Hallo,
ich suche und suche und zum erstem Mal finde ich im Internet keine Antwort und muss selbst fragen.
Vorweg, ich bin Bundesbeamtin (in Ausbildung), bekomme zu 50% Beihilfe, die anderen 50% bin ich privat versichert.
Also: Ich mache seit ca. 10 Monaten eine Therapie (Verhaltenstherapie bei einer Psychotherapeutin). Die Therapie musste ich bewilligen lassen, was kein Problem war. 40 Stunden wurden bewilligt.
Mir hat das gut geholfen, doch es gibt immer wieder Phasen, in denen es mir „grundlos“ sehr schlecht geht und ich nicht aus dieser Stimmung herauskomme. Darüber sprach ich mit meiner Therapeutin, die mittlerweile davon ausgeht, dass ich eine Depression habe. Sie riet mir mit Medikamenten die „Stimmungslöcher“ abzufangen, also solle ich so einem Facharzt gehen.
Jetzt die Frage - wird mir die Beihilfe Antidepressiva bezahlen oder muss ich diese 50% selbst zahlen?
Bei der Krankenversicherung denke ich nicht, dass es zu Problemen kommt.
Außerdem habe ich Angst davor, dass über die Beihilfe meine Ausbilderin von meinen Problemen erfährt und ich möglicherweise gekündigt werde. Könnte sowas passieren?
Ich bin für jede Hilfe sehr dankbar.
Leider kann ich Ihnen / Dir keine Antwort auf die Frage geben, da ich keine Ahnung von diesem Thema habe.
Hallo,
ich denke es gibt keinen Grund warum die Beihilfe die Antidepressiva nicht zahlen sollte. Es sind verschreibungspflichtige Medikamente die vom Arzt verordnet werden, es spricht also nichts dagegen.
Wer zahlt denn die Psychotherapie, wie ist es da geregelt?
Zu deiner zweiten Frage:
Es gibt eine Bundesbeihilfeverordnung in der eine Geheimhaltungspflicht erwähnt ist, somit dürfen die dort Beschäftigten natürlich keine Diagnosen o.ä. ausplaudern.
Ob sie sich immer daran halten kann ich nicht beurteilen.
Alles Gute,
Schatasha
Danke für die Hilfe.
Stimmt, die anderen verschreibungspflichtigen Medikamente werden ja auch bezahlt. Hatte gedacht, dass es womöglich eine Ausnahmeregelung geben könnte.
Bei der Therapie zahlt die Beihilfe 50% bei bis zu 40 Stunden. Die private Krankenkasse zahlt auch 50%, bei mehr als 20 Stunden in einem Jahr nur noch 25%.
Hallo Unkrauthexe!
Erstmal vorab eine Frage: Lebst Du in Deutschland?
Jetzt die Frage - wird mir die Beihilfe Antidepressiva
bezahlen oder muss ich diese 50% selbst zahlen?
Bei der Krankenversicherung denke ich nicht, dass es zu
Problemen kommt.
Ehrlich gesagt, kann ich Dir da nicht großartig weiterhelfen. Wie ist es sonst mit der Beihilfe, wenn Du rezeptpflichtige Medikamente aufgeschrieben bekommst? Ich denke, dass Antidepressiva nicht anders behandelt werden als andere Medikamente, für die man ein Rezept benötigt.
Von wem wird diese Beihilfe bezahlt?
Gruß,
Alue
Hallo,
leider bin ich da die falsche Anprechspartnerin, ich bin nicht in Deutschland versichert und kenne mich da gar nicht aus.
Tut mir leid.
Beste Grüße
P