hallo,
bei mir liegen einige probleme vor und da ich leider nur die möglichkeit habe, mich in einer pkv versichern zu lassen und angst habe, dass ich abgelehnt werde, möchte ich beim ausfüllen des antrags keinen fehler begehen.
und zwar habe ich den antrag von der HUK vorliegen, aber ich denke, dass sich die anträge im aufbau eh bei allen pkvs ähneln.
jedenfalls ist es bei mir so, dass ich dann wenn ich in der pkv bin, unbedingt eine therapie machen muss. dabei geht es um psychische probleme, die sich mit depressionen und einer sozialen phobie beschäftigen. deshalb denke ich auch, dass ich dann shcon regelmäßig zum therapeuten gehen würde. diese probleme habe ich shcon seit längerem. da ich z.zt. aber nciht mehr verswichert bin (war familienversichert in ner pkv über meine eltern. da ich jetzt aber kein student mehr bin und außerdem als freie online-journalistin über die freigrenze komme, bin ich einfach aus dieser pky rausgeflogen), konnte ich noch keine hilfe in anspruch nehmen.
dennpoch bin ich schon bei zwei therapeuten vorstellig geworden. da dies in den letzten drei ajhren war und laut antrag ausgefüllt werden soll, wenn therapeutische hilfe in anspruch genommen wurde oder seelische/körperliche beschwerden bestehen, frage ich mich, inwieiweit ich dem folge leisten muss.
das erste beratungsgespräch bei einem ps
Hallo,
ich bin zwar kein PKV Spezialist aber ich möchte Dir trotzdem einige Antworten geben.
Sofern Du zur Zeit nicht versichert bist, wird Dich eine PKV nur mit einer Wartezeit oder einer ärztlichen Untersuchung annehmen.
Die von Dir angegebene Vorgeschichte solltest Du im Antrag auf keinen Fall verheimlichen. Sobald der Versicherer davon Wind bekommt wird aufgrund arglistiger Täuschung vom Vertrag zurücktreten. D.h. der Vertrag wird ab Vertragsbeginn aufgelöst und alle bis dahin eventuell geleisteten Leistung des Versicherers wird er von Dir zurückverlangen. Dieser Rücktritt ist auch noch Jahre später möglich!
Die Wahrscheinlichkeit das er das Problem mitbekommt ist sicherlich hoch. Sobald Du nämlich in ärztliche Behandlung deswegen gehst und Du dem Versicherer die Kosten dafür in Rechnung stellst könnte dieser skeptisch werden und genauer nachfragen. Und nach einem solchen Rücktritt einen zweiten PKV Versicherer zu finden dürfte fast aussichtslos sein.
Die Chancen mit dieser Vorerkrankung in einer PKV aufgenommen zu werden sind m.E. wohl eher gering.
Ich würde Dir empfehlen mit offenen Karten zu spielen und bei verschiedenen Gesellschaften Anträge zu stellen.
Zumindest dürfte die geplante Gesundheitsreform Dir helfen, den dann müssen die PKV Versicherer einen Basistarif ohne Risikoprüfung anbieten.
LG
Sven
Um es ganz kurz zu machen, ich dneke nicht, dass Sie bei der HUK aufgenommen werden (Ausnahme Öffnungsaktion für Beamte)!
Sehen Sie zu, dass Sie in Ihre alte PKV oder ein die GKV kommen!!!
Um es ganz kurz zu machen, ich dneke nicht, dass Sie bei der
HUK aufgenommen werden (Ausnahme Öffnungsaktion für Beamte)!
Sehen Sie zu, dass Sie in Ihre alte PKV oder ein die GKV
kommen!!!
das problem ist, dass es keine möglichkeit gibt, in eine gkv zu kommen, da ich die vorversicherungszeit (war noch nie in der gkv) nicht erfülle.
meine bisherige privatversicherung lief über meine eltern. sie haben mich für ca. 80 euro in der pkv bei sich mitversichert.
dies würde aber nur bis zum 23. lebensjahr gehen, soweit mir bekannt sit. jedenfalls wurde ich ab dem 30. september automaitsch aus der kasse rausgeworfen, da ich ein eigenes einkommen erziele und demnach eine eigene versicherung abschließen muss.
welche möglichkeit besteht dann denn noch, wenn ich nicht mehr in DIESE pkv zurück kann, mich aber auhc keine gesetzliche krankenkasse nimmt?
liebe grüße
yvonne
Um es ganz kurz zu machen, ich dneke nicht, dass Sie bei der
HUK aufgenommen werden (Ausnahme Öffnungsaktion für Beamte)!
Sehen Sie zu, dass Sie in Ihre alte PKV oder ein die GKV
kommen!!!
das problem ist, dass es keine möglichkeit gibt, in eine gkv
zu kommen, da ich die vorversicherungszeit (war noch nie in
der gkv) nicht erfülle.
Wenn Du selbständig bist,wird es schwer,stimmt!
meine bisherige privatversicherung lief über meine eltern.
sie haben mich für ca. 80 euro in der pkv bei sich
mitversichert.
dies würde aber nur bis zum 23. lebensjahr gehen, soweit mir
bekannt sit. jedenfalls wurde ich ab dem 30. september
automaitsch aus der kasse rausgeworfen, da ich ein eigenes
einkommen erziele und demnach eine eigene versicherung
abschließen muss.
Welche PKV sollte das denn sein, warum haben die keine Vertragsumstellung in den Volltarif angeboten? Was hast Du vorher gemacht (Ausbildung, Studium, Arbeitslos…)? Sind Deine Eltern verbeamtet(bzw. der Versicherungsnehmer)?
welche möglichkeit besteht dann denn noch, wenn ich nicht mehr
in DIESE pkv zurück kann, mich aber auhc keine gesetzliche
krankenkasse nimmt?
Ohne „Trickserei“ eigentlich keine!
Welche PKV sollte das denn sein, warum haben die keine
Vertragsumstellung in den Volltarif angeboten? Was hast Du
vorher gemacht (Ausbildung, Studium, Arbeitslos…)? Sind Deine
Eltern verbeamtet(bzw. der Versicherungsnehmer)?
welche möglichkeit besteht dann denn noch, wenn ich nicht mehr
in DIESE pkv zurück kann, mich aber auhc keine gesetzliche
krankenkasse nimmt?
Ohne „Trickserei“ eigentlich keine!
ersteinmal vielen dank für die vielen antworten.
also mein vater ist beamter und von geburt an war ich bei der kvb mitversichert. zusätzlich haben sie bei der dbv nohc eine restkostenversicherung für mich abgeschlossen.
letztes jahr ab oktober war ich für ein jar studentin und an einer uni eingeschrieben gewesen. zuvor war ich schülerin der oberstufe.
da ich vor ca. einem ajhr umgezogen war, hab ich mich dann für dieses semester an der uni hier in sa beworben, wurde aber nicht genommen. deswegen habe ich eine freiberufl. tätigkeit als online-journalistin aufgenommen.
so weit mir bekannt ist, endete der versicherungsschutz dann autonmatisch, da ich keine studnetin mehr bin und zu viel selbst verdiene, um noch über meine eltern versichert zu bleiben.
da ich zu meinen eltetrn aber auch nciht den besten draht habe, weiß ich nicht, ob mir von der kvb noch ein angebot unterbreitet wurde. gesagt haben meine eltern jedenfalls nichts.
mein vater hat den ablehnungsbescheid der uni an die kvb gesendet und mir dann mitgeteilt, dass ich ab 1.10. nicht mehr sort versichert bin.
Hallo,
ich bin zwar kein PKV Spezialist aber ich möchte Dir trotzdem
einige Antworten geben.
Ob das eine gute Idee ist?
Sofern Du zur Zeit nicht versichert bist, wird Dich eine PKV
nur mit einer Wartezeit oder einer ärztlichen Untersuchung
annehmen.
Schon mal nicht richtig. Denn es kommt darauf an, WIE LANGE sie nicht versichert ist. Es gibt durchaus Gesellschaften, in denen viele Monat ohne Vorversicherung akzeptiert werden OHNE Wartezeit.:
Die von Dir angegebene Vorgeschichte solltest Du im Antrag auf
keinen Fall verheimlichen. Sobald der Versicherer davon Wind
bekommt wird aufgrund arglistiger Täuschung vom Vertrag
zurücktreten. D.h. der Vertrag wird ab Vertragsbeginn
aufgelöst und alle bis dahin eventuell geleisteten Leistung
Ich würde Dir empfehlen mit offenen Karten zu spielen und bei
verschiedenen Gesellschaften Anträge zu stellen.
Nein, ich würde empfehlen, einen Berater aufzusuchen, der dir VORAB eine Aussage geben kann, ob eine Antragstellung sind macht. Stellst du einen Antrag, und wird dieser abgelehnt, musst du das bei weiteren Anträgen angeben. Das erleichtert die Sache eher nicht!
Zumindest dürfte die geplante Gesundheitsreform Dir helfen,
den dann müssen die PKV Versicherer einen Basistarif ohne
Risikoprüfung anbieten.
Das sehe ich auch als letzte Rettung. Dieser dürfte dann aber evtl. Wartezeiten haben. D.h. in den ersten acht Monaten wäre keine Kostenerstattung für Psychotherapien möglich.
Frank Wilke
Welche PKV sollte das denn sein, warum haben die keine
Vertragsumstellung in den Volltarif angeboten?
Wirklich merkwürdig!
welche möglichkeit besteht dann denn noch, wenn ich nicht mehr
in DIESE pkv zurück kann, mich aber auhc keine gesetzliche
krankenkasse nimmt?
so weit mir bekannt ist, endete der versicherungsschutz dann
autonmatisch, da ich keine studnetin mehr bin und zu viel
selbst verdiene, um noch über meine eltern versichert zu
bleiben.
Also
1.) Frag bei der DBV an, ob sie irgendwelche Rechnungen von irgendeiner therapeutischen Behandlung haben - das ist das einfachste, um diesen Sachverhalt zu klären.
2.) Frag bei der DBV an, wo das Angebot für die Fortführung des Vertrages bleibt. Du bist seit dem 01.10. nicht mehr versichert und hast bist heute kein Angebot bekommen. Hau dort auf den Putz. Das ist derzeit deine einzige Chance!!!
Frank Wilke
Zusammenfassung
An die DBV wenden und gem. VVG die Erhöhung auf 100% verlangen. Das muss innerhalb von 2-Monaten nach Ende der Beihilfe erfolgen. Dann wird der Vertrag ohne Wartezeiten und Risikoprüfung umgestellt.
Die Aussagen, wie z.B. die PKV hat mich rausgeworfen, der Vertrag endete einfch so, etc. sind definitv falsch. Richtig ist, da hat jemand nicht zum Telefon gegriffen und bei der DBV angerufen!!!
Die Psychotherapie ist nicht nur anzugeben in Bezug auf die zwei therapeutensitzungen oder -gespräche der Vergangenheit. Das gibt es noch die Frage nach geplanten oder angeratenen bzw. notwendigen oder noch nicht durchgeführten Behandlungen. Dann wird nicht nur nach Behandlungen der letzten drei Jahre gefragt, sondern auch nach krankheiten, Beschwerden, etc.
Das ist also grundsätzlich und immer vollumfänglich anzugeben und führt immer und defintiv zur Ablehnung.
Dann wurde hier noch etwas völlig übersehen. Die Dame (oder der Herr) ist versicherungspflichtig und müsste sich erst von der Versicherungspflicht befreien lassen. Die Pflöicht ergibt sich aus der Tätigkeit als Journalistin´und ist im KSVG (Künstlersozialversicherungsgesetz) geregelt. Bitte sprechen die Küstlersozialkasse in Wilhelmshaven (www.kuenstlersozialkasse.de) an. D.h., Sie werden voraussichtlich Mitglied einer GKV.
Thorulf Müller
[email protected]