Hai!
Dass die Einspeisung nicht mehr kostenrelevant sind.
Das weißt du woher? Warst du schon mal bei einer Vergabeverhandlung?
Heute erfolgt die Einspeisung aber in so großen Gebieten, dass die
Hardware kein Kostenfaktor mehr ist.
Denn mal tacheles:
Welcher Provider?
Wie groß ist die Anzahl Nutzer pro Kopfstelle?
Im Zusammenhang mit „Trippel Play“ wieviel kostet es?
Wie ist die Verteilung Internet, Phone, TV und wie sieht die Zukunft
aus im Kabel?
Die Kabelbetreiber wäre mit dem Klammerbeutel gepudert, würden
sie das Analogsignal einstellen. Denn sie verlören das
Publikum, welches am wenigsten wechselwillig ist
Sagst du, aber selbst wenn, was wäre daran schlimm?
weil es möglichst nicht verändern will Hausbesitzer und die wachsende
Zahl von Senioren, die keine Lust haben, jedem Hype hinterher
zu rennen, und jede Preiserhöhung mitmachen.
Die bringen kein Geld! Tripple Play, VideoOnDemand, Internet das
sind die Dinge die Geld bringen!
Kostet beim Anbieter nur Peanuts, behindert den Digitalausbau nicht.
Doch enorm wie du leicht verfolgen kannst wenn du dir im Frühjahr die
Sprecher auf der „ANGA Cable“ mal in Ruhe angehört hättest.
Und solche Sprüche sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:
Zitat: „„Verweigerungswettbewerb im Kabel“
Das beurteilt Andre Prahl, Bereichsleiter Programmverbreitung bei der
RTL-Tochter CBC, durchaus anders. Er warnte vor einem
„Verweigerungswettbewerb im Kabel“ – mit Blick auf den bestehenden
Bedarf an analogen „Vorprodukten“ und „voluminösen neuen Diensten“.
Droht also insbesondere mit Blick auf den künftigen Start zahlreicher
neuer HDTV-Sender künftig Frequenzknappheit im Kabel?“
Aber ihr habt sicher recht, empfehlt allen es wird sich nichts ändern,
die Consumerelektronikindustrie freut sich, sie verkauft 2 mal.
Tschau, Der Plem