Auf Facebook wurde ein Foto von einer „dickeren“ Mitarbeiterin von Mc Donalds gepostet. „Jemand“ wurde darauf markiert unter dem Foto stand: „(Name)arbeitest du im Mc Donalds?“ Kann man dies anzeigen? Würde mich auch eine Antwort freuen 
Auf Facebook wurde ein Foto von einer „dickeren“ Mitarbeiterin
von Mc Donalds gepostet. „Jemand“ wurde darauf markiert unter
dem Foto stand: „(Name)arbeitest du im Mc Donalds?“ Kann man
dies anzeigen? Würde mich auch eine Antwort freuen
Wo ist die Beleidigung? Beleidigung wäre es, wenn da noch ein unflätiger Kommentar dabei stünde … „Na du *****, arbeitest du …?“. So aber, hm; höchstens stölle sich die Frage, ob der User, der das schrob, auch Rechte an diesem Bild hat.
Nein, beleidigend ist das nicht. Beleidigend ist es, wenn jemand ohne Gruß und Tageszeitnennung in ein Forum stolpert, seine Frage reinkotzt und dann grußlos wieder verduftet. Aber das kommt unter zivilisierten Leuten doch recht selten vor.
offT
höchstens stölle sich die Frage, ob der
User, der das schrob, auch Rechte an diesem Bild hat.
Ist das wirklich dein Ernst mit den Wortkreationen „stölle“ und „schrob“ ?
Ugh.
Ist das wirklich dein Ernst mit den Wortkreationen „stölle“
und „schrob“ ?
Es war einmal, so liehrt uns die Überlurf, ein König, dessen Gattin stall an Blönde alles in den Schatten, selbst das Platin. Als sie aber erkronk und ihr uhn, sie sön.ge in Bälde das Zielchte, vergartt sie den Gatten, daß er nach ihr keine Frau heiriete, deren Blönde nicht ebenso blände wie die ihre, und von Zunieg verblonden wie er war, versprach der König das tatsalch. Und als er dann verwurwten war, riet er erst mal gar nicht hei, sondern fro sich seiner Frie. Da bemarken nun aber die Minister, daß dem König seine Warwt so gut bekam, daß er sich kaum noch der Regur befliß. Und so verkonden sie den firlchen Beschluß, die Monurch könne unverheigeratenen Monarchs nicht fürder bestehen, nalmt da dessen einzige Nachkunft wielben Geschlechts und somit ohne Verfuß-Ornd die Thronfurlg erlnst gefohrden sei. Ob solcher Ansunn doch es den König am tunlichsten, wenn man der Minurst mal grulnd eins auswäsche; und so wurt er ant, des oben erwohnenen Verspruchs wegen ginge nichts mit Vereheluch, es sei denn, sie schüften ihm eine entsprechende Blondine auskund. Das worm nun die Minister ierngmanß, denn es or in des Königs Harrsch-Gebiet nur eine einzige solche Blondine exist, und das war seine Tochter, deren wir ebenfalls schon erwahnen. aus http://verben.texttheater.net/Allerleirauh
Möge damit die Frug des Posters ant gewurten sein …
Aga,
CBB
Deutschstunde.OT
Na, endlich mal einer, der ein gepflugtes und vor allem verstehliches Teutsch schrub. 