Bisher hat meine Tochter (9 Monate) keine Zitrusfrüchte bekommen. Solche mit hohem Säureanteil würde ich ihr jetzt auch noch nicht geben, eigentlich sagt man ja, dass im ersten Jahr ganz auf diese verzichtet werden soll.
Nun hatte ich aber einige, sehr reife Aprikosen, habe einen Apfel und eine Banane hinzugefügt und kurz gekocht. Getreide ist auch noch dabei, jetzt habe ich leckeren Brei, bin aber nicht ganz sicher, ob ich ihn ihr morgen geben soll.
Wie sind Eure Erfahrungen: Vertragen die Kleinen das gut?
ich würde sagen, da spricht absolut nichts dagegen. Allenfalls muss sie etwas davon pupsen. Ich gebe meiner Tochter (10 Monate) Nektarinen, Pfirsich, Ananas und Trauben und bis jetzt hat sie alles prima vertragen. Nur von Erdbeeren hat sie nen wunden Po gekriegt…
wenn Sie bisher mit Bananen und Äpfeln keine Probleme hatte und Du die Aprikose ja auch kurz gekocht hast, denke ich Du kannst dies auf alle Fälle „ausprobieren“.
Problematischer wäre es mit „roher“ Aprikose. Dies würde ich auf keinen Fall „verfüttern“.
Da ich nicht weiß, in wieweit das Kind überhaupt schon rohe Früchte zu sich genommen hat. Und wie es mit dem AllergieRisiko in der Familie aussieht. Und Aprikosen sind auf der Allergiker-Liste mit ganz vorne dran. Darum sollte man es erstmal mit gekochten Früchten probieren.
Da man von der UP’lerin (bzw. von deren Kind) nicht mehr weiß, und Sie deshalb hier extra fragt, bin ich etwas vorsichtiger. Wahrschein hat Sie schonmal etwas bekommen und das nicht besonders gut vertragen? Davon gehe ich in diesem Falle aus. Warum sonst die Frage.
Aprikose bekommen und sie GELIEBT! Und auch sehr gut
vertragen.
Ich meinerseits habe meinen Kindern (außer dem Neurodermitis-Kind - Impfschaden) alles angeboten was gerade Saison-mäßig auf dem Markt war.
Darum mein Motto: Probieren geht über …
Und so manche Sachen wurden kurz dampfgegart oder gekocht vertragen, roh aber nicht.
Wie bei mir: Heuschnupfen, Kreuzallergien: Ich kann z.B. Karotten gekocht, Äpfel als Äpfelbrei sehr gut essen, roh genossen hingegen würde ich dann Stunden mit Beschwerden kämpfen.
Darum mein Rat: Erstmal gekocht probieren, später dann mal „roh“.