Was passiert eigentlich mit Gewinnen und Verlusten aus einem Handelsgewerbe, wenn jemand als Arbeitnehmer dieses nebenberuflich betreibt? Kann er Verluste zum Beispiel für seine Einkommsteuererklärung geltend machen?
ja.
Gewinne aber auch.
ja.
Gewinne aber auch.
Klar, verstehe ich. Kann man es denn plausibel machen, wenn man zunächst jahrelang Verluste macht, oder welche Voraussetzungen braucht man dafür?
Die Idee ist eine Art „Materialsammlung“ zu Arbeitnehmerzeiten, um dann als Selbstständiger eine vorfinanzierte Startbasis zu haben. Und das ggf. über mehrere Jahre.
Steuerhinterziehung
Hi,
Klar, verstehe ich. Kann man es denn plausibel machen, wenn
man zunächst jahrelang Verluste macht, oder welche
Voraussetzungen braucht man dafür?Die Idee ist eine Art „Materialsammlung“ zu
Arbeitnehmerzeiten, um dann als Selbstständiger eine
vorfinanzierte Startbasis zu haben. Und das ggf. über mehrere
Jahre.
irgendwie klingt das wie fingierte Verluste…Willst du hier eine Anleitung zur Steuerhinterziehung?
Steuerliche Verluste hat man zunächst im richtigen Leben zu finanzieren. Die steuerliche Entlastung ist nur ein Trostpflaster.
Schöne Grüße
C.
Man möchte hier also eine Betriebseröffnung und jahrelang nur Einkäufe tätigen, die die übrige Steuerlast senken.
Die Frage ist, ob dieser Gestaltung etwas entgegensteht.
Ein Beispiel wäre, man hat einen befristeten Arbeitsvertrag über 3 Jahre und plant ab Jahr 4 die Selbständigkeit. Man kauft nun in diesen 3 Jahren schon Waren ein, die später ab Jahr 4 verkauft werden sollen. So hätte man durch die Steuerersparnis sicher einen Vorteil dem gegenüber, der erst ab Beginn der betrieblichen Tätigkeit (Jahr 4) den Einkauf tätigt.
Mir ist da noch nicht mal was bekannt, was hier dagegenspricht und wie zeitnah das alles sein muss.