anzahlung gegeben ware nicht bekommt.Ein tag ein mann geht ins eine juwelier und wolte ein ring kaufen und konte nicht betzalen und list eine anzahlung.Nach 2 tagen ruft der verkoifer und sacht das der ring ist werkauft worden.konnen wie diskutiren
Ja hingehen und Geld zurück holen, da er ja den Ring anderweitig veräußert hat.
Gruß
dz
Was wollte der Kunde denn? Den Ring oder sein Geld zurück? Den Ring doch wohl, oder?
Ja und?
Wenn der Juwelier diesen einen besonderen Ring nicht mehr hat, muss er das Geld rausgeben- Punkt.
Völlig offen hier ist doch, wie der Vertrag zur Anzahlung zu stande gekommen ist.
Wurde das in irgendeiner Form fest gehalten, dass eine Anzahlung auf diesen speziellen Ring geleistet wurde oder hat der Kunde „nur so“ eine Anzahlung für irgendeinen Ring dagelassen.
Es könnte auch an Kommunikationsproblemen gelegen haben… mit diesen dürftigen Infos hier, werden wir das wohl nie erfahren.
Gruß
dz
Hallo,
Wenn der Juwelier diesen einen besonderen Ring nicht mehr hat,
muss er das Geld rausgeben- Punkt.
Wieso Punkt? Wieso nicht ‚Schadensersatz‘?
Völlig offen hier ist doch, wie der Vertrag zur Anzahlung zu
stande gekommen ist.
Indem der Kunde diesen Ring kaufen wollte und eine Anzahlung geleistet hat?
Wurde das in irgendeiner Form fest gehalten,
Muss man das neuerdings?
dass eine
Anzahlung auf diesen speziellen Ring geleistet wurde oder hat
der Kunde „nur so“ eine Anzahlung für irgendeinen Ring
dagelassen.
Ja klar, macht man ja immer so. Man lässt etwas Geld da, weil man „irgendwas“ haben will.
Dein Bäcker ist vermutlich mittlerweile reich vor lauter Anzahlungen, die für irgendwas geleistet wurden und deren Existenz nicht in irgendeiner Form festgehalten wurde? Ist nicht Dein Ernst, oder?
Gruß
loderunner (ianal)
Hallo!
Wir sind hier bei „Allgemeine Rechtsfragen“ und nicht bei „Mach mal nen Punkt“. Die Sache ist alles andere als so einfach. Fest steht nur: Wenn ich einen Ring kaufe, will ich den Ring haben und nicht mein Geld, denn sonst könnte ich das Geld ja auch einfach behalten und müsste nicht zum Juwelier gehen. Wie die Rechtsfolge aussieht, hängt in erster Linie vom Interesse des Käufers ab und auch von der Frage, ob nicht zB ein identischer Ring angefertigt werden könnte.
Wenn der Juwelier diesen einen besonderen Ring nicht mehr hat,
muss er das Geld rausgeben- Punkt.Wieso Punkt? Wieso nicht ‚Schadensersatz‘?
Hier wäre zu prüfen, welcher Schaden dem potentiellen Käufer entstanden ist. Dann käme auch Schadensersatz in Frage.
Wurde das in irgendeiner Form fest gehalten,
Muss man das neuerdings?
Müssen tut man gar nichts. Ich persönlich würde bei einer Anzahlung eine schriftliche Bestätigung haben wollen, für was genau die Anzahlung geleistet wurde.
Anzahlung auf diesen speziellen Ring geleistet wurde oder hat
der Kunde „nur so“ eine Anzahlung für irgendeinen Ring
dagelassen.Ja klar, macht man ja immer so. Man lässt etwas Geld da, weil
man „irgendwas“ haben will.
Bei der Ausdrucksweise des Themenstarters wäre das gar nicht mal so falsch anzunehmen. Da sich dieser aber bisher weiter nicht dazu äußert, scheint eine weitere Diskussion dazu nicht sehr sinnvoll zu sein, da die ganeuen Umstände nicht bekannt sind.
Dein Bäcker ist vermutlich mittlerweile reich vor lauter
Anzahlungen, die für irgendwas geleistet wurden und deren
Existenz nicht in irgendeiner Form festgehalten wurde? Ist
nicht Dein Ernst, oder?
Naja bei meinem Bäcker leiste ich keine Anzahlung. Da ich bei diesem einmal im Monat die Rechnung begleiche, ebenso wie an der Tanke.
Allerdings hätte ich beim Bäcker größtes Vertrauen, wenn ich im vorraus meine monatlichen Brötchen bezahle, dass ich auch die entsprechenden Brötchen bekomme, die ich haben will.
Punkt ist der, dass ich eigentlich eher meine, dass es leider immer noch Menschen auf der Welt unterwegs sind, die so naiv sind und Anzahlungen (bzw. generell Zahlungen) ohne Belege oder sonstigen Absprachen leisten.
Gruß
dz
Wenn der Juwelier diesen einen besonderen Ring nicht mehr hat,
muss er das Geld rausgeben- Punkt.Wieso Punkt? Wieso nicht ‚Schadensersatz‘?
Hier wäre zu prüfen, welcher Schaden dem potentiellen Käufer
entstanden ist. Dann käme auch Schadensersatz in Frage.
Nicht nur. Es käme zum Beispiel auch in Frage, dass er sich einen gleichen Ring anfertigen lässt oder anderswo kauft. Und sich dann den Differenzbetrag vom Juwelier bezahlen lässt.
Wurde das in irgendeiner Form fest gehalten,
Muss man das neuerdings?
Müssen tut man gar nichts. Ich persönlich würde bei einer
Anzahlung eine schriftliche Bestätigung haben wollen, für was
genau die Anzahlung geleistet wurde.
Und?
Anzahlung auf diesen speziellen Ring geleistet wurde oder hat
der Kunde „nur so“ eine Anzahlung für irgendeinen Ring
dagelassen.Ja klar, macht man ja immer so. Man lässt etwas Geld da, weil
man „irgendwas“ haben will.Bei der Ausdrucksweise des Themenstarters wäre das gar nicht
mal so falsch anzunehmen.
Ach so? Weil Deutsch nicht seine Muttersprache ist, muss er wohl leicht unterbelichtet sein? Nochmal drüber nachdenken vielleicht?
Da sich dieser aber bisher weiter
nicht dazu äußert, scheint eine weitere Diskussion dazu nicht
sehr sinnvoll zu sein, da die ganeuen Umstände nicht bekannt
sind.
Du meinst also im Ernst, dass man auch diesen von Dir unterstellten Unsinn vermuten muss? Und dass das irgendwas zur Sache tut?
Punkt ist der, dass ich eigentlich eher meine, dass es leider
immer noch Menschen auf der Welt unterwegs sind, die so naiv
sind und Anzahlungen (bzw. generell Zahlungen) ohne Belege
oder sonstigen Absprachen leisten.
Punkt ist der, dass man keinen Beleg benötigt (ein Zeuge würde völlig reichen, außerdem bestreitet der Juwelier ja gar nicht, wofür wieviel angezahlt wurde) und dass Du irgendwo in Traumland zu leben scheinst.
Oje…
Ach so? Weil Deutsch nicht seine Muttersprache ist, muss er
wohl leicht unterbelichtet sein? Nochmal drüber nachdenken
vielleicht?
Das habe ich hier in keinster Weise geschrieben und angedeutet. Ich habe lediglich von Kommunikationsproblemen gesprochen, die ja nicht abwegig sind, wenn man der jeweiligen Landessprache (hier Deutsch) nicht zu 100% mächtig ist.
Du meinst also im Ernst, dass man auch diesen von Dir
unterstellten Unsinn vermuten muss? Und dass das irgendwas zur
Sache tut?
Ich habe in einem Satz geschrieben, was man tun kann:
Ja hingehen und Geld zurück holen, da er ja den Ring anderweitig :veräußert hat.
Punkt ist der, dass man keinen Beleg benötigt (ein Zeuge würde
völlig reichen, außerdem bestreitet der Juwelier ja gar nicht,
wofür wieviel angezahlt wurde)
Das mit dem Zeugen ist ok… aber das der Juwelier es nicht bestreitet ist reine Spekulation. Was wir hier wissen, dass der vermeintliche Käufer angerufen wurde und bei diesem Telefonat teilte man ihm mit, dass der Ring verkauft wurde.
Was genau besprochen und ob der Juwelier eine alternative Angeboten hat oder oder oder, wissen wir hier nicht, so lange der Themenstarter hier nicht mehr zur Verfügung stellt.
Was mich zu meiner ersten Antwort wieder bringt:
hingehen, Geld zurück verlangen und einen anderen Juwelier aufsuchen.
und dass Du irgendwo in Traumland zu leben scheinst.
Hierzu hätte ich gerne eine nährere Begründung, aber da dass dann OffTopic wird, verzichte ich darauf.
Viele Grüße aus dem Traumland 
Denkzettel
Ich habe lediglich von Kommunikationsproblemen
gesprochen, die ja nicht abwegig sind, wenn man der jeweiligen
Landessprache (hier Deutsch) nicht zu 100% mächtig ist.
ja klar. Und dann ist das ja völlig normal, dass der Kunde einen Ring haben möchte, nicht genug Geld hat und dann Geld da lässt - für irgendwas dem Juwelier nicht bekanntes. Und der Juwelier nimmt das Geld, steckt es in die Tasche und weiß dann nichts mehr davon.
Stimmt schon:
Viele Grüße aus dem Traumland
Ich habe in einem Satz geschrieben, was man tun kann:
Ja hingehen und Geld zurück holen, da er ja den Ring anderweitig :veräußert hat.
Und das ist eben immer noch falsch. Auch wenn Du es wiederholst.