein, wie es war! Natürlich ist auch mal schnelles Geld
möglich (wie auf der Spielbank)

Mal ein paar Worte, um das in Perspektive zu setzen: bei einer
Spielbank ist der Erwartungswert der Rendite NEGATIV (man
erhält z.B. beim Roulette im Mittel 36/37 seines Einsatzes
zurück, im Mittel gewinnt das Haus 1/37). Beim Pokerspiel
daheim ist der Erwartungswert NULL (alles Geld bleibt unter
den Spielern), ein sogenntes Nullsummenspiel. Beim Investment
in Aktien oder Anleihen ist die Summe des Spiels, also der
Erwartungswert, POSITIV, da hinter den Papieren eine wirkliche
wirtschaftliche Leistung steht.

Auf dem Papier ist der Erwartungswert vielleicht positiv in der Praxis nicht! Von den Kosten angefangen, bis zur Situation, dass es verstanden wird, den Kleinanleger immer wieder zu schröpfen - durch was auch immer!
Schließlich ist die Börse ja erfunden worden, um an das Geld dieser Leute heranzukommen (LOL)!
Du willst doch nicht im Ernst behaupten, dass der Kapitalmarkt inzwischen mit wirtschaftlichen Leistungen einhergeht!? Das ist überwiegend ein großer Zockermarkt und sonst nichts, Leerverkäufe, Zertifikate, usw… Wetten, nichts als Wetten!

Es wird also auch in Zukunft mit Investments nicht nur
schnelles Geld zu machen sein, sondern langfristig eine sich
einem positiven Erwartungswert annähernde Rendite. Selbiger
hängt natürlich von der Entwicklung der allgemeinen
Wirtschaftslage ab.

Sollte im übrigen die Renditeerwartung des Investments in
wirtschaftliche Tätigkeit jemals negativ werden, ist unser
Wirtschaftssystem ohnehin am Ende. Denn dann gäbe es keinerlei
Grund mehr, ein Unternehmen zu betreiben. Deflation.

Viele Grüße,
Sebastian

Viele Grüße,
Sebastian

Gruß cooler

Hallo,

In dieser hemmungslosen Form wird es dies, zumindesten in den
nächsten 10 Jahren (die Leute sind vergesslich!?), nicht mehr
geben! 100%ig!

Wiederholung bringt Verstärkung, macht aber Aussagen nicht
besser begründet.

Wenn die Politik nicht mit unter der Decke steckt, MUSS es so sein!

Meine Güte, machen Sie es sich einfach! Die Banken haben ihre
Vertrauensstellung gnadenlos ausgenutzt, haben die
abenteuerlichsten Produkte kreirt und diese über ihre
unbedarften Angestellten als absolut sicher auch an ältere
ahnungslose Bürger verkauft … usw

Hat das jetzt was mit der aktuellen Kreditkrise und dem
mangelnden Vertrauen unter den Banken zu tun?

Vergiss deinen Oberlehrer und reiße mein Geschriebenes nicht aus dem Zusammenhang: Ich bin nur auf die Ausführungen meines „Vorschreibers“ eingegangen!

Versicherungs-Altersversorgungsprodukte (wie außerordenlich
sichere, konservative Lebens- oder Rentenversicherungen), die
schon langjährig liefen, einfach (natürlich mit dem Opfer
zusammen) eliminierten, um sie in einen oberteuren Fonds
einzuzahlen. Diese Leute werden niemals auch nur ansatzweise
an den steuerfreien Auszahlungsbetrag ihrer aufgelösten
Versorgung herankommen! Diese Opfer tun mir leid! So langsam
wird begriffen, was angerichtet worden ist!

Die Versicherer werden also keine Probleme durch die
Finanzkrise bekommen???

Doch! Die „Fondsversicherer“! Ich schrieb ja von den KONSERVATIVEN Produkten! Es gibt Versicherer, die nur mit 1% am Aktienmarkt beteiligt sind und trotzdem seit zig Jahren an der Spitze sind!

P.S. und Fazit: Jeder, der seine Alterversorgung einem
KONSERVATIVEM Versicherungsprodukt (selbst bei mittelmäßigen
Gesellschaften) anvertraut hat, kann aufatmen und Hallelujah
schreien! Hat er noch ne „gute“ Gesellschaft erwischt, ist es
überragend!

Das Farbfernsehen ist tot! Es lebe der Schwarz-Weiß Film!

Der Vergleich ist völlig unpassend! DEIN zitiertes Farbfernsehen betrügt und übertölpelt unbedarfte Leute und raubt sie aus. Das „wirkliche“ Farbfernsehen bringt nur mehr Fun!

Es gibt nur überragende Renditen durch Zufall und im Sektor
Spielkasino (ob Börsenkasino oder das eigentliche). Es ist ja
schließlich keiner da, der mit dem Füllhorn Goldtaler über die
Kleinaleger regenen lässt - warum auch!?
Für die Altersvorsorge aber sowas von uninteressant!

Und Versicherer haben dieses Füllhorn für die Anleger? Wer ist
das? Die Caritas-Assekuranz? Oder Diakonie-Securitas?

Ich rede ja (siehe oben) bei weitem nicht von allen Versicheren!
Die Versicherer, die nicht mit dem Geld der Anleger spielten und konservative Produkte präferierten, sind fein heraus, bzw. ihre Versicherungsnehmer!
Evtl. werden sich ALLE Versicherer auf stockkonservative Produkte rückbesinnen, wenn nach dem Orkan noch was übrigbleibt!

Der kopfschüttelnde Money-Schorsch

Ich hoffe, dass du in nächster Zeit nicht noch öfters den Kopf schütteln musst, zumal deine heile Welt einen gewaltigen Riss bekommen hat!

Gruß cooler

Ein letztes Hallöchen, bevor meine Ignore-Liste einen neuen Eintrag bekommt,

dies

den Kleinanleger immer
wieder zu schröpfen - durch was auch immer!

und dies

Schließlich ist die Börse ja erfunden worden, um an das Geld
dieser Leute heranzukommen

sowie dies

überwiegend ein großer Zockermarkt und sonst nichts

sind hohle Phrasen, die religiösem Eifer wenn nicht gar Wahn gleichkommen. Meinst du, solche Platitüden, gepaart mit mangelnder Fachkenntnis, sind einer sachlichen Diskussion förderlich?

Gruß
Nils

Hallo,
wenn du das nicht begreifst, dass sich der Kapitalmarkt weitgehend in einen Zockermarkt verwandelt hat, bist du entweder selbst in einem religösen Eifer bzw. Wahn oder du bist beruflich so involviert, dass dir gar nichts anderes übrig bleibt, als so etwas zu schreiben!
Auf deiner Ignore-Liste zu stehen, wäre dann eine große Ehre für mich!

Gruß cooler

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Vergiss deinen Oberlehrer und reiße mein Geschriebenes nicht
aus dem Zusammenhang: Ich bin nur auf die Ausführungen meines
„Vorschreibers“ eingegangen!

Oberlehrer?
Steine, Glashaus!

Die Versicherer werden also keine Probleme durch die
Finanzkrise bekommen???

Doch! Die „Fondsversicherer“! Ich schrieb ja von den
KONSERVATIVEN Produkten! Es gibt Versicherer, die nur mit 1%
am Aktienmarkt beteiligt sind und trotzdem seit zig Jahren an
der Spitze sind!

Auf die Gefahr hin, dass Widerspruch Dich wieder an Deine Kindheitstraumata in Bezug auf Lehrkräfte erinnert:
Wo sollen denn Anleger, auch Versicherer, gerade in den letzten Jahren gute Ergebnisse erzielt haben? Es gab auch in den konservativen Anlagen kaum was zu verdienen. Und da ist es völlig egal, ob die bösen Fonds oder Deine heißgeliebten Versicherer diese Anlagen tätigen.

Der Vergleich ist völlig unpassend! DEIN zitiertes
Farbfernsehen betrügt und übertölpelt unbedarfte Leute und
raubt sie aus. Das „wirkliche“ Farbfernsehen bringt nur mehr
Fun!

„Mein Farbfernsehen“ ist nicht die Anlage außerhalb von Versicherungsprodukten, sondern die Wahrnehmung der Vielfalt an Möglichkeiten.
Schwarz / Weiss ist für mich das von Dir so einfach skizierte Bild von gut und böse… .

Der kopfschüttelnde Money-Schorsch

Ich hoffe, dass du in nächster Zeit nicht noch öfters den Kopf
schütteln musst, :

Das kannst Du mit der Güte Deiner Postings stark beeinflussen.

zumal deine heile Welt einen gewaltigen Riss
bekommen hat!

Danke fürs Mitgefühl, aber es ist völlig unnötig. Meine Welt ist nicht weniger heil als vorher. Beim Farbfernsehen ist Platz für jede Farbe :wink:

Der Money-Schorsch

Vergiss deinen Oberlehrer und reiße mein Geschriebenes nicht
aus dem Zusammenhang: Ich bin nur auf die Ausführungen meines
„Vorschreibers“ eingegangen!

Oberlehrer?
Steine, Glashaus!

Die Versicherer werden also keine Probleme durch die
Finanzkrise bekommen???

Doch! Die „Fondsversicherer“! Ich schrieb ja von den
KONSERVATIVEN Produkten! Es gibt Versicherer, die nur mit 1%
am Aktienmarkt beteiligt sind und trotzdem seit zig Jahren an
der Spitze sind!

Auf die Gefahr hin, dass Widerspruch Dich wieder an Deine
Kindheitstraumata in Bezug auf Lehrkräfte erinnert:
Wo sollen denn Anleger, auch Versicherer, gerade in den
letzten Jahren gute Ergebnisse erzielt haben? Es gab auch in
den konservativen Anlagen kaum was zu verdienen.

Natürlich, in deiner Welt ist 5-6% Rendite natürlich nichts! Verzeih, dass ich das vergessen habe!
Diese Gaukeleien sind allerdings enttarnt!

völlig egal, ob die bösen Fonds oder Deine heißgeliebten
Versicherer diese Anlagen tätigen.

Die soliden konservativen Versicherungsprodukte waren (sind) schon immer um Klassen besser für die Altersversorge geeignet! Es gab (gibt) aber zu viele Spinner, die die Dollarzeichen vor den Augen hatten (haben)- allerdings von interessierter Seite suggeriert!

Der Vergleich ist völlig unpassend! DEIN zitiertes
Farbfernsehen betrügt und übertölpelt unbedarfte Leute und
raubt sie aus. Das „wirkliche“ Farbfernsehen bringt nur mehr
Fun!

„Mein Farbfernsehen“ ist nicht die Anlage außerhalb von
Versicherungsprodukten, sondern die Wahrnehmung der Vielfalt
an Möglichkeiten.

Es gibt nur 2 Wahrnehmungen inzwischen: Hohe Renditen sind Zufall, unglaublich risikobehaftet und meistens Schall und Rauch und glaubwürdige Rendite kann Gelderhalt und einen besseren Schlaf bedeuten!

Schwarz / Weiss ist für mich das von Dir so einfach skizierte
Bild von gut und böse… .

Viel Böses ist in der Tat dabei - und es bleibt nicht dabei!

Der kopfschüttelnde Money-Schorsch

Ich hoffe, dass du in nächster Zeit nicht noch öfters den Kopf
schütteln musst, :

Das kannst Du mit der Güte Deiner Postings stark beeinflussen.

zumal deine heile Welt einen gewaltigen Riss
bekommen hat!

Danke fürs Mitgefühl, aber es ist völlig unnötig. Meine Welt
ist nicht weniger heil als vorher. Beim Farbfernsehen ist
Platz für jede Farbe :wink:

Pass auf, dass dein Farbfernseher nicht implodiert!

Der Money-Schorsch

P.S. Fatal zu glauben, dass sich Kapital so ohne Wertschöpfung grenzenlos vermehrt!! Einige Großgewinner dieses Systemes ziehen eine gigantische Anzahl von Verlierern hinterher! Das ist die bittere Wahrheit!
Wo ist, bitteschön, die Kohle!??

Gruß cooler