Hallo ich bin absolut ratlos, wie ich vorgehen soll.
Ich war von 2008 bis anfang 2011 selbstständig und freiwillig bei der Aok versichert.
da ich ich aber keinen steuerberater fand konnten die abschlüsse für die jahre 2009 bis 2011 erst 2011 nach beendigung der selbstständigkeit erstellt werden. inzwischen wurde ich immer wieder mal mit dem hchstsatz geschätzt und so kam es zu ca. 3500 euro die ich dann nicht zahlen konnte. allem in allen möchten sie heute ca. 6000 euro von mir. Inzwischen bin ich seit 2011 familienversichert über meinen mann.
Das is aber nicht das schlimme an der Geschichte.
2012 hat man mir auf einmal die aok karte die abgelaufen war nicht mehr ersetzt und mir erklärt das ich immer wenn ich zum arzt muss in die aok kommen muss und mir einen Schein holen muss. Auf dem dann dick und fett stand das nur das nötigste gemacht werden darf (wegen meiner Aussenstände wie sie es immer so schön betonten)
Inzwishen hatte sich aber einiges bei mir geändert. Ich bräuchte regelmässig untersuchungen wegen bluthochdruck extremer psychischer Probleme und Fibromyalgie.
Beim Zahnarzt traute ich mich schon gar niht mehr rein weil mir immer wieder erklärt wurde durchsehen geht nicht da sie es nicht bezahlt kriegen.
2015 nahm ich meinen ganzen mut zusammen, nachdem meine Psychologin mir erklärt hat das ich nicht in die Therapie kann wenn das mit der aok nicht geregelt ist, und bin zur aok um eine einigung zu finden.
Bis dahin haben sie folgendes abgelehnt.
Psyhotherapie
Zahnarzt kostenvoranschlag war damals 5000 euro inzwischen jetzt bei 6900 euro
blutdruckmessgerät
Und jetzt kam der Hammer nach einem hin und her waren sie bereit mit einer 50 euro ratenzahlung weil ich ja seit 2012 wegen der psychischen probleme nicht arbeitsfähig bin.
ich sollte aber ein Schuldanerkenntnis unterschreiben bei dem ich auf die die übliche verjährungsfrist verzichte und mit 30 jahren verjährungsfrist einverstanden bin.
das hab ich nicht gemacht.
nach ca zwei bis drei tagen rief mich die mitarbeiterin der aok an und sagte mir das sie einen fehler gefunden hat. das ich ja familienversichert bin und ich nun doch wieder eine aok karte bekomme. darauf hin bin ich komplett ausgerastet und hatte einen nervenzusammenbruch.
ich musste mich drei jahre vor jeder Arzthelferin erklären vor jedem arzt und von den aok mitarbeiern vor allen kunden in der aok doof anreden lassen. ich bin immer raus und war erst mal im auto gesessen und hab geweint weil ich mich so geschämt hab und dann sagt diese frau das emand den falschen hacken irgendwo gemacht hat. Was mich aber noch mehr entsetzt hat war der nächste satz von ihr. dann können sie ja jetzt die therapie machen und wenn sie wieder arbeitsfähig sind und arbeiten, werden wir die zwangsvollstreckung fortsetzen.
jetzt meine frage kann ich gegen die aok gerichtlich vorgehen?
was soll ich machen ich möchte es auf keinen fall einfach so auf sich beruhen lassen.
Ach und nochwas beim Steuerberater kam heraus ich hätte mich gar nicht selbstversichern müssen. es wäre auch als familienversichert gegangen, da es sehr geringe einnnahmen gab.