Hallo miteinander!
Meine Freundin trägt sich mit dem Gedanken nach einem FH-Studium der Verfahrenstechnik an der FH-Mannheim das Master Programm für Biotechnologie zu besuchen. Wenn alles gut geht hat sie nach 3 Semestern dann den „Master of Science in Biotechnology“. Mit diesem Titel ist sie grundsätzlich zur Promotion an deutschen Universitäten zugelassen.
Aber: Wie sieht es denn in der Realität aus? Man kann ja schließlich keinen Prof. zwingen einen wissenschaftlichen Mitarbeiter einzustellen. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, daß es da noch einige Vorbehalte gegen diesen Titel gibt, gerade wenn er an einer FH und nicht an einer Uni erworben wurde. Denkt ihr ein althergebrachtes deutsches Diplom wäre besser? Habt ihr selbst Erfahrungen?
Gruß
Tom
Hallo!
Meine Erfahrung hat zwar nichts mit einem Master Titel zu tun, sondern mit einem anderen Abschluß.
Zur Promotion in Deutschland, bei einem nicht „althergebrachten Diplom“, kann ich nur sagen, das man sich FRÜH!!! genug an der jeweiligen Hochschule erkundigen sollte.
An einigen Universitäten können, sofern der Notendurchschnitt stimmt, FH´ler sofort promovieren. In Düsseldorf muss ein promotionsvorberitendes Studium nachgewiesen werden.
Wichtig, meiner Erfahrung nach, ist es das man genügend Informationsmaterial der Uni vorlegen kann. Recht gut macht sich dabei eine Bescheinigung des zuständigen Ministeriums wie nach der Rechtslage dieser Abschluß genau zu bewerten ist. Der Rest hängt dann nur noch von der Promotionsordnung ab.
So, ich hoffe das war nicht allzu konfus.
Tschüß und schöne Feiertage
Hallo miteinander!
Meine Freundin trägt sich mit dem Gedanken nach einem
FH-Studium der Verfahrenstechnik an der FH-Mannheim das Master
Programm für Biotechnologie zu besuchen. Wenn alles gut geht
hat sie nach 3 Semestern dann den „Master of Science in
Biotechnology“. Mit diesem Titel ist sie grundsätzlich zur
Promotion an deutschen Universitäten zugelassen.
Aber: Wie sieht es denn in der Realität aus? Man kann ja
schließlich keinen Prof. zwingen einen wissenschaftlichen
Mitarbeiter einzustellen. Ich könnte mir sehr gut vorstellen,
daß es da noch einige Vorbehalte gegen diesen Titel gibt,
gerade wenn er an einer FH und nicht an einer Uni erworben
wurde. Denkt ihr ein althergebrachtes deutsches Diplom wäre
besser? Habt ihr selbst Erfahrungen?
Gruß
Tom