Hallo,
ich stoße sowohl bei meinem Studium als auch in wissenschaftlichen Artikeln häufig auf die Effizinzlohntheorie, die behauptet, Arbeitgeber würden Arbeitern Löhne zahlen, die über dem Gleichgewichtslohn lägen, um ihre Effizienz zu erhöhen, was die Arbeitslosigkeit erhöhen würde.
Das finde ich aber unlogisch: Steigt nämlich die Effizienz eines Arbeiters stärker als der Lohn, der nötig ist, um diese Effizienzsteigerung zu bewirken (sonst wäre diese Lohnerhöhung schließlich Nonsens), würde der Arbeiter doch real BILLIGER für seinen Arbeitgeber, anstatt teurer, wodurch es sich doch lohnen müsste, mehr quasi-verbilligte Arbeitskräfte einzustellen. Oder habe ich da einen Denkfehler???