Hallo!
„Ich gehe ja nicht arbeiten um Spaß zu haben, sondern um Geld
zu verdienen. Für den Spaß ist die Freizeit da.“Aua! Das tut echt weh! Falscher geht es nicht!
Wenn man allerdings bedenkt, dass es bei der heutigen Arbeitsplatz und Ausbildungssituation zunehmend schwieriger wird seinen Traumjob zu finden, relativiert sich das wieder. Es kann also durchaus die Notwendigkeit entstehen, beruflich umzudenken und dann sehr unliebsame Arbeit annehmen zu müssen.
Dann hilft eine solche Einstellung wiederum. Menschen, die darauf fixiert sind, dass ein Job Spaß machen muss, tun sich dann jedenfalls schwerer, wenn das nicht mehr möglich ist.
Z.B. Firma pleite, Fachkräfteüberschuss, mangelnde Arbeitsplatzangebote auf dem eigenen Gebiet etc. Kann heute ja schneller gehen, als man denkt.
Wenn ich jahrzehntelang ein Drittel meines Lebens Spaß haben
UND Geld verdienen kann, warum sollte ich auf eins davon
verzichten?
Richtig! Aber s.o.
Warum sollte ich eine Arbeit machen, die keinen Spaß macht,
wenn ich auch eine Arbeit machen kann, die Spaß macht?
Richtig! Aber s.o.
Und wer Spaß an seiner Arbeit hat, ist intrinsisch motiviert.
Wer nicht motiviert ist, arbeitet nicht gut, und wer nicht gut
arbeitet, verdient sicherlich nicht besser Geld, als jemand,
der gut arbeitet.
Vollkommen richtig.
schenk
ihm das Buch, solange er noch 16 ist!
Danke für den Tipp, aber Lesen iss nich 
Tm