die 15 Jahre alte Canon Kleinbild wollte nicht mehr.
Nun hatte ich meiner Frau eine Leica C11 geschenkt (mit Zoom und APS-Technik)
Alles eigentlich vollautomatisch, wie bei der Canon.
nun kommts: Die Bilder sind schlechter, als bei der Canon.
Körniger, schlechter belichtet, wie so eine Einmalkamera.
Ich habe im Internet gelesen, APS soll Mist sein. Kleinere Filmfläche usw. Aber: Eine neue Leica soll deswegen (deutlich)schlechtere Bilder machen, als eine uralte Canon?
Mich interessiert, was für ein Film ihr verwendet habt. Schlechte Farben & grobes Korn können ein Zeichen von Unterbelichtung sein.
Aber prinzipiell kann eine neue APS-Kamera schlechtere Bilder liefern als eine 15 Jahre alte Spiegelreflex. Das Negativformat ist kleiner; auch hat eine Spiegelreflex bessere Kontrollmöglichkeiten. Die Objektive sind in der Regel lichtstärker und und und.
Wenn es also nicht ein falscher Film war, dann sind wohl Eure Qualitätsansprüche zu hoch.
die Canon war keine Spiegelreflex. eine einfache Autofocus
ohne zoom-Funktion.
Hoppla! Dann sollte der Unterschied nicht soo deutlich sein!!
Der Film ist uns vom Fotogeschäft empfohlen worden.
Dose-Hausmarke
Dose - mein alter Arbeitgeber. Die Welt ist klein…
Da wäre es wohl angebracht, mit den Bildern in eine Technikfiliale von Dose zu gehen und dort die Qualität der Aufnahmen zu klären. Womöglich hilft schon ein anderer Film.
100er KB Film 24x36 definiertes Korn
100er APS kleinere Fläche aber gleiche Kornstruktur = körnigeres Bild
im grund wie ein aufgeblasener auschnitt. alles was kleiner ist als haölbformat kann eigentlich qualitativ nur drecksein, aps ist glaub ich bedeutend kleiner als halb formaT???
Nicht die Leica ist dreck, das APS Format… Die Leica wird schon das bestmögliche tun, um irgendwas mit APS zu produzieren…