Hi
Ich hab 3 Jahre über Randstad gearbeitet - und wurde dann weil ich gut war von der letzten Firma fest übernommen, wo ich nun auch schon wieder 3,5 Jahre dabei bin
Ich pers. hatte mit der Zeitarbeitsfirma keinerlei Probleme.
Aber zu deinen Fragen :
Wer stellt die Arbeitsausrüstung (Werkzeuge) für eingestellte
Leute muss man dies sogar selber tun ?
Das wird von der Firma,die Dich bestellt gestellt & auch von der Zeitarbeitsfirma ( so war es bei uns in Randstad )
Weiss jemand was eine Vertragsstrafe ist - wennn ja wie hoch
kann sie
bei Delikten verhängt werden, oder ist es evtl. gar nicht
erlaubt.
Randstad hat nen Vertrag mit Firma X.Firma X hat div Vorraussetzungen an Mitarbeiter,Fachkompetenz etc und an die geleistete Arbeit. Erfüllt Randstad und dessen Mitarbeiter dieses nicht - Strafe.
Zieht Randstadt vorzeitig Mitarbiter ab - Strafe
Kann man bei einer Fristlosen Kündigung die Gründe, die zu
einer solchen geführt haben, schriftlich verlangen oder muss
man dazu
vorstellig werden (wie in einem Schreiben gefordert).
Kündigung kriegst Du m.W. schriftlich, kannst aber auch mit dem Bereichsleiter sprechen wenn der Fall kommt
Wenn jemand bei einer Abrbetnehmerüberlassung arbeitet.
Viele Zeitarbeitsfirmen suchen sich ihre „Kunden“/Firmen zb. via Arbeitsamt aus.Randstad bot den suchenden Firmen dann einfach eigene Mitarbeiter an. Ebenso durch Werbung und einfach wahllose Anrufe kommen die Kunden.
Ich kenn es von der letzten Firma,die mich auch übernahm.
Firma X zahlt Betrag X an Randstad, dafür kommt der Mitarbeiter.
Randstad rechnet ihres aus und krieg was ( kleines Gehalt / Lohn war’s bei mir ).
Meine Erfahrung ?
Ich hatte den Glück,dass ich in meiner Zeit bei der Zeitarbeitsfirma nur wenige „Einsätze“ hatte. Jeweils 2 Einsätze bei 6-7 Monaten,einer mit 12 Monaten ( volle Zeit damals ) und dann der letzte Einsatz bei dem ich übernommen wurde.
Meine Gehaltsabrechnungen stimmten in allen Jahren, ich hatte keine Probleme mit Kleidung,Verhalten etc.
Bei 1 Kunden,wo ich arbeiten sollte,war keinerlei Arbeitssicherheit vorhanden.Meine damalige Chefin ( DIsponentin ) angerufen,die kam 2h später,schaute sich des an. Sie sah,das es wirklich so is und machte ne sof. Kündigung mit der Firma / dem Kunden und nahm mich mit.
Mindest-Ausleihzeit eines Mitarbeiters war bei mir noch 3 Tage.
D.h. Du kannst als Firma nen Mitarbeiter zwischen 3 Tagen und damals 12 Monaten.Wurde aber auch 24 Monate verlängert.
Mehr geht nicht,denn da sagt glaub i der Gesetzgeber oder so,wegen den Kosten etc - weiß es nicht genau.
Wenn Du fragen hast ruhig zu !
Mein Fazit : jederzeit wieder
Grund : Zeitarbeit ist das Sprungbrett in einen Beruf / in ne Firma wo man vorher nie dran dachte !!
Grüße
Blue
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