Die ganze Sache ansich ist schon total schief gelaufen.Nach einem Unfall(2 Beine gebrochen)2,5 Wochen Krankenhausaufenthalt ohne das Antrag gestellt wurde,weil derjenige noch neurologische Probleme hatte wollte er noch in Gropius-Klinik auf die Neuro-Station,bei der Visite auch so abgeklärt.Somit musste kein Platz in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung gesucht werden.Doch aus Neurostation ist Psychiatrische geworden, keine Ahnung warum.Nach einigen Versuchen ihn unter starken Beruhigungsmittel zu stellen,was abgelehnt wurde(Tavor und Melperon)versuchte man dort wieder rauszukommen, aber unmöglich,trotz Gespräche mit Verwaltung,Ärzte und Schwestern.Man wurde als unzurechnungsfähig abgestempelt.Durch Eigeninitiative Platz in Kzpfl. gefunden und durch KK abgesegnet.Dann 21 Tage in der Kurzzeitpflege im Altersheim,wo alles super lief.Konnte ja nur mit dem Rollstuhl am sozialen Leben teilnehmen,woran ich mich aber schnell gewöhnt hatte.Da ging ja auch alles ganz gut.Die Pflegekasse meinte aber,das 2 gebrochene Beine kein Grund für ne vorläufige Pflegestufe sei und somit auch kein Anspruch auf Kurzzeitpflege besteht.2 Absagen nach Antrag und Widerspruch, obwohl die Chefin des Heimes es der Pflegekasse schriftlich mitteilte,das die Unterbringung in den eigenen 4 Wänden unmöglich sei.In der Absage stand dass der MDK nach Prüfung feststellte das man ja den ganzen Tag im Bett liegen könnte,die Geschäfte auf nen Toillettenstuhl erledigen kann, wenn der ambulante Dienst da ist.(4xtgl.)Also sch… auf Befehl und die Whg bräuchte man ja nicht ver lassen,es gebe ja auch Leute die schon seit Jahren Bettlegerig sind.Tolle Antworten aber bezahlen soll man ja immer.Man fragt sich aber wen oder was der MDK geprüft hat,ihm und die Whg. auf keinen Fall.Dazu sollte seine Frau ihm denn noch helfen,die hochschwanger ist und durch diese Angelegenheiten nervlich so fertig ist,dass sie bald noch das Kind verloren hätte.Interressiert keinen Menschen bei der PflK.Jetzt musste sie auf Anraten ihres GYN die 4 Wände verlassen um wieder runterzufahren.Nun ist er alleine da Heeme und versucht alles alleine zu machen,aber über Schmerzen braucht man ja keinen was erzählen.Darf das rechte Bein ja erst in 6 Wochen belasten,geht aber zu Hause nicht usw usw.Alles nen Anwalt übergeben und das Heim bleibt erstmal auf der Rechnung von 21d x 71,08€ sitzen.Werden die auch noch bestraft dafür,weil sie helfen wollten. Es ging auch an die Zeitung,weil man sich ja nicht alles gefallen lassen sollt e.Und jetzt das mit der Reha noch, da kann man sich ja denken wie es einen geht mit na schweren Depression und Angststörungen (Alkoholabusus) als Vorgeschichte in der Epikrise.Zu Hause ne Toillettensitzerhöhung,nen Badewannenlift,Zimmerrollstuhl,Krücken und die physiotherapie kommt auch ins Haus.
Wer ist jetzt für was verantworlich?
LG