Akzente werden im ungarischen nur auf den vokalen geschrieben,
um die länge oder die aussprache zu notieren.(lang, kurz,
offen, geschlossen)
Ja, genau! So ist es!
Das hat mich auch zu meiner falschen Aussage gebracht e = e und é ist ä oder umgekehrt. Meine Tante lebte in Kisber, gesprochen Gischber, weil ein ´ auf dem e war oder keins, ich weiß es nicht mehr.
Der Akzent war also für die Aussprache des "e"s von Bedeutung, nicht für das „s“ Und das hab ich zusammen geschmissen und falsch auseinander gedröselt, ich Drösel! Oder Dödel? Oder Blödel?
Aber dafür hat man ja seine kritischen Mitleserinnen.
einen lieben gruss nach wien an Jenny Kenézy…*g* (schreib mir das mal in phonetischer Umschrift, bitte), ich hatte mein großes Erstaunen, als ich hörte, das Wassarrelli Wôscharhey (oder so ähnlich) zu sprechen sei!
*ich lach noch immer schallend*
kannst du *gischber* aussprechen, hast du zu *gkgöneeesi* nimmer weit*g*
so würde ich meinen namen am ehesten lautschreiben (mit der betonung auf dem *ö*-ähnlichen ersten *e*, das zweite ist lang und geschlossen, ich höre mittlerweile aber von *chkennezzi* über *koneschny*…bis *kennedy* und *hennessy*(soll ich sagen, nicht mit missfallen bei *letzterem*?)auf fast alles…nur wenn die leut’ auf meine namentliche vorstellung *kenn ich sie?* antworten, verlier ich immer noch immer a bisserl die containance
lieben gruss, jenny
Hallo Fritz (unbekannter Weise oder unbekannterweise *g*)
*** „Diese Art Bilder wurden damals sehr gewertschätzt.“ Meine Zähne klapperten, aber ich biss
sie zusammen und blieb stumm.
Leiden eines Deutschlehrers!
…nicht nur die eines Deutschlehrers! Ich bin „nur“ Mechaniker.
Ich hoffe ja, daß dir die Zähne auch bezüglich des Irrsinns des Rechtschreibmassakers… pardon, der …-reform klappern.
Ich könnte mir das Essen aus dem Gesicht fallen lassen, wenn ich solche Schreibungen wie die in meiner Überschrift spaßhaft benutzten lesen muß ((in diesem Falle) leider liest der Mensch ja automatisch, sobald er ein Wort sieht…)