Hallo,
eine Bekannte von mir hat sich beim „Sicher-Stark“-Team als Trainerin beworben. Ich habe mir die ganze Sache angesehen; mir erscheint das Ganze nicht besonders koscher…
Es würde mich freuen, wenn ich ein Feedback von Pädagogen oder Psychologen bekommen könnte, die einmal für die Gesellschaft gearbeitet, oder die Ausbildung dort absolviert haben.
Vielen Dank für Ihre Hilfe,
Norb S. Jimbrowski
Ich habe mir die ganze Sache angesehen;
mir erscheint das Ganze nicht besonders koscher…
(Zitat von der „sicher-stark“-website:smile:
Sie lernen die verschiedenen Bausteine des Sicher-Stark-Konzeptes kennen:
* Gefahrenerkennung und -vermeidung
* Selbstbehauptung (z.B. Nein-sagen, Stimm- und Schreitraining)
* Einführung in die Selbstverteidigung
* konfliktlösende Rollenspiele
* realitätsbezogene Rollenspiele
(Zitatende)
Was daran soll den deiner Meinung nach nicht in Ordnung sein?
ciao
Christian
Hi,
ähnlich wie Christian, frage ich mich, WAS genau Dir komisch vorkommt.
„Die soziale Initiative ist Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Prävention und Prophylaxe und arbeitet u.a. mit dem Grundschulverband zusammen, einer gemeinnützigen und bundesweiten überpateilichen Initiative, der z.Zt. über 12.000 Grundschulen angeschlossen sind.“
Dabei handelt es sich um eine aus einem Pilotprojekt entstandene Initiative, die empirisch abgesichert ist und auf bundesebene gefördert wird.
Rein Fachlich ist an dem Projekt m.E. überhaupt nichts zu beanstanden- im Gegenteil.
Eine andere Frage ist, wie dort mit den Mitarbeitern verfahren wird. Falls Dir diese Aspekte seltsam vorkommen. Das weiß ich nicht.
Wenn Du näher erläuterst, über was Du gestolpert bist,
wäre es einfacher dies zu erläutern oder zu diskutieren.
fro
(psych)