Sehr geehrte® Expertin/Experte,
Ich habe einen noch bis Ende Juli 2010 gültigen Arbeitsvertrag (Berufsschule- Lehrkraft, Vollzeit, Privatunternehmen ohne Betriebsrat), der innerhalb von zwei Jahren zum zweiten Mal verlängert wurde. Es hätte sich ein unbefristeter Vertrag anschließen müssen.
Ich bin allerdings im September 2009 schwer erkrankt (Brustkrebs) und habe nun einen Behindertenstatus (GdB 50%). Man teilte mir schriftlich (per email) mit, dass eine Weiterbeschäftigung „unter diesen Umständen“ nicht möglich sei.
Ist das als Diskriminierung zu werten? Gibt es bei befristeten Verträgen irgendeinen Anspruch auf Weiterbeschäftigung (in welcher Form auch immer), wenn es sich um einen behinderten AN handelt, der nun mit gewissen Härten zu kämpfen hat?
Vielen Dank für Ihre Antwort und frdl. Grüße
Anne