‚Etwas‘ Wenig an Informationen
Hi!
Es wurde eine fristlose Kündigung angedroht, wenn nicht ein
Aufhebungsvertrag unterschrieben wird.
…womit unter Umständen der Aufhebungsvertrag anfechtbar gewesen wäre (Drohung, Täuschung…)
Beides wurde abgelehnt,
es gibt keine Gründe dafür.
Es wäre ganz angebracht, etwas mehr an Infos hier rein zu schreiben! Da fällt eine Hilfe einfacher!
Nun ist ein Treffen für eine
Güteverhandlung vereinbart. Problem: was kann man als
Arbeitnehmer anbieten, um da möglichst gut rauszukommen bzw.
ein gutes Arbeitszeugnis zu bekommen? Die Kündigungsfristen
müsen ja eingehalten werden wegen dem Arbeitslosengeld - also
kann man ja nicht anbieten, etwa in einem Abwicklungsvertrag
eher aus der Firma zu gehen.
Naja - da würde ich mal beim örtlichen Arbeitsamt nachfragen, welchen Wortlaut ein Aufhebungsvertrag haben muss, damit man nicht gesperrt wird (…vom Arbeitgeber veranlasster Aufhebungsvertrag zur Vermeidung einer ordentlichen Kündigung…, oder so).
Eine andere Alternative wäre eine bezahlte Freistellung bis zum Ablauf der Frist rauszuhandeln. Beim Arbeitszeugnis: Schon mal auf die Idee gekommen, das selbst zu formulieren und dem Arbeitgeber als Entwurf zu präsentieren?
Weiteres Problem ist natürlich,
dass das Verhältnis jetzt dermaßen vergiftet ist, dass man ja
auch gar nicht weiter dort arbeiten möchte - auch wenn oder
gerade weil die Kündigung mit den Gründen als ungerechtfertigt
angesehen wird.
Wie gesagt: Die Sache mit der bezahlten Freistellung (und einer Abfindung) solltest Du mal ins Gespräch bringen!
Für Vorschläge äußerst dankbar.
Ich hoffe, ein klein wenig geholfen zu haben! Zu mehr reichen Deine Infos einfach nicht!
Grüße
Guido