gibt es eine Möglichkeit dem Nachbarn zu verbieten, dass er diese Anti-Maulwurf-Piepser aufstellt.
Er hat inzwischen 4 Stück davon im Garten, die alle zwar recht leise, aber ständig im 10 Sekunden-Abstand piepsen. Das stört nicht nur uns sondern auch einen weiteren Nachbarn, dessen Terrasse in der Nähe ist.
Wir haben schon mit dem Nachbarn gesprochen, doch er stellt sich stur. Er verweist darauf, dass eine Lärmbelastung erst bei bestimmten Dezibel-Werten vorliegt, die hier klar nicht erreicht werden.
Hätte eine Unterlassungsklage hier Chancen auf Erfolg?
Gibt es andere Maßnahmen, die nicht die berühmten „Kanonen, die auf Spatzen schießen“ darstellen?
Soweit mir bekannt ist, muss man damit einen Midestabstand zum Nachbargrundstück einhalten, besonders wenn dieser Hunde oder Katzen hat.
Einfach mal beim zuständigen Ordungsamt nachfragen.
Hallo Sax76,
kann es sein, dass du durch Anti-Maulwurf-Piepser profitierst und daher KEINE Maulwürfe im Garten hast?
Was also, wenn es keine Anti-Maulwurf-Piepser in Nachbars Garten piepsen und dafür dein Garten von Maulwürfen als „Übungsfläche“ für Grabarbeiten genutzt wird?
Dann würdest DU wohl zu den Piepsern greifen…
Auch ein Ansatz zum Nachdenken, denn grundlos stellt niemand Piepser in die Wiese - so dekorativ sind sie auch wieder nicht…
Manche haben aber auch schon Phobien davor, Maulwürfe könnten ihren schönen Garten zerstören. Die tun das schon rein vorsorglich. So ein Fall ist mir aus meiner Bekanntschaft vertraut, also deren Nachbarin nämlich.
Gibt es andere Maßnahmen, die nicht die berühmten "Kanonen, die auf Spatzen schießen" darstellen?
Ein Vorschlag:
Man(N!) könnte sich Tag und Nacht auf die Wiese stellen und beobachten - vorzugsweise dürfen das Nachbarn erledigen, die keine Piepser in der Nähe möchten…
Im Ernst: Wir haben eine Wiese, die von den lieben Maulwürfen derartig bearbeitet wurde und leider noch wird, dass es mittlerweile gefährlich ist, darüber zu gehen, weil die Gänge recht seicht und dafür in Masse vorhanden sind und dadurch der Zusammenhalt der Wiese gestört ist. Bei jedem Schritt knickt man um, weil die ehemals ebene Wiese derartig massiv unterminiert ist.
Ich kann den Nachbarn durchaus verstehen, dass er Angst hat - weniger um die Wiese/den Rasen, sondern um seine Fußgelenke.
Das ist eben die sehr unebene Kehrseite der Medaille!
es sind wohl Maulwürfe, da Wühlmäuse keine wunderschönen Erdhügel aufbauen (können) - es sieht schon fast nach einer Stadt aus - geht man von der Anzahl der Erdhaufen aus - mit etwas Grünfläche dazwischen
Ich vermute ja, dass wir „Wühlmaulwurfsmäuse“ als Untermieter in der Wiese beherbergen (wobei Erd"berg" ja leider stimmt..)