Hallo Ihrs,
Ist das jetzt gerechtfertigt?
Erst wenn jemand dagegen klagt, wird dies untersucht. Solange kann man ja mal versuchen.
Die ursprüngliche Idee war, daß die Öffentlichen ihre Dienste im Internet anbieten und dafür Gebühren erheben. Nun ist es eine Frage der Definition, was ein Computer ist. Mit einem Mobilen kann ich in (naher) Zukunft auch Nachrichten aus dem Internet empfangen und glaube nicht, daß dann die breite Masse mitmacht und noch einmal 32 DM/mon zahlt
http://www.heise.de/newsticker/data/cp-14.10.01-001/
http://www.heise.de/newsticker/data/em-13.10.01-001/
Zu klären ist hier, ob dies erlaubt wird, da das hier ja ganz offensichtlich einem die Meinung aufgezwungen wird. Wie früher eben, in einer anderen Diktatur.
Ich glaub, hier im Forum war schon die Rede vom linken Faschismus.
Aber wie so oft, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Wie in letzter Zeit schon oft vorgekommen, haben Bund und Länder etwas beschlossen, was eindeutig gegen die Verfassung verstößt. Nur, wenn sich niemand beschwert, geht es auch durch.
Machst’ de das Maul nicht auf, machst die Brieftasche auf.
Zum Glück kann man sich ja immer in Karlsruhe informieren. Nach wie vor fehlt eine Begründung, warum eine Gebühr erhoben werden soll.
Fürs Internet nur so, würde gegen den Grundsatz verstoßen, Information allen frei zur Verfügung zu stellen.
Aber mir wäre das Wurscht. Ich hab eh einen Weitgucker stehen.
Beth