Hallo zusammen,
ich bin seit kurzem mit meinem Maschinenbaustudium fertig und befinde ich mich jetzt in der Bewerbungsphase.
In den verschiedenen Stellenbörsen im Netz tauchen sehr viele Ingenieurbüros auf. Ich habe allerdings keine richtige Vorstellung wie die Arbeit in einem solchen Büro aussieht.
Bei einer Firma gehe ich davon aus, dass ich den Großteil der Arbeitszeit vor Ort verbringe und hin und wieder mal zu einem Kunden fahren muss.
Ist das in einem Ingenieurbüro ähnlich? Oder kann es passieren, dass ich von Firma zu Firma „rumgereicht“ werde, mit der das Büro gerade ein Projekt hat?
Wie sieht das ungefähr Gehalts mäßig zwischen Firma und Ingenieurbüro aus?
Es wäre schön, wenn ein in einem Ingenieurbüro arbeitender Ingenieur etwas zu diesem Thema sagen könnte.
Es wäre schön, wenn ein in einem Ingenieurbüro arbeitender
Ingenieur etwas zu diesem Thema sagen könnte.
Nein, ich bin kein Ingenieur und ich arbeite auch nicht in einem entsprechenden Büro.
Was mich aber erschüttert ist die Tatsache, dass ein Mensch, der ein Studium beginnt, sich nicht vorher informiert, wie die Praxis des angestrebten Berufes aussieht.
Dein Aufgabengebiet von potentiellen Arbeitgebern kannst Du an der „Stellenbeschreibung“ erkennen, die die Firma, das Unternehmen in der Regel in ihrer Stellenausschreibung beschreibt.
Und Gehaltsfragen? Das hängt doch ganz davon ab, was für eine Aufgabe Du bekommst. Ein Chefentwickler erhält ein wesentliches mehr als ein Berufsanfänger, der u.U. am Anfang nichts anderes tut, als am Zeichentisch zu stehen und die Vorgaben der Vorgesetzen umsetzt.
vielen Dank für diese nichtssagende Antwort.
Durch Praktika und meine Diplomarbeit, die ich in einem Unternehmen schrieb, weiß ich sehr wohl wie die Praxis aussieht. Stellenausschreibungen kann ich auch lesen.
Da Du zu diesem Thema nichts sagen kannst, möchte ich Dich bitten Dich aus der Diskussion rauszuhalten.
Es geht mir speziell um den Unterschied als Ingenieur in einem Unternehmen und in einem Ingenieurbüro zu arbeiten. In einem Unternehmen habe ich einen ortsfesten Arbeitsplatz und fahre hin und wieder zu einem Kunden. In einem Ingenieurbüro kann es passieren, dass ich 3 Monate bei Firma A, danach 4 Monate am Standort des Büros und danach wieder 2 Monate bei Firma B arbeite?
Was mich wundert ist die Tatsache, dass ein Mensch, der ein Studium beginnt, sich nicht vorher informiert, wie die Praxis des angestrebten Berufes aussieht.
Dein Aufgabengebiet von potentiellen Arbeitgebern kannst Du an der „Stellenbeschreibung“ erkennen, die die Firma, das Unternehmen in der Regel in ihrer Stellenausschreibung beschreibt.
Und Gehaltsfragen? Das hängt doch ganz davon ab, was für eine Aufgabe Du bekommst. Ein Chefentwickler erhält ein wesentliches mehr als ein Berufsanfänger, der u.U. am Anfang nichts anderes tut, als am Zeichentisch zu stehen und die Vorgaben der Vorgesetzen umsetzt.
So, jetzt hast du Anja’s Worte von jemandem, der vom Fach ist.
Was sagt dir das?
Hallo,
viele Ingenieurbüros haben nur einen einzigen Kunden, z.B. einen größeren Automobilzulieferer oder Anlagenbauer. Der Chef ist oft ein ehemaliger, leitender Angestellter dieser Firmen, der sich irgendwann mit seinem Spezialgebiet selbständig gemacht hat und nun seinem ehemaligen Arbeitgeber diese Arbeiten als Dienstleistung anbietet. Seine Angestellten wiederum sitzen dann im Werk des Auftraggebers als eine Art Zeitarbeiter. Die Vor- und Nachteile der Zeitarbeit sind ja bekannt. Also Augen auf beim Vorstellungsgespräch und nach „Arbeitnehmerüberlassung“ fragen. http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitnehmer%C3%BCberla…
Viel Erfolg wünscht Dir
Christian