könnt ihr Tipps, Tricks und Infos geben zu folgendem „Fall“?
X arbeitet seit 9 Jahren als Angestellter in einer Klinik. Er möchte nun gekündigt werden, da er umzieht und dann 50 km entfernt vom Arbeistplatz wohnt und um sich selbstständig zu machen.
Man hat es abgewiesen (mit fadenscheinigen Begründigen), als Arbeitgeber zu kündigen. Nun muss er wohl selbst kündigen, aber das führt zu einer Sperre des Arbeitslosengeldes.
Wie lässt sich das umgehen?
Ist man in dieser Zeit durchgängig krankenversichert? Und wer versichert in dieser Zeit?
Nein, illegal soll es nicht sein! Es geht auch nicht darum, ALG zu bekommen, wenn man bereits selbstständig ist.
Es ist nur so, dass in diesem Betrieb die Arbeitsbelastung mit der Zeit um Erhebliches zunahm und einfach „Verheizen“ das Motto ist. Das ist auch einer der Gründe, warum er dort gehen möchte.
Also bleibt, weil die Arbeitsmarktlage sonst nicht so gut aussieht, wohl nur die Selbstständigkeit. Kann das Arbeitsamt Überbrückungsgeld ablehnen? Es wurde ihm ein Fall erzählt, bei dem das eine AA ablehnte, aber das andere nicht.
Vielen Dank für weitere Informationen!