AOK Bayern Zusammenschluß schlechte Leistungen

AOK Bayern Zusammenschluß schlechte Leistungen
Denken wir uns irgendeinen Buerger dises Landes, und dessen Name ist A. A hat einen Angehörigen (u. zwar: Ex-Frau des Cousins von A) der einen Fahrradunfall hatte, dadurch eine Lendenwirbelquetschung (autsch!) erlitt und eigentlich für eine
Rehabilitationsbehandlung vorgesehen war, jedoch
die AOK lehnte ab (bedauerlicherweise). 4 Fragen:
1.: A möchte sich einmischen, weil er dies, gelinde gesagt,
bescheuert findet. Kann die verletzte Ex des Cousins sagen: „Nein! Du
verstößt gegen Patientengeheimnis u. Dgl.!“?
2.: Verschlechtern sich die Chancen von A, wenn er zu erkennen gibt
keine fundierten juristischen Kenntnisse zu haben?
3.: Die Verletzte hat eine Zusatzversicherung bei ihrer AOK, die
normalerw. Rehabil.-maßnahmen bezahlt, jedoch bloß, wenn die Klinik den Patienten schon mal in der Behandlungsdatei einer ihrer Reha-Stationen hatte, der
Grund ein Unfall war (dies
ist erfüllt) und bei erfolgreicher
Reha der Patient schnellstens in die Obhut seines Hausarztes
überstellt wird. So gesehen hat die Krankenkasse Recht mit ihrer
Ablehnung, aber darf sie sowas überhaupt praktizieren? Es gibt doch
da Verordnungen, so weit ich (Entschuldigung: A) weiß.
4.: Stichwort Rechtsstreit: Wie sind da die Erfahrungen: Legen es die
gesetzlichen Krankenkassen erfahrungsgemäß oft auf einen Rechtsstreit
an?
Es geht A darum, die Kran. umzustimmen. (hauptsächlich!)So ist die Frage 1 etwas unerheblich, was mir klar ist; Aber es würd` mich trotzdem interessieren.
Grüße, M. Z.!

Hallo,
also ohne den genauen Sachverhalt zu kennen, ist hier keine
ordentliche Beantwortung möglich. Ich kann nur sagen, dass ich bei
meiner Kasse für die Bewilligung solcher Reha-Maßnahmen auch zuständig bin und wir haben keinerlei Probleme im Anschluss an eine
stationäre Behandlung auch eine amb. oder stat. Reha zu bewilligen.
Gruß
Czauderna

…keine
Probleme damit, nach einer stationren Behandlung auch eine
amb. oder stationäre Reha zu bewilligen.
Gruß
Czauderna

Guten Abend, nun, es ist so: Die bisherige Behandlung zeigte bereits beste Erfolge, jedoch keine „100 %-igen“. Schon möglich daß dann eine Krankenkasse sich schwer tut, eine Reha zu finanzieren!

Gruß aus Hof/Saale Zettl