Hallo
Mal angenommen man wohnt zur Miete in einem großen Haus, das unter einer „zweifelhaften Immobilienverwaltung“ steht.
Diese wird dann irgendwann durch eine andere Immobilienverwaltung abgelöst (die alte hatte 600.000 Euro veruntreut).
Nun ist es aber so, das die alte Immobilienverwaltung weiterhin die Miete einkassiert. Man muß dann zur Bank und das ganze stornieren.
Problem dabei ist, das durch diese Abbuchung die anderen Rechnungen zurückgehen, bzw. nicht gezahlt werden, wodurch es Mahnungen hagelt und natürlich auch entsprechende „Rückbuchungsbeträge“.
Nun ist die Frage ob man in einem solchen Fall irgendwelche Ansprüche hat und wie man am besten vorgeht.
Schreiben an die Firma werden - offensichtlich - ignoriert.
Und 50 mal Miete kassieren - wenn auch nur für wenige Tage - das lohnt sich sicherlich…
Und 50 mal Miete kassieren - wenn auch nur für wenige Tage -
das lohnt sich sicherlich…
das lohnt sich mit Sicherheit nicht. Denn durch die Rückbuchung entstehen Kosten, die der Abbucher trägt. Und er bekommt imho auch keine Zinsen, weil die Abbuchung komplett rückgängig gemacht wird.
Btw., ich würde es mal mit einer Betrugsanzeige versuchen. Kostet nichts, wenn sie vielleicht auch nichts bringt.
Gruß
loderunner (ianal)
Wieso sollte sie das nicht können? Man hat ihr ja irgendwann mal eine „Abbuchungserlaubnis“ erteilt, damit sie an jedem ersten des Monats die reguläre Miete einziehen kann…
Und so lange die das nicht „abschalten“ wird das auch so weiter laufen.
Aber aus Erfahrung weiß man, das sie in solchen Dingen „nicht so gut ist“…
Selbst wenn mal die Miete mangels Deckung zurückgegangen ist, haben die das erst ein halbes Jahr später bemerkt…