OT:Mark tut mir leid
Hi,
es ist erschreckend wieMark hier mit einer meiner Meinung nach nicht ganz richtigen Meinung, siehe meine Antwort, hier angegriffen wird.
Ich möchte versuchen es Sachlich zu erklären:
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Hunde im Revier sind ein Problem jedoch ist der Hund i.d.R. nicht in der Lage ein Reh, Fuchs oder Hase zu töten. Es sei denn mehrere schließen sich zusammen. Daher wird i.d.R. kein Jäger ohne zwingenden Grund 300m vom nächsten bewohnten Haus einen Hund schießen. Der Hund stört zwar die Ruhe im Revier ist aber i.d.R. kein Beutegreifer.
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Anders ist die Sachlage bei der Katze: Wie hier angemerkt wurde ist die Katze ein Beutegreifer. Mark spricht vom Naturschutzgebiet. Hier ist selbst das Plücken von Planzen so gut wie verboten!!!
Eine Katze ist ein Nachtjäger, und Nesträuber. Tötet also geschützte Arten wie z.B. Greifvogelnester von z.B. einem Habicht oder einer Weihe oder Entennester. Oder sie tötet des weiteren Kleinsäuger die ebenfalls auf der roten Liste stehen.D.h. sie ist ein Predator. Ein in diesem Lebensraum unterwünschter Angreifer der sich als Schädlich erweist. Daher ist der Jäger i.d.R. welcher zum erhalt der Natur seinen Dienst tut gehalten eben solch gefährdete Arten zu schützen was bedeutet daß eine Katze geschossen wird wenn diese mehr als 500m vom letzten bewohnten Haus entfernt ist.
Jäger sind keine Unmenschen oder i.d.R. keine Killer aber ihr Auftrag lautet Hege und PFLEGE des ihnen anvertrauten Naturraums in Absprache mit dem örtlichen Förster und der Naturschutzbehörde. Sollte durch Katzen eine schon vom Aussterben bedrohte Art getötet werden so soll der Jäger selbst zur Waffe greifen und für eine Artgerechten Schutz der örtlichen Tierwelt sorgen. Dies wurde im Übrigen sogar vom BUND aktzeptiert.
So und jetzt laßt Mark am Leben.
Gruß Steffen