Anschreiben

ich habe gerade das Anschreiben für die Ausbildung als Zahntechnikerin und zahnmedizinische Fachzangestellte geschrieben. Finde es aber nicht wirklich gelungen.
Könnte mir jmd behilflich sein?

Bewerbung für eine Ausbildung zum Zahntechniker/- in ab 01.08.2009

Sehr geehrter Herr Schneier,

mit regem Interesse habe ich der Homepage der Bundesagentur für Arbeit entnommen, dass Sie zum 01.08.2009 eine Ausbildung zum Zahntechniker/- in anbieten. Hiermit bewerbe ich mich um den Ausbildungsplatz in Ihrem Hause.

Da ich über ein ästhetisches Bewusstsein und darüber hinaus über nötige Voraussetzungen, z.B. gute naturwissenschaftliche Kenntnisse (Biologie Leistungskurs), verfüge, bin ich zuversichtlich, dass ich mich in Ihrem Unternehmen als Zahntechnikerin gut eingliedern werde.

Handwerkliches Geschick und eine sorgfältige Arbeitsweise können Sie bei mir ebenso voraussetzen, wie Verantwortungsbewusstsein und eine hohe Motivation, mich in neue Aufgabenfelder einzuarbeiten. Zu meinen weiteren Stärken zählen nicht zuletzt Einfühlungsvermögen und Teamgeist.

Es hat mir schon immer große Freude bereitet, mein handwerkliches Geschick unter Beweis zu stellen, vor allem, weil mich das Gestalten von unterschiedlichen Materialien anspricht und ich sehr feinfühlig, präzise und verantwortungsbewusst handle. In Gruppenarbeiten in der Schule habe ich mit Eifer mitgewirkt, da es mir gefällt, verschiedene Konzepte zusammentragen zu können, um somit gemeinsam nach der bestmöglichen Lösung zu suchen.
Des Weiteren würde ich mich freuen, mit meiner Arbeit anderen Menschen wieder ein Stück an Lebensqualität zuteil werden zu lassen.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Hallo,

mit regem Interesse habe ich der Homepage der Bundesagentur
für Arbeit entnommen, dass Sie zum 01.08.2009 eine Ausbildung
zum Zahntechniker/- in anbieten. Hiermit bewerbe ich mich um
den Ausbildungsplatz in Ihrem Hause.

Würde da noch ein *aus* hinzufügen bei: +mit regem Interesse hab ich aus der Homepage…+

Des Weiteren würde ich mich freuen, mit meiner Arbeit anderen
Menschen wieder ein Stück an Lebensqualität zuteil werden zu
lassen.

Hier würde ich allerdings schreiben statt Desweiteren…
„Ich würde mich freuen, mit meiner Arbeit, anderen Menschen ein Stück Lebensqualität wieder zu geben.“ So würde ich das jetzt schreiben…

mit freundlichen Grüßen

Anstatt Mit freundlichen Grüßen könnte man auch Herzlichste Grüße schreiben, Mit freundlichen Grüßen sieht man halt immer in jeder Bewerbung und ich finde Herzlichste Grüße auch sehr gut. Ansonsten finde ich Deine Bewerbung ganz gut… Mal sehen was die anderen noch so schreiben. Vielleicht noch ein Tipp zu Deiner Bewerbung, sei ruhig etwas kreativer… Nicht nur eine einfache Bewerbungsmappe schicken sondern vielleicht noch etwas mit Zähnen einfügen etc. Hier in dem Link vllt kannst Dir da ein paar Bildchen mit rauskopieren http://solutions.3mdeutschland.de/wps/portal/3M/de_D…

Wünsche Dir viel Erfolg mit Deiner Bewerbung.

Gruß Hanna

Hallo,
die kürzliche Bemerkung eines mir bekannten Zahntechnikermeisters möchte ich Dir nicht vorenthalten:
„Der Zahntechniker ist ein aussterbender Beruf“
Sorry, wenn ich Dir sonst nicht weiter helfen kann.
Flachländer

Hallo Natascha!

Mache dich um Himmels Willen nicht unglücklich, mit einer Ausbildung als Zahntechnikerin!!! Laien denken, man hätte einen ruhigen, kreativen Beruf, wo man schöne Zähne herstellen kann und gut verdient. Prinzipiell stimmt das auch (bis auf den Verdienst), aber die Arbeitsbedingungen, auch bedingt durch die ganzen Gesundheitsreformen sind mittlerweile so katastrophal geworden(Zeitdruck, hohes Arbeitspensum, ständiger Lärm durch Geräte, etc.), dass viele Zahntechniker gar nicht mehr bis zur Rente ihren Beruf ausüben, weil sie entweder vorher völlig entnervt sind, oder krank geworden, oder einfach umgeschult haben. Als Zahntechnikerin bist du immer von den Auftraggebern / Zahnärzten abhängig, wovon manche wiederum grossen Druck auf die gewerblichen Labors ausüben (Zeit, Preise), das es schon bald gar nicht mehr um das eigentliche Handwerk geht. Da du dann immer das letzte (schwächste) Glied in der Kette bist, bekommst du den ganzen Frust und Ärger von den Chefs ab. Schafft sehr schnell ein unfröhliches, deprimierendes Klima. Selbst wenn du irgendwann mal die Meisterprüfung machen und dich selbstständig machen solltest, ändert sich nicht viel an der Situation. Im Gegenteil wird der „Überlebensdruck“ noch grösser!
Viele Zahntechniker arbeiten schon gar nicht mehr in Deutschland, weil es sich einfach hier nicht mehr lohnt. (Genau wie die klugen, gutausgebildeten Ärzte + ZÄ ins Ausland abwandern, mit gutem Grund!)Ich selbst bin Zahntechnikerin seit 30 Jahren, spezialisiert auf die „Königsdiziplinen“ und arbeite in einer Zahnarztpraxis mit 2 Behandlern. Wenn ich nicht so gute (auch menschlich intelligente) Chefs hätte, die mir die Arbeit direkt vor Ort produzieren,und auch meine Arbeit wertschätzen, dann wäre ich auch schon lange in einen anderen Beruf abgewandert! Verdienen kann man seit vielen Jahren nicht mehr so viel, wie in den 80er Jahren. „Dinge sind nicht immer so, wie sie erscheinen!“- buddhistische Weisheit-. Es ist also immer klug, auch mal hinter den Vorhang zu schauen!
Viel Erfolg bei der weiteren Berufsfindung!
Gruss, Kirsten

Hallo,

„Ich würde mich freuen, mit meiner Arbeit, anderen Menschen
ein Stück Lebensqualität wieder zu geben.“

*klugsch… .modus an*
nach Arbeit kein Komma, falls man es so schreiben möchte.
*klugsch… modus aus* sorry… bin sonst nicht so… :wink:

Anstatt Mit freundlichen Grüßen könnte man auch Herzlichste
Grüße schreiben,

hmmmm… würde ich vielleicht nicht riskieren. Wäre in unserer Firma ein klares no go. Herzliche Grüße oder herzlichste Grüße sind eine recht informelle Ansprache. Man weiß nicht, wie kreativ und locker die Leute dort, wo man sich bewirbt, drauf sind. Korrekt ist das mfg und falsch kann es nicht sein.

sei ruhig etwas kreativer…

Genau! Ist grundsätzlich gut, etwas hervorzustechen, man muss nur aufpassen, dass man sich im Rahmen bewegt. Vielleicht einen knackigen ersten Satz als Einleitung, damit die Bewerbung auffällt.

Oder eine Bewerbungsmappe in einer etwas auffallenden Farbe… kein neon-pink, aber vielleicht bordeauxrot oder gelb-gold.
Eine solche Mappe sticht unter den anderen hervor, die wahrscheinlich alle beim Arbeitgeber auf einem großen Stapel liegen und fällt dadurch schneller wieder in die Hand.

Ich habe mal einen Vordruck angehängt, der zielt aber eher auf
eine Arbeitsstelle ab, als auf eine Ausbildungsstelle. Vielleicht hilft Dir die eine oder andere Formulierung ja trotzdem weiter.

good luck bei der Berufswahl & viele Grüße
Jana

Bewerbung als …
Referenznr. 12345

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung habe ich mit großem Interesse die Stellenbeschreibung zu oben genannter Position auf Ihrer Internetseite gelesen. Besonders der Schwerpunkt im Bereich … sowie die kreative Arbeit sprechen mich sehr an.

Seit etwa drei Jahren bin ich als … tätig. (oder schulische Laufbahn)

Dort betreue ich … nachdem ich zunächst als … umfassende Erfahrungen in … sammeln konnte.

Somit würde ich mich freuen, unter anderem folgende Kenntnisse in eine neue Position mit einbringen zu können:



Teamfähigkeit, hohes Engagement und ständige Lernbereitschaft sind für mich selbstverständlich. Besonders schätze ich selbstständiges Arbeiten. Meine … Fremdsprachenkenntnisse… Organisationstalent und Kreativität zähle ich ebenso zu meinen Stärken wie die Fähigkeit, mich schnell in neue Aufgaben einarbeiten zu können und diese auch selbstbewusst anzugehen.

Wenn meine Bewerbung Ihr Interesse geweckt hat, freue ich mich über die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch.

Mit freundlichen Grüßen