Hallo,
meine VW-Werkstatt sagte mir, sie dürfe das vor 10 Jahren noch verwendete Gas/Arbeitsmittel nicht nachfüllen. Vielmehr dürfe nur noch das neuere (weniger Ozonschicht-schädliche) nachgefüllt werden.
Und das bedeutet auch den kostenaufwändigen Austausch einiger wesentlicher Teile der Anlage, u.a. auch den Kompressor. Auch dürften das nur Spezialwerkstätten machen.
Wer kann über eigene Erfahrungen berichten ?
Vielen Dank im voraus
MfG
K.S.
Hallo K.S.,
zunächst einmal solltest Du in Erfahrung bringen, welches Kältemittel sich in deiner KFZ-Klimaanlage befindet. (R12 / R134a / o.ä.)
Zzgl. noch das Bj. des Fahrzeuges.
Mit dieser Angabe ist es leichter, Dir eine genaue Auskunft zu geben. Diese selbsternannten Klimaanlagenexperten in div. KFZ-Werkstätten wollen oftmals schnelles Geld verdienen.
Gruß,
steppi
Hallo,
gehe unbedingt zu einem Klimaexperten.
Die wolen Dich nur verarschen, dnen einen neuen Kompressor brauchst Du mit Sicherheit nicht, solange der alte iO ist.
Wir haben das in der Firma damals in der Übergangsphase an usnewren Bussen auch gemacht:
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altes Kältemittel raus,
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alle Flexschläuche (meist nur vom/zum Kompressor) gegen neue ausgewechselt, weil R134a eine kleinere Molekülstruktur hat und durch die alten Schläuche schneller ausgasen würde.
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neues Synthetiköl rein und neues Kältemittel aufgefüllt.
gruß
dennis
Hi!
Ich persönlich würde ja mal in CZ oder I nachfragen…
Ansonsten muss die Klimaanlage auf Dichtungen umgerüstet werden, die R134a vertragen. Das kann, je nach Modell, 200 - 800 Euro kosten.
Der Bosch-Dienst gibt Auskunft, das sind Spezialisten für Autoklimaanlagen.
Grüße,
Mathias
Es gibt doch auch das R 413a,
das ist ein Ersatzstoff für das R 12.
Das kann man einfach einfüllen lassen, ohne was umzubauen.
Hab ich bei meinem Auto auch machen lassen, und zwar von einer Industrieklimaanlagenfirma.
Die Autowerkstätten bei uns wissen das angeblich nicht,
wollen scheinbar nur fette Kohle verdienen.
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