Ein Bekannter interessiert sich als Gas- und Wasserinstallateur und Mess- und Regeltechniker für Arbeit auf einer Bohrinsel. Über Internet-Recherche hat er erfahren, das zu den Voraussetzungen ein Sicherheitstraining gehört, dessen Kosten sich auf bis zu 1200 Euro belaufen, die der Bewerber tragen müsste. Die Vermittlung läuft über eine Argentur. Die Kosten für Infomaterial belaufen sich um 50-70 Euro. Bei der Kontaktaufnahme mit einer Argentur wurde ihm mitgeteilt, dass die Firmen in der Regel das Sicherheitstraining übernehmen, und dass von 20 Firmen, an die man vermittelt würde, 12 Firmen positiv antworten.
- Woran erkennt man eine seriöse Argentur ?
- Worin unterscheiden sich die Argenturen ?
- Welche Voraussetzungen muss man erfüllen ?
- Kann es passieren, dass man eine Menge Geld investiert, ohne
übernommen zu werden ?
Danke im voraus, MfG Rena
Hallo!
das wurde schon öfters gefragt.
Hier zum Beispiel…
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
oder…
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/searcharch…
So wie ich das jetzt einschätze sind im günstigsten Fall die 50-70 Euro weg und im zweitgünstigten Fall die 1200 Euro + die 70 Euro.
Gruß Stefan
Ich würde deinem Bekannten raten, beim Arbeitsamt nachzufragen, ob das rechtens ist. Oder google dich mal durch diverse Erfahrungsberichte. Geh mal auf HP der großen Ölkonzerne, vielleicht gibt es dort Näheres.
Gruß Pedi
Hallo Rena,
das ist eine uralte Abzocke. Dein Bekannter wird nur Geld los. Diese „Agenturen“ vermitteln nicht, sie geben nur nutzlose Adressen. Diese werden überschwemmt mit solchen Bewerbungen und landen alle im Papierkorb. Es sei denn man ist Geologe und findet noch Erdölquellen.
Gruß
Otto
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