Arbeitsrecht - Kündigung aber wie

Liebe/-r Experte/-in,

ich möchte mich von meinem Arbeitgeber kündigen lassen. Allerdings weiss ich nicht wie ich dieses anstellen soll bzw. entspricht so auch nicht meiner Arbeitsmoral.
Jedoch ist es für mich unabdingbar, dass es aufgrund einer anstehenden Fortbildung Anfang April dazu kurfristig kommen muss.
Haben Sie Tipps für mich wie ich dies erreichen kann? Selbst zu kündigen und auch ein Aufhebungsvertrag sind leider nicht möglich, jedoch möchte ich dies anständig beenden und nicht durch plötzliches Fehlen auf der Arbeitsstelle o.ä. (aus oben genanntem Grund der Arbeitsmoral) dies bewirken.

Nun meine Frage; Welche Möglichkeit besteht hier für den Arbeitgeber rechtssicher und ohne (theoretisch) möglichen Schaden für das Unternehmen dies für mich zu erwirken?

Hintergrund der Frage ist, dass ich mich kommende Woche mit unserem Geschäftsführer zusammensetzen möchte, und meine Arbeitsstelle zur Verfügung stellen möchte. Ihm gegenüber aus gegebenem Grund auch kommunizeiren muss, dass ich gekündigt werden muss bzw. nicht von mir aus kündigen kann.
Nun drängt zudem auch leider die Zeit, da das Arbeitsverhältnis bis Anfang April (also gut in 2,5 Monaten) beendet sein muss.
Meine Befürchtung ist nun, dass der Arbeitgeber in diesem Gespräch sagt, er hätte aus Arbeitsrechtlichen Gründen keine Möglichkeit dazu (aufgrund möglicher Schadensersatzforderung oder Kündigungsfristen), und ich müsse entweder weiterarbeiten oder selbst kündigen, und somit dass ganze wieder an mich zurück gibt.
Eine Schadensersatzforderung oder Klage meinerseits wird es aber nie geben.

Für mich als Arbeitsrecht - Laien kreisen - für diesem Fall - die Gedanken, um die Möglichkeiten einer Schadensersatz - Unterlasungserklärung, die ich für den Arbeitgeber unterschreiben könnte ( wobei ich nicht weiß auf welchem rechtlichen Terrain ich - für mich - hier befinden würde), oder um die betriebsbedingte Kündigung, die schon mit einigen unserer Angestellten praktiziert wurde ( allerdings seitens der Angestellten meistens vor Gericht gelandet ist, und Forderungen an den Arbeitgeber nach sich zogen).

Wie gesagt, als Ergebnis muss eine Kündigung (des Arbeitgebers) bis Anfang April für mich da stehen, die (Stichwort: Arbeitsamt) akzeptiert wird. Und Forderungen meinerseits an die Frima wird es nie geben.

Können Sie mir hierzu helfen und/ oder wichtige Tipps geben, wie ich dies erreichen könnte?

Wäre Ihnen sehr dankbar für Ihren Rat (in diesem doch etwas ungewöhlichen Fall), und bedanke mich schon mal im voraus für Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
[email protected]

D. ist eine „heiße“ Geschichte m. zu vielen Variablen, d. ich nicht kenne.
Da kann ich nur einen FA f. Arb.recht empfehlen.

Marion

Hallo Miloje,

auf den Webseiten von
http://www.arbeit-job-karriere.de/kuendigung.html
habe ich unter der Rubrik „Arbeitsrecht“ einige interessante Details gefunden; musst mal selbst schauen, ob was für dich dabei ist.
Gruß Wolfi