Hallo,
ich bin auf der Suche nach einer Schaltung, bei der ein Lämpchen leuchtet, wenn eine Leitung mit der richtigen Phase angeschlossen ist. Das heißt, wenn man den 230V-Stecker einsteckt und die Phase ist auf dem „richtigen“ Kontakt, leuchtet das Lämpchen, dreht man den Stecker, bleibt das Lämpchen aus.
Natürlich wäre es ein leichtes, diese Anzeige mit einem Lämpchen gegen Erde zu schalten, doch leider geht das in meinem Fall nicht, da zum einen der Fi dadurch zu schnell ansprciht und außerdem die Isolationsüberwachung des versorgenden Notstromaggregates. Die Anzeige muß also zwischen Phase und Neutralleiter erfolgen.
Hat jemand eine Idee?
Danke!
Sven
Hallo Sven,
Natürlich wäre es ein leichtes, diese Anzeige mit einem
Lämpchen gegen Erde zu schalten, doch leider geht das in
meinem Fall nicht, da zum einen der Fi dadurch zu schnell
ansprciht und außerdem die Isolationsüberwachung des
versorgenden Notstromaggregates.
Hast du es schon mit einem guten alten Glimmlämpchen versucht ??
Eine andere Möglichkeit wäre hochomig (so 10M) oder Kapazitiv an die Phase zu koppeln und das Signal dann zu verstärken, aber du brauchst dazu den PE-Leiter.
Die Anzeige muß also zwischen
Phase und Neutralleiter erfolgen.
Das ist technisch nicht machbar !!
Du benötigst ein drittes Bezugspotential.
MfG Peter(TOO)
WUUS?
Neee.
Wiedertand + Leuchtdiode 
Die leuchtdiode als Sperrdiode leuchtet wenn sie richtig gepolt wurde.
Andererseits sperrt sie.
Dazu noch einen Vorwiederstand damit die richtige Spannung an der Diode anliegt und fertig 
Gerade so Schaltungen für die Steckdosenüberprüfung gibt es ja schon zu Massen auf diesen Prinzip zu kaufen 
Ganz früher hatten dies auch schon die Duspole, mit einer Leuchtdiode für Rechts, iner for Linksdrehfeld.
Im übrigen da sie Lecutdiode je nach ausührung 2-20 mA verbraucht, dein FI erst bei 30 mA anspricht kannst du hier auch gegen Erde messen.
Diese Messarperatur zeugt dir aber nur ob eine Spannung vorhanden ist udn ob die Steckdose richtig angeschlossen wurde.
On dein Neutralleiter oder Schutzleiter ordnungegemäss ist zeigt es dir nicht. Dazu musst du eine Leitungsverbauchs und eine Isolationsmessung durchführen.
Also die Antwort deiner Fage: eine Leuchtdiode mit einen Vorweiderstand.
Als Tip: Nimm eine rote udn eine grüne Leuchtdiode. Ist die Steckdose richtig angeschlssen leuchtet die Ggrüne, ist sie falsch die rote.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Nix da WUUS?
Hallo!
Neee.
Wiedertand + Leuchtdiode 
Soweit so gut…
Die leuchtdiode als Sperrdiode leuchtet wenn sie richtig
gepolt wurde.
Andererseits sperrt sie.
Auch noch ok…
Dazu noch einen Vorwiederstand damit die richtige Spannung an
der Diode anliegt und fertig 
Der Widerstand stellt einen weitgehend konstanten Strom ein. Die Spannung kann bedingt durch Fertigungstoleranzen mehr oder weniger schwanken. Damit stellt sich aufgrund des Stroms eine bestimmte Diodenspannung ein, und nicht umgekehrt.
Im übrigen da sie Lecutdiode je nach ausührung 2-20 mA
verbraucht, dein FI erst bei 30 mA anspricht kannst du hier
auch gegen Erde messen.
Das ist richtig, aber deine Kritik bezog sich auf Peters Aussage, daß du ein drittes Potential für die Messung benötigtst, und das ist jawohl richtig. Du musst gegen Erde messen. Phase und Null reichen auf jeden Fall nicht aus.
Diese Messarperatur zeugt dir aber nur ob eine Spannung
vorhanden ist udn ob die Steckdose richtig angeschlossen
wurde.
On dein Neutralleiter oder Schutzleiter ordnungegemäss ist
zeigt es dir nicht. Dazu musst du eine Leitungsverbauchs und
eine Isolationsmessung durchführen.
Das war überhaupt nicht Gegenstand der Ausgangsfrage.
Also die Antwort deiner Fage: eine Leuchtdiode mit einen
Vorweiderstand.
Widerstand schreibt man immer noch mit „i“, und nicht mit „ei“, „ie“ oder sonst irgendwas…
Als Tip: Nimm eine rote udn eine grüne Leuchtdiode. Ist die
Steckdose richtig angeschlssen leuchtet die Ggrüne, ist sie
falsch die rote.
Aha, Wenn ich so zwischen Phase und Erde messe, leuchtet immer eine von beiden, bzw. keine wenn ich zwischen Erde und Null messe. Dann kann ich mir die zweite auch gleich sparen.
*kopfschüttel*
Florian
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Hallo Zoomi,
Neee.
Doch.
Wiedertand + Leuchtdiode 
Die leuchtdiode als Sperrdiode leuchtet wenn sie richtig
gepolt wurde.
Andererseits sperrt sie.
Die sperrt nicht, zumindest nicht mehr bei dieser Spannung.
LEDs, haben eine erlaubte Sperrspannung im Bereich um 5V. Bei über 300V in Sperrichtung überlebt sie nichteinmal die erste Halbwelle.
Dazu noch einen Vorwiederstand damit die richtige Spannung an
der Diode anliegt und fertig 
Gerade so Schaltungen für die Steckdosenüberprüfung gibt es ja
schon zu Massen auf diesen Prinzip zu kaufen 
Ganz früher hatten dies auch schon die Duspole, mit einer
Leuchtdiode für Rechts, iner for Linksdrehfeld.
Tja, das Ding funktioniert etwas anders, zudem hat man hier 3 Potenziale die gegeneinander Phasenverschoben sind.
Im übrigen da sie Lecutdiode je nach ausührung 2-20 mA
verbraucht, dein FI erst bei 30 mA anspricht kannst du hier
auch gegen Erde messen.
Der FI ist das eine und was ist mit der Isolationsmessung für das Notstromagregat ??
Also die Antwort deiner Fage: eine Leuchtdiode mit einen
Vorweiderstand.
Wer lesen kann ist halt im Vorteil:
Es geht darum zu messen WIE HERUM der Schukostecker aingesteckt ist. Bei dem blöden Ding kann man um 180° verdreht einstecken und dadurch ist dann im eingesteckten Gerät einmal L1 auf dem blauen und ein andermal auf dem braunen Draht.
Als Tip: Nimm eine rote udn eine grüne Leuchtdiode. Ist die
Steckdose richtig angeschlssen leuchtet die Ggrüne, ist sie
falsch die rote.
Mensch, es geht hier NICHT um die Steckdose, sonderm um ein daran engestecktes Gerät !!
MfG Peter(TOO)
P.S. Bei welcher Tombola kann man eigentlich deine ganzen Meistertitel gewinnen ??
Wenn LED
Hallo sven, hallo zoomi,
wenn LED, dann 2 Stück antiparallel, d.h. langes Ende LED1 mit kurzem Ende LED2 und kurzes Ende LED2 mit langem Ende LED1 zusammen. Es . Und dann Widerstand > 100kOhm - 200kOhm davor. mit U^2/R gibt das immer noch mehr als ein halbes Watt, wird also bei Dauerlast HEISS!
Zu der Messung an sich ist glaube ich alles gesagt, zu empfehlen ist natürlich die Glimmlampe, aber die findet sich halt nicht mehr in jedem Sortiment. Ausser man nimmt gleich einen 0/8-15 Spannungsprüfer.
achim
MfG Peter(TOO)
P.S. Bei welcher Tombola kann man eigentlich deine ganzen
Meistertitel gewinnen ??
Hey Hey, so nicht.
2mA der Leuchtdiode bleiben 2mA mit Vorwiderstand.
Das nächste mal beschriebst du es besser, bzw. ich werd nimmer Antworten. Jetzt habe ich schon extra nach der Msuterlösung in minen Unterlagen egsucht.
Es gibt hierfür ein fertige Geräte. Einmal als Anzeige, einmal sogar mit einer Trennung (Schütz). Viel Spass beim suchen.
Natürlich wäre es ein leichtes, diese Anzeige mit einem
Lämpchen gegen Erde zu schalten, doch leider geht das in
meinem Fall nicht, Die Anzeige muß also zwischen
Phase und Neutralleiter erfolgen.
Ohne Bezugspotential geht das leider nicht. Diesbezügliche Aussagen von Zoomi sind leider Dünnsinn. Auch die über Drehfeldrichtungserkennung mit nur einer Phase und N.
da zum einen der Fi dadurch zu schnell
ansprciht und außerdem die Isolationsüberwachung des
versorgenden Notstromaggregates.
Teste es mal mit einem 1-Euro-Phasenprüfer (Schraubendreher mit Neonleuchte). Der misst ja auch gegen Erde (über die Isolation des Heftes und den Benutzer), nur der Messtrom ist sehr klein. Wenn diese Messung keinen Alarm oder Abschaltung verursacht, hast schon mal die Dimmensionierungsgrundlage für die neuzubauende Schaltung. Oder sogar gleich die Teile, falls Du den Schraubendreher opferst 
Ich würde auf sicher gehen und den Widerstand doppelt so gross machen, wie im Schraubendreher vorgefunden.
MfG
C.
Moin!
2mA der Leuchtdiode bleiben 2mA mit Vorwiderstand.
*räusper* Das Ding soll doch an 230V Wechselspannung betrieben werden. Eine LED wird also bei einer Halbwelle in Durchlaß- und bei der zweiten in Sperrichtung betrieben. Da die LED in Sperrichtung nur eine relativ geringe Spannung aushält (=Sperrspannung) und in Sperrichtung nur ein sehr geringer Stom fließt (im µA-Bereich) bietet der Vorwiderstand keinerlei Schutz für die Diode in Sperrichtung an 230V und sie ist sofort zerstört. Zwei Dioden antiparallel sind schon die richtige Lösung.
Munter bleiben… TRICHTEX
Hallo Zoomi,
P.S. Bei welcher Tombola kann man eigentlich deine ganzen
Meistertitel gewinnen ??
Hey Hey, so nicht.
2mA der Leuchtdiode bleiben 2mA mit Vorwiderstand.
Das nächste mal beschriebst du es besser, bzw. ich werd nimmer
Antworten. Jetzt habe ich schon extra nach der Msuterlösung in
minen Unterlagen egsucht.
Das ist mir eigentlich sch…egal!
Scheinbar hast du nicht mitbekommen, dassNICHT ICH eine Frage gestellt habe, sondern auf die Frage von SVEN GEANTWORTET habe.
Ich weiss wie man so etwas macht und muss dazu nichteinmal irgendwelche Musterunterlagen hervorkramen.
Es gibt hierfür ein fertige Geräte. Einmal als Anzeige, einmal
sogar mit einer Trennung (Schütz). Viel Spass beim suchen.
Soetwas bastle ich mal so nenbenbei beim Mittagessen zusammen.
Aber scheinbar hast du nicht mitbekommen, welches das Problem des Fragestellers ist und zudem ist das Problem auch rein theoretisch nicht ohne Zuhilfename eines dritten, bekannten, Potenzials zu lösen.
Ich habe jetzt noch schnell mal mit meinem alteb Phasenprüfer gemessen, der benötigt etwa 0.05mA. Mit dem verwendeten Vorwiderstand im MegaOhm-Bereich wird auch die Isolations-Messung nicht beeinträchtig, da diese erst bei einem Widerstand unterhalb von 100 -500 Kiloohm anspricht. Die von dir vorgeschlagene LED mit 2mA benötigt einen Widerstand von 115 kOhm, was halt eben schon zu Problemem bei der Isolationsmessung führt, besonders wenn mehr als ein Gerät mit so einer Schaltung ausgestattet werden soll.
MfG Peter(TOO)
Sammel-Re: Anzeige der 230V-Phase gegen N
Hallo alle miteinander,
um die (interessante) Diskussion etwas zu lenken:
Das Problem besteht eben darin, daß ein Rot-Kreuz-Einsatzleit-LWK angeschlossen wird. Dabei muß die Phase der Zuleitung auf die richtige Leitung im LKW kommen (Erklärung dafür würde zu weit führen).
Wir haben bisher schon ein Glimmlämpchen, das gegen Erde (sprich PE) geschaltet ist, und auch nur wenige mA zieht.
Da wir aber meist über längere Kabelstrecken angeschlossen sind und auch noch einige andere Verlängerungen dranhängen, summieren sich die diversen Kriechströme an feuchten Steckdosen usw., so daß häufiger mal der Fi der Versorgungsquelle auslöst bzw. bei besseren Aggregaten eben die Isolationsüberwachung feststellt, daß ein unzulässig hoher Strom gegen Erde abfließt (ist ja auch richtig!).
Bezüglich der Stromgröße: an größeren Einsatzorten summieren sich die Fehlerströme aufgrund der Vielzahl an Kabeltrommel etc. meist sogar so weit, daß auch 300mA-Fi´s auslösen.
Thema Dioden: Eine LED von L auf N leuchtet bei jeder Halbwelle, „blinkt“ also mit 50Hz. Tausche ich N und L, leuchtet sie einfach bei der jeweils anderen Halbwelle. Also bringt diese Lösung nix, selbst wenn ich es schaffen würde, die Diode die 310V Sperrspannung (Spitzenspannung bei 230V AC) überleben zu lassen. Eine antiparallele zweite Diode hilft da auch nix.
Trotzdem vielen Dank für die Lösungsversuche.
Ich habe jetzt aber von anderer Seite eine Lösung bekommen:
Wir setzen vor unser Prüf-Glimmlämpchen einen Taster, so daß nur beim Anstecken kurz mal der „Fehlerstrom“ aufftritt. Sollte tatsächlich der Fi kommen, kann man ihn danach ja wieder einlegen und die Isolationsüberwachung signalisiert je meist nur einen Fehler, ohne sofort abzuschalten.
Damit sollte sich das Problem lösen lassen.
Viele Grüße
Sven
Verpolungssichere Stecker
Das Problem besteht eben darin, daß ein
Rot-Kreuz-Einsatzleit-LWK angeschlossen wird. Dabei muß die
Phase der Zuleitung auf die richtige Leitung im LKW kommen
(Erklärung dafür würde zu weit führen).
Ich würde den Einsatz eines verpolungssicheren Stecksystemes vorschlagen. CEE, Perilex, Neutrik, was auch immer.
Und die Glimmlampe nur noch zu Kontrolle bei Fremdanschluss über Schuko.
MfG
C.