moin,
ob sich der Sachverhalt wirklich so darstellt, wie Du
schreibst, kann ich nicht beurteilen, bezweifle ich jedoch.
Ich auch 
Abgesehen davon müsste man dies ggf. (irgendwann in ein paar Jahren) vor dem Richter u.U. reproduzierbar vorführen können…
Davon unabhängig: Du möchtest also AOL verklagen, weil bei der
von Dir völlig bewußt durchgeführten Installation eines
kostenlosen Programmes, Teile eines anderen kostenlosen
Programmes verändert wurden, was dazu führt, daß sich kleinere
Unannehmlichkeiten bei der Benutzung dieses zweiten
kostenlosen Programmes eingestellt haben?
… und es keinerlei negative Auswirkungen auf Zugang und Surfverhalten zeigen?!
Nun, auch in Deutschland kann man jeden verklagen, den man
möchte. Natürlich kannst Du auch wegen dieser Geschichte
Microsoft verklagen, AOL, Intel und die SPD. Nur die
Aussichten sind halt mehr als zweifelhaft.
… ich würde da eher nach Amerkia gehen. Ups, aber da SITZT ja AOL irgendwo. Naja, viel Spaß.
Mein Vorschlag: Frag mal in den Computerbrettern nach, wie man
seine Startseite wieder selbst einstellen kann oder besser
noch: Deinstalliere AOL.
Oh, bitte nich in den Computerbrettern *umgnadewinsele* 
AOL deinstallieren ist dort eh da, was einstimmig gesagt würde
!
Also ich sehe das auch eher als Schreebergartenmentalität (is mir laaangweilig, komm verklagen wir wen). Fakt ist, das AOL dies „natürlich“ als Feature und als etwas gutes darstellen kann/wird. Dann stellt sich die Frage wegen was genau (!) man „die“ verklagen will. Abgesehen davon … also es gibt ja immer noch einen Streitwert. Die Kosten der Sache werden wohl bei weitem 2 Kostenlos (mehr oder weniger) verbreitete Programme übersteigen.
Gruß
h.