Anzeige gg. perkenden LKW

Hallo!

…vor Deinem Haus parkst Du Deine(n) Laster sicherlich nicht,
richtig…?

Falsch.

…dann entspricht Dein Ästhetikempfinden evtl. nicht
demjenigen des normalen Deutschen im Wohngebiet.
Möglich ist alles.

Ästhetikempfinden, weil ein Lkw in einer Strasse parkt?
Was hat das bitteschön mit Ästethik zu tun?

Das zeigt nun recht deutlich, wes Geistes Kind Du (und auch
Deine Fahrer) bist.

Es ist absolut indiskutabel, LKWs in Wohngebieten, speziell
direkt vor Wohnhäusern, abzustellen, möglichst noch ein ganzes
Wochenende lang.

Unkenntnis nummer eins: Der Lkw wurde erst ab frühestens 19
Uhr dort abgestellt und dann immer an verschiedenen Stellen,
eben immer dort wo Platz ist. Das ist meistens nie vor den
selben Häusern.

Das würde mir persönlich schon ausreichen, um „not amused“ zu
sein, da je sicherlich an einigen Tagen im Jahr der Laster
genau vor meiner Türe stehen wird.

Meine Fahrer oder ich sind auch nicht dazu da, dich zu amüsieren.

Morgens spätestens um 6 Uhr ist er wieder weg.
Unkenntnis Nummer 2: Am Wochenende stehen die Lkws bei mir auf
einem Hof oder vor der Tür.

Weshalb stehen sie dort nicht jede Nacht?

Weil es seine Gründe hat und ausserdem ich keine Lust habe, es dir zu erklären, würdest du wahrscheinlich sowieso nicht verstehen, und weil es dich nichts angeht.

Ferner ist die Ursache meiner Unkenntnis, welche Du mir hier
ja vorwirfst, keineswegs in meiner Person, sondern in Deinen
unvollständigen Ausführungen zu suchen, wie ich fürchte…

Diese unvollständigen Ausführungen haben für dich aber gereicht, mich blöd anzumachen, nur weil ich eine andere Meinung habe.

Da gibt es m.E. überhaupt nichts zu diskutieren, das ist
absolut asoziales Verhalten, denn ein Laster im Wohngebiet
verursacht nun mal die genannten Beeinträchtigungen.

Höchstens die Beeinträchtigung, das der jeweilige Bewohner
nicht direkt vor seiner Haustür einen Parkplatz findet. Aber
das ist sein Problem.

…was ich ja eben für asozial erachte.

Ist es jetzt dein Ästethikempfinden oder der Mangel an freien Parkplätzen, der dich stört? Du musst dich mal entscheiden.

Gegen Leute wie Dich hilft wohl wirklich nur ein flächiges
LKW-Parkverbot in Wohngebieten, oft wird das ja schon
praktiziert.

Klar, mit dem Zusatz „Anlieger frei“

Weshalb?
Ein Laster hat im Wohngebiet nichts verloren, außer zu
Lieferzwecken.

Ich meinte, diese Strassen gibt es bereits zur Genüge, eben mit dem Hinweis, Anlieger frei. Und wer was wo zu suchen hat entscheidest wohl du?

Wo soll auch das Problem sein, die Kiste ein paar Kilometer
weiter an der Ausfallstraße zu parken, wo es niemanden stört?

Du hast, wenn du abends zwischen 7 und 8 Uhr nach Hause
kommst, noch Lust, ein paar Kilometer zu Fuß nach Hause zu
gehen oder mit dem Buß zu fahren, was deinen Feierabend noch
verzögert? Erzähl das mal dem Fahrer, zumal er auch das
Recht
hat, in der Strasse wo er wohnt, zu parken.

Einer meiner Nachbarn (in einer kleinen Wohnstraße) ist
Spedituer seit 25 Jahren. Seitdem wohnt er dort auch. Ich
erinnere mich an 2-3 male in den ganzen Jahren, an denen der
Laster kurz vor seiner Tür parkte. Ansonsten parkte er 2 km
weiter an der Hauptstraße und wurde von seiner Frau geholt
oder nahm den Bus.

Das ist auch seine Sache. Wenn er die Möglichkeit dazu hat, warum auch nicht? Es ist aber jedem selbst überlassen, auch wenn es dein Ästethikempfinden stört. Es interessiert mich nicht die Bohne.

Was bitte können die Nachbarn für Eure Faulheit?

Die Sache ist ja so, nur weil so ein paar Typen wie Du meinen, ein Lkw hat in einer Strasse nichts zu suchen, heisst das ja nicht, das die Fahrer nach Feierabend einen Umweg in Kauf nehmen müssen.
Warum sollte er das denn auch? Wegen deinem Ästethikempfinden? Ach ne, es war ja wie du sagst, asozial einem den Platz wegzunehmen. Oder was waren doch gleich die Gründe?

Ich als Betroffener hätte ja für ein paar Euro einen alten
englischen Doppeldecker gekauft und Dir diesen, in giftgrün
lackiert, vor die Tür gestellt…

Da wirst du wohl keinen Platz mehr finden, weil dort immer ein
paar Lkws stehen, sorry.

Mich persönlich juckt das ja auch nicht, da ich
glücklicherweise keine Leute wie Dich in der NAchbarschaft
habe…

Ich könnte wetten, du hast aber Nachbarn, die ab und zu mal husten oder furzen. Die auch mal Nachts duschen oder eine Grillparty veranstalten. Die armen Leute.

Ich beende jetzt diese Diskussion, eigentlich ist es keine, sondern nur Anfeindungen deinerseits, denn wessen Geistes Kind Du bist, hast du mir zur Genüge bewiesen und bevor ich verbal vollkommen entgleise, so wie du es an den Tag legst, beende ich es lieber.

Servus

Hallo,

das bedeutet dann wohl, dass du jeden Morgen irgendwann vor
sechs Uhr den Motor deines LKWs in der Wohnstraße anschmeißt.

Na und?
um sechs Uhr ist die (gesetzliche) Nachtruhe vorbei.

beachte bitte: ich schrieb „jeden Morgen irgendwann VOR sechs Uhr“. Das ist dann logischerweise die Zeit VOR Ende der gesetzlichen Nachtruhe.
Es ging mir aber auch allgemein mehr um das Stichwort „Rücksichtnahme“.

Gruss, Niels

Hallo,

Das kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen.
Wenn jemand seinen Motor starten muß, um zur Arbeit zu fahren,
was hat das bitteschön mit Rücksichtnahme zu tun und wie soll
er Rücksicht nehmen? Startest Du morgens deinen Motor nicht,
aus Rücksichtnahme auf die Nachbarn?
Und wenn sich jemand über deinen Wagen beschwert, stellst du
ihn dann woanders hin, damit er morgens ja niemanden stört?

wenn ich regelmäßig einen LKW benutzen würde, dann ja. Schließlich gibt es Fahrräder, die man auf dem LKW mitführen kann um die restliche Strecke zu überwinden.

Gruss, Niels

Ein paar meiner Fahrer nehmen ihre Lkws auch mit nach Hause
und parken mal hier und mal da, wo gerade Platz ist.

Entschuldige Roland,
aber hier liegt ja wohl der Knackpunkt. Wie Du ja einräumst, dient dieses Verhalten u.a. der Bequemlichkeit der Kraftfahrer. Aber auch von einem Kraftfahrer kann man verlangen, dass er sich zu seinem Arbeitsplatz hinbegibt. Das mache ich und Millionen anderer täglich, und meine Freizeit verkürzt sich dadurch ebenfalls (und zwar recht erheblich) und ich kann meinen Arbeitsplatz nun einmal nicht mit nach Hause nehmen und vor der Türe abstellen.
Meiner Meinung nach rechtfertigt die Mobilität des Arbeitsplatzes nicht, die eigene Bequemlichkeit auf Kosten der Allgemeinheit zu erreichen. Wenn darüber hinaus noch dadurch eine Gefährdung eintritt, ist jedes Maß mit Sicherheit überschritten.

Viele Speditionen sehen es - so habe ich es erfahren - ganz gern, wenn ihre Fahrzeuge im öffentlichen Straßenraum abgestellt werden, spart man sich ja dadurch Stellplätze und kostspieliges eigenes Betriebsgelände.

Hier sind es immer die Bewohner der Häuser, wo der Lkw
gerade vorsteht, die Ärger machen.

Und das wundert Dich? Im Übrigen verdrehst Du hier Ursache und Wirkung. Ursache des Ärgers ist doch wohl das Abstellen des LKWs.
Kein Lkw vor dem Haus - kein Ärger (weder für den Anwohner noch für den Fahrer). Dass dies natürlich rechtswidrigen Aktionen keinesfalls rechtfertigt, versteht sich von selbst.

Grüße
Eckard.

Hi Eckard,

Ein paar meiner Fahrer nehmen ihre Lkws auch mit nach Hause
und parken mal hier und mal da, wo gerade Platz ist.

Entschuldige Roland,
aber hier liegt ja wohl der Knackpunkt. Wie Du ja einräumst,
dient dieses Verhalten u.a. der Bequemlichkeit der
Kraftfahrer.

Genau wie Millionen andere Arbeiter, die nach der´Arbeit in Ihr Auto steigen und nach Hause fahren.

Aber auch von einem Kraftfahrer kann man
verlangen, dass er sich zu seinem Arbeitsplatz hinbegibt. Das
mache ich und Millionen anderer täglich, und meine Freizeit
verkürzt sich dadurch ebenfalls (und zwar recht erheblich) und
ich kann meinen Arbeitsplatz nun einmal nicht mit nach Hause
nehmen und vor der Türe abstellen.

Das ist meiner Meinung nach ein Denkfehler. Sobald die Leute in der Spedition fertig sind, haben sie Feierabend. Ihr Arbeitsplatz wie du schreibst, ist dann lediglich ein Beförderungsmittel.
Sie könnten dann natürlich auch Bus und Bahn benutzen, aber warum?
Dafür ist wohl jeder, der im Besitz einen Autos ist, zu bequem.

Wenn darüber hinaus noch dadurch
eine Gefährdung eintritt, ist jedes Maß mit Sicherheit
überschritten.

Wenn eine Gefährdung eintritt, dann hat der Fahrer das Teil falsch geparkt und verstößt gegen die StVO. Das war bisher nicht der Fall.

Viele Speditionen sehen es - so habe ich es erfahren - ganz
gern, wenn ihre Fahrzeuge im öffentlichen Straßenraum
abgestellt werden, spart man sich ja dadurch Stellplätze und
kostspieliges eigenes Betriebsgelände.

Das Problem kenn ich. Zumal die großen Speditionen meist keine eigenen Fahrzeuge mehr besitzen und nur Unternehmer einsetzen.
In dem Fall darf die Spedition dies sogar vorschreiben. Ist ja schliesslich deren Gelände.

Hier sind es immer die Bewohner der Häuser, wo der Lkw
gerade vorsteht, die Ärger machen.

Und das wundert Dich? Im Übrigen verdrehst Du hier Ursache und
Wirkung. Ursache des Ärgers ist doch wohl das Abstellen des
LKWs.

Mal ehrlich, was ist daran so ärgerlich, wenn vielleicht einmal in der Woche, wenn überhaupt, ein Lkw nachts vor deinem Haus parkt?
Es ist nicht immer vor dem selben Haus Platz, deswegen muß der Fahrer eben dort einen nehmen, wo frei ist. Das so eine Strasse nicht nur aus drei Häusern besteht, dürfte wohl jedem klar sein.

Kein Lkw vor dem Haus - kein Ärger (weder für den Anwohner
noch für den Fahrer).

Weißt Du, ich habe eher das Gefühl, das es den Anwohnern ums Prinzip geht. Ich möchte hier keinen Lkw stehen haben und basta. Dieser Fahrer widersetzt sich meinen Wünschen, also wird er fertig gemacht.
Mir entschliesst sich der Grund für diese Feindseligkeit, nur weil, s.o., ein Lkw für ein paar Stunden in der Woche vor einem Haus steht.
Hängen denn diese Leute den ganzen Abend am Fenster? Im Winter ist es eh dunkel und im Sommer sitzen die Nachbarn hinterm Haus im Garten. Also, wo ist das eigentliche Problem?

Dass dies natürlich rechtswidrigen
Aktionen keinesfalls rechtfertigt, versteht sich von selbst.

Dies ist, wie mir und meinen Fahrern vorgehalten wurde, ein wirklich asoziales Verhalten. Wenn ich jemanden an meinem Auto erwischen würde, der würde meine Meinung darüber zu spüren kriegen. Die eventuelle Strafe dafür nehme ich gerne in Kauf.

Ausserdem weiß ich eigentlich immer noch nicht, warum ich hier angefeindet werde. Ich habe nie behauptet, das ich meine Autos vor fremde Häuser stelle. Wenn meine Fahrer das machen, habe ich keinen Einfluss darauf und wenn, würde ich diesen aus den bekannten Gründen nicht ausüben.

Gruß
roland

Hi!

Ein letzter Kommentar von mir, um diese unleidige Diskussion zu beenden.

…vor Deinem Haus parkst Du Deine(n) Laster sicherlich nicht,
richtig…?

Falsch.

…dann entspricht Dein Ästhetikempfinden evtl. nicht
demjenigen des normalen Deutschen im Wohngebiet.
Möglich ist alles.

Ästhetikempfinden, weil ein Lkw in einer Strasse parkt?
Was hat das bitteschön mit Ästethik zu tun?

Es soll Menschen geben, denen es wichtig ist, was sie beim Blick aus ihrem Fenster ansehen.
Menschen ziehen in Wohngebiete, um ein gewisses Umfeld zu geniessen.

Das zeigt nun recht deutlich, wes Geistes Kind Du (und auch
Deine Fahrer) bist.

Es ist absolut indiskutabel, LKWs in Wohngebieten, speziell
direkt vor Wohnhäusern, abzustellen, möglichst noch ein ganzes
Wochenende lang.

Unkenntnis nummer eins: Der Lkw wurde erst ab frühestens 19
Uhr dort abgestellt und dann immer an verschiedenen Stellen,
eben immer dort wo Platz ist. Das ist meistens nie vor den
selben Häusern.

Das würde mir persönlich schon ausreichen, um „not amused“ zu
sein, da je sicherlich an einigen Tagen im Jahr der Laster
genau vor meiner Türe stehen wird.

Meine Fahrer oder ich sind auch nicht dazu da, dich zu
amüsieren.

Ganz recht. Ihr seid hier in diesem Land ein teil der Gemeinschaft. Und die funktioniert nur über die Beachtung gewisser Grundregeln hinsichtlich Anstand und Fairness. Dass Eure Branche hier nicht unbedingt die Vorreiter stellt, erlebe ich täglich auf der A6. Allerdings muss man das nicht akzejptieren, nur weil die Gruppe der Leute, die aus der Reihe fallen, stetig wächst.

Morgens spätestens um 6 Uhr ist er wieder weg.
Unkenntnis Nummer 2: Am Wochenende stehen die Lkws bei mir auf
einem Hof oder vor der Tür.

Weshalb stehen sie dort nicht jede Nacht?

Weil es seine Gründe hat und ausserdem ich keine Lust habe, es
dir zu erklären, würdest du wahrscheinlich sowieso nicht
verstehen, und weil es dich nichts angeht.

Ich sehe, mit Dir kann man ausserordentlich sachlich diskutieren und Deine Argumentationskette ist undurchbrochen, stark und glaubwürdig…

Ferner ist die Ursache meiner Unkenntnis, welche Du mir hier
ja vorwirfst, keineswegs in meiner Person, sondern in Deinen
unvollständigen Ausführungen zu suchen, wie ich fürchte…

Diese unvollständigen Ausführungen haben für dich aber
gereicht, mich blöd anzumachen, nur weil ich eine andere
Meinung habe.

Ich habe Dich keineswegs blöd angemacht, sondern Dir eine von Deiner abweichende Meinung geboten. Das scheint Dich aus der Fassung zu bringen, was wiederum mir zeigt, dass ich offenbar ins Schwarze getroffen habe.

Da gibt es m.E. überhaupt nichts zu diskutieren, das ist
absolut asoziales Verhalten, denn ein Laster im Wohngebiet
verursacht nun mal die genannten Beeinträchtigungen.

Höchstens die Beeinträchtigung, das der jeweilige Bewohner
nicht direkt vor seiner Haustür einen Parkplatz findet. Aber
das ist sein Problem.

…was ich ja eben für asozial erachte.

Ist es jetzt dein Ästethikempfinden oder der Mangel an
freien Parkplätzen, der dich stört? Du musst dich mal
entscheiden.

Das muss ich keineswegs.
Beides sind wichtige Gründe.

Gegen Leute wie Dich hilft wohl wirklich nur ein flächiges
LKW-Parkverbot in Wohngebieten, oft wird das ja schon
praktiziert.

Klar, mit dem Zusatz „Anlieger frei“

Weshalb?
Ein Laster hat im Wohngebiet nichts verloren, außer zu
Lieferzwecken.

Ich meinte, diese Strassen gibt es bereits zur Genüge, eben
mit dem Hinweis, Anlieger frei. Und wer was wo zu suchen hat
entscheidest wohl du?

Nein, das entscheidet im Zweifel die Mehrheit der Anwohner.
Ich persönlich wohne, wie ich ja bereits ausführte, in einer Gegend, in der man sich mit Asozialen eher selten auseinander zu setzen hat.
Daher ist eine Entscheidung meinerseits zum Thema nicht notwendig. Ich schreibe hier lediglich meine Ansichten.

Wo soll auch das Problem sein, die Kiste ein paar Kilometer
weiter an der Ausfallstraße zu parken, wo es niemanden stört?

Du hast, wenn du abends zwischen 7 und 8 Uhr nach Hause
kommst, noch Lust, ein paar Kilometer zu Fuß nach Hause zu
gehen oder mit dem Buß zu fahren, was deinen Feierabend noch
verzögert? Erzähl das mal dem Fahrer, zumal er auch das
Recht
hat, in der Strasse wo er wohnt, zu parken.

Einer meiner Nachbarn (in einer kleinen Wohnstraße) ist
Spedituer seit 25 Jahren. Seitdem wohnt er dort auch. Ich
erinnere mich an 2-3 male in den ganzen Jahren, an denen der
Laster kurz vor seiner Tür parkte. Ansonsten parkte er 2 km
weiter an der Hauptstraße und wurde von seiner Frau geholt
oder nahm den Bus.

Das ist auch seine Sache. Wenn er die Möglichkeit dazu hat,
warum auch nicht? Es ist aber jedem selbst überlassen, auch
wenn es dein Ästethikempfinden stört. Es interessiert mich
nicht die Bohne.

Das ist mir klar, Du wiederholst Dich.
In diesem Falle ist es einfach so, dass, Abwesenheit anderslautender verkehrsrechtlicher Regelungen vorausgesetzt, Du hier am längeren Hebel sitzt. Dir ist das egal, was können die anderen, die der Wagen stört also legal tun?
Nicht viel, aber das setzt Dich noch lange nicht ins Recht.
Dass es natürlich besonders asozial ist, die Wünsche der Nachbarn so platt abzubügeln, muss nicht extra erwähnt werden.

Was bitte können die Nachbarn für Eure Faulheit?

Die Sache ist ja so, nur weil so ein paar Typen wie Du meinen,
ein Lkw hat in einer Strasse nichts zu suchen, heisst das ja
nicht, das die Fahrer nach Feierabend einen Umweg in Kauf
nehmen müssen.

Das ist eben Deine Sicht der Dinge.
Sie sei Dir unbenommen.
Ich jedenfalls nehme gerne etwas Rücksicht.
Gerade in einem solchen Fall wäre das ja auch einfach zu realisieren.

Warum sollte er das denn auch? Wegen deinem Ästethikempfinden?

Unter anderem, ja.

Ach ne, es war ja wie du sagst, asozial einem den Platz
wegzunehmen.

Auch das, zumal ein 30 Tonner 4-5 Parkplätze benötigt.

Oder was waren doch gleich die Gründe?

s.o.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil…:wink:

Ich als Betroffener hätte ja für ein paar Euro einen alten
englischen Doppeldecker gekauft und Dir diesen, in giftgrün
lackiert, vor die Tür gestellt…

Da wirst du wohl keinen Platz mehr finden, weil dort immer ein
paar Lkws stehen, sorry.

Mich persönlich juckt das ja auch nicht, da ich
glücklicherweise keine Leute wie Dich in der NAchbarschaft
habe…

Ich könnte wetten, du hast aber Nachbarn, die ab und zu mal
husten oder furzen. Die auch mal Nachts duschen oder eine
Grillparty veranstalten. Die armen Leute.

Ich habe Nachbarn, die weniger trinken, weniger feiern, weniger furzen (schätze ich) und früher ins Bett gehen als ich.
Dennoch haben wir keine Probleme, da wir miteinander reden und aufeinander Rücksicht nehmen. Kommt einer rüber und meint, dass die Gartenparty für heute lang genug gedauert hat, lade ich ihn ein. Will er das nicht, stoppe ich die Feier und gut.
Kein Problem.
Das setzt allerdings voraus, dass beide bereit sind, miteinander zu reden und aufeinander zuzugehen.
Du bist das nicht und findest Dich in dieser Rolle auch noch gut.
Das macht es schwierig und Leute verkaufen teilweise ihre Häuser wegen Nachbarn wie Dir. Aber wie gesagt, ins Recht setzt Dich das noch lange nicht, nur weil Du den Ehrgeiz hast, der Asozialere zu sein…

Ich beende jetzt diese Diskussion, eigentlich ist es keine,
sondern nur Anfeindungen deinerseits,

Sorry, mein Freund, aber „Anfeindungen“ gab es hier eher von Deiner Seite aus.
Das Problem scheint eher zu sein, dass Du mit anderslautenden Ansichten nicht umgehend kannst. Das passt ja auch bestens ins Bild.

denn wessen Geistes Kind
Du bist, hast du mir zur Genüge bewiesen und bevor ich
verbal vollkommen entgleise, so wie du es an den Tag legst,
beende ich es lieber.

Schwache Argumentation. 6, setzen.

Grüße und gute Besserung,

Mathias