Hallo,
jemand hat zwei Jahre lang eine Homepage auf 400-Euro-Basis gepflegt. Das Verhältnis zwischen ihm und dem Arbeitgeber war immer schwierig, weil der (ganz typisch) die geleistete Arbeit zwar irgendwie geschätzt hat, aber immer noch „mehr“ verlangen wollte. „Mehr“ im Sinne von „alles machen“ (z.B. auch grafische Aufgaben, von denen der „jemand“ nichts versteht und obwohl er für Texte eingestellt wurde) und „immer erreichbar sein“ (abends um 22.45 Uhr schreibt er eine Mail, der „jemand“ solle ihn am nächsten Tag zwischen zehn und elf anrufen - „jemand“ hatte aber einen Termin, von dem der Arbeitgeber hätte wissen können, hätte er seine Mails gelesen)…
Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben sich geeinigt, das Arbeitsverhältnis zu beenden.
JETZT endlich die Frage: Der Arbeitgeber hat die Kündigungsfrist nicht eingehalten, er hat sie verkürzt. Das ist dem Arbeitnehmer ja recht, er ist froh, da weg zu sein. Aber: Könnten ihm irgendwelche Konsequenzen drohen, wenn er das „hinnimmt“? Sollte er das in irgendeiner Form kommentieren? Gibt es etwas, was er in diesem Fall tun MUSS?
Danke für Eure Antworten.