Arbeitsspeicher erweitern?

hallo!

ich habe seit 1 woche ein neues motherboard und einen AMD Sempron-prozessor mit 1,67 GHz. da mein alter arbeitsspeicher nicht mehr auf das neue motherboard passte, habe ich auch einen neuen ram-stein bekommen. seltsamerweise zeigt mir windows xp in „system“ nur 448 MB RAM an, sollten das nicht 512 MB sein?

der pc ist außerdem allgemein ein bisschen langsamer als früher (AMD Athlon mit 1,6 GHz, 512 MB RAM gehabt)… glaubt ihr, macht es sinn, noch weitere 512 MB RAM einzubauen? möchte auf jd. fall, dass der rechner schneller geht.

in der anleitung zum motherboard steht, es sind 2 steckplätze f. 184-polige DDR-DIMM-steckplätze vorhanden - sind da „DDR-SDRAM 184pin“-bausteine passend? oder brauche ich andere?

außerdem wäre es toll, wenn mir jemand sagen könnte, was die erweiterung beim arbeitsspeicher „mit ECC“ bedeutet…

vielen dank im vorhinein!

lg,
Tassilo

ich habe seit 1 woche ein neues motherboard und einen AMD
Sempron-prozessor mit 1,67 GHz. da mein alter arbeitsspeicher
nicht mehr auf das neue motherboard passte, habe ich auch
einen neuen ram-stein bekommen. seltsamerweise zeigt mir
windows xp in „system“ nur 448 MB RAM an, sollten das nicht
512 MB sein?

Hallo,

die „fehlende“ Differenz ergibt 64MB. Kannes sein, daß du Graphik on Board hast, die sich die 64 MB zieht?

Gruß
Sticky

hab auf jd. fall grafik on board & keine eigene grafikkarte, nur weiß ich nicht, wo ich nachschauen kann, wieviel MB die „frisst“… hat es sinn, mir noch 512 MB RAM zuzulegen, sprich, macht das für die geschwindigkeit viel unterschied?

danke für die antwort,
lg

hab auf jd. fall grafik on board & keine eigene grafikkarte,
nur weiß ich nicht, wo ich nachschauen kann, wieviel MB die
„frisst“… hat es sinn, mir noch 512 MB RAM zuzulegen, sprich,
macht das für die geschwindigkeit viel unterschied?

Hallo,

wieviel Speicher deine OnBoard-Grafik belegt, kannst du im BIOS deines Mainboards nachschauen und normalerweise auch verändern. Üblicherweise kannst du der Grafikeinheit Werte von 16 - 64 MB zuweisen.

Speicher mit EEC/ Rigistered RAM hat eine eingebaute Fehlerkorrektur und läuft auf deinem Mainboard nicht. Das ist Speicher für Server-Boards.

Deine restlichen Fragen, warum dein System nach deinem Gefühl langsamer geworden ist und ob du es schneller bekommst, lassen sich ohne genauere Infos nicht beantworten. Erstens müsstest du mal sagen: die GENAUE Mainboardbezeichnung (Hersteller und Modell und Revision) vorher und nachher, dito für Prozessor und Arbeitsspeicher. „Athlon 1,6 GHz“ reicht ned - es gibt zig Athlon-Modelle und Sempron-CPUs auf Basis des K7 (alte Athlon XP) und K8 (neuer Athlon 64), DDR-RAM reicht ned - es gibt zig DDR-RAM-Spezifikationen (PC2100, PC2700, PC3200…) und -hersteller/ Produktlininien. Da gibt es große performancetechnische und qualitative Unterschiede. Angaben zur restlichen Hardware würden auch ned schaden. Sonst noch was getauscht?
Desweiteren wäre es interessant, ob du nach dem Tausch der Komponenten (Board auch getauscht?) das OS neu aufgesetzt hast und ob die neuen Komponenten auch wirklich mit der korrekten Taktrate betrieben werden. Ach ja, was nutzt du überhaupt für ein OS und was für Programme und was soll schneller laufen?

Allgemein nehme ich mal an, da du ein Ultra-Billigst-System auf Basis des alten Sockel A hast, wo sich ned mehr so viel rausholen lässt bzw. es nicht lohnen würde, noch irgendwelchen größeren Aufwand zwecks Aufrüstung zu betreiben. Ist jetzt aber nur ein Schuss ins Blaue.

LG, Jesse

Die 64 MB krallt sich der Grafikchip auf dem Board. Ich glaube auch, ein Sempron ist einfacher gestrickt als ein Athlon, ähnlich wie Intel Celeron und Pentium. Frag da lieber noch mal im Brett „boards und Prozessoren“. Mehr RAM kann nie schaden, aber schneller in dem Sinne, daß etwas auf klicken schneller öffnet wird dadurch kein Rechner. Je nach den indiv. Bedürfnissen (Anwendungen) kann Dein RAM aber ausreichen. Schalte zur Not den opt. Firlefanz ab und evtl. auch das schön bunte.

:smile: BT

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

der Rechner geht doch nicht schneller, wenn Du mehr Arbeitsspeicher reinsteckst. Ganz im Gegenteil: Je mehr Speicher Windows verwalten muß, um so langsamer geht der Computer. Einen Geschwindigkeitsvorteil durch mehr Arbeitsspeicher erhälst Du erst bei speicherintensiven Programmen, also z.B. Foto- oder Videobearbeitung.

MfG Ebi

Hallo Tassilo,

außerdem wäre es toll, wenn mir jemand sagen könnte, was die
erweiterung beim arbeitsspeicher „mit ECC“ bedeutet…

Ganz einfaches RAM speichert pro Byte nur die nötigen 8 Bit.

RAM mit Parity, speichert pro Byte 9 Bit ab, damit lassen sich einzelne (genaugenommen 1, 3, 5 und 7 gleichzeitig gestörte Bits) Bitfehler erkennen. Sind 2, 4, 6 oder 8 Bit gestört kann dies nicht erkannt werden. Beim Parity-Verfahren wirddas 9te Bit so gesetzt, dass die Anzahl aller auf „1“ gesetzten Bits plus dem Parity-Bit z.B. eine gerade Anzahl ergibt.

RAM mit ECC (Error Correction Code) speichern pro Byte 12 Bit ab. Mit den zusätzlichen 4 Bit können Lesefehler bei welchen nur 1 Bit gestört ist, die Daten wieder regeneriert werden. Zudem werden, im Gegensatz zu Parity, alle Bitfehler erkannt.
ECC-RAM hat also eigentlich die 1.5-facher Speicherkapazität von dem was für Daten nutzbar ist und ist deshalb entsprechend teurer.

GRundsätzlich kann es bei (D)-RAM immer wieder vorkommen, dass ein Bit umfällt, das kann z.B. durch die kosmische Strahlung ausgelöst werden ist aber normalerweise relativ selten.

MfG Peter(TOO)

Athlon Sempron

Ich glaube
auch, ein Sempron ist einfacher gestrickt als ein Athlon,
ähnlich wie Intel Celeron und Pentium.

Das gilt teilweise und teilweise auch nicht. :smile:

Das Problem ist, dass es (mindestens 10) verschiedene Athlon-Modelle aus 3 verschiedenen Produktgenerationen und (mindestens 4) verschiedene Sempron-Modelle aus 2 verschiedenen Produktgenerationen gibt. Das Label Sempron sagt nur aus, dass AMD diesen Prozessor zum Zeitpunkt seiner Produkteinführung als Einsteiger-CPU eingestuft hat und Athlon sagt aus, dass AMD den entsprechenden Prozessor zum Zeitpunkt seiner Produkteinführung als High End - Prozessor eingestuft hat. Technisch können sich unter beiden Bezeichnungen aber jeweils völlig verschiedene CPUs verbergen und ein alter High End Prozessor („Athlon“) kann durchaus langsamer sein, als ein neuer Billig-Prozessor („Sempron“).
Zu guter Letzt: Es gibt sogar einen Prozessor mit Namen „Thoroughbred B“, welcher exakt baugleich sowohl als Athlon als auch als Sempron verkauft wurde bzw. wird. Hier wurde einem alten HighEnd-Prozessor unter neuem Namen ein zweites Leben im Einsteigersegment geschenkt.

Beispiel für die Problematik:

Sempron (Thoroughbred B-Kern, alte K7-Architektur, Sockel A) -> bei gleichem Takt langsamer als Athlon 64 (Venice-Kern, neue K8-Architektur, Sockel 939)

Sempron (Palermo-Kern, neue K8-Architektur, Sockel 754) -> bei gleichem Takt schneller als Athlon XP (Thoroughbred B-Kern, alte K7-Architektur, Sockel A)

Erschwerend beim Vergleich der CPUs kommen noch die unterschiedlichen Quantispeed-Ratings in den unterschiedlichen Marktsegmenten dazu, d.h. man muss unterscheiden, ob man die CPUs anhand der Taktrate oder des Performance-Ratings vergleicht. Beispiel:

Athlon XP 2800+ (Thoroughbred B-Kern) vs. Sempron 2800+ (Thoroughbred B-Kern)

Beide Prozessoren sind technisch exakt gleich: selber Prozessorkern, gleicher FSB-Takt (333 MHz), gleiche Cachegröße (256 kByte) und haben exakt dasselbe Quantispeed-Rating (2800+). Sind sie auch gleich schnell? Nein - der Athlon XP 2800+ ist mit 2250 MHz getaktet und viel schneller als der Sempron 2800+, der nur mit 2000 MHz getaktet ist!

So, genug Verwirrung gestiftet für heute. Ich denke, die Problematik ist klar geworden - es reicht einfach nicht, „Athlon XX GHz“ oder „Sempron XX GHz“ zu sagen, um seinen PC oder auch nur Prozessor nachvollziehbar zu beschreiben.

LG, Jesse

vielen dank erstmal für die antworten. bin zur zeit nicht beim rechner & den bedienungsanleitungen etc., werde aber morgen die genauen daten posten.

grüße

Hallo colaka,

der Rechner geht doch nicht schneller, wenn Du mehr
Arbeitsspeicher reinsteckst.

Im allgemeinen arbeitet der PC im ganzen gesehen schon schneller
durch mehr RAM. Bau mal bei dir die Hälfte oder noch mehr raus;
du wirst es sicher bemerken :wink:

Ganz im Gegenteil: Je mehr Speicher Windows verwalten muß,
um so langsamer geht der Computer.

Die Mehrarbeit durch die Verwaltung von mehr RAM belastet das
System fast immer deutlich weniger vorher durch die Verwaltung
der Auslagerungsdatei zwischen RAM und Festplatte belastet war.

Einen Geschwindigkeitsvorteil durch mehr Arbeitsspeicher erhälst
Du erst bei speicherintensiven Programmen, also z.B. Foto- oder
Videobearbeitung.

Der Vorteil ist am deutlichsten zu spüren wenn 3 Bilder (alt, neu
und ‚in Bearbeitung‘) zusammen mit Betriebssytem und dem bildbear-
beitenden Programm ins RAM passen da dann gar nichts ausgelagert
werden muss. Mit einem Benchmark wie ‚3D-Mark03‘ bringen 1024 MB
anstatt 512 MB bei mir so 20 % bessere Systemleistung. Billiger
sind die bei keiner anderen Komponente zu verwirklichen.

Viele Grüße

Jake

MfG Ebi

okay, hier also die genauen (?) daten:

„EHEMALIGER“ RECHNER:

Motherboard: Elite Group K7SEM (Rev. 1.0)
2 x 256 MB SDRAM PC 133 DS (NCP)
CPU: AMD Athlon AX1800DMT3C (mehr find ich dazu nicht)

Windows XP Professional, Service Pack 2

JETZIGER RECHNER:

Motherboard: ASRock K7S41GX; FSB 333MHz, DDR333, AGP8X/4X (Rev. 1.03)
1 x 512 MB DDR-400MHz-CL3 (PC3200U-30330)
CPU: AMD Sempron 2400+, Speed: 1667 MHz (das ist das, was ich in BIOS sehe - genauer geht’s nicht, weil ich nur an der CPU selbst nachschauen könnte und dafür lüfter abschrauben etc. müsste und das traue ich mir nicht zu, ist eine blöde konstruktion)

sonstige Hardware:
1x ATAPI-CD ROM 52x, 1x LITE-ON DVDRW SOHW-1213S
IEEE 1394 Bus-Hostcontroller
1x ST340823A-Festplatte 40 GB, 1x WESTERN DIGITAL WD800BB-22DKA0 80 GB
1394 Netzwerkadapter

Grafik: SiS 661FX_760_741_M661FX_M760_M741 (on Board, 64 MB laut BIOS, kann ich auch ändern)

Windows XP Professional mit Service Pack 2, alle Updates

ich hab deswegen ein neues motherboard + prozessor, weil mir der alte computer ständig abgestürzt ist - der computerfachmann hat nach austausch aller teile gesehen, dass sowohl cpu als auch motherboard kaputt waren, lt. ihm ist das normalerweise nur durch eine stromschwankung möglich, dass beide quasi gleichzeitig eingehen…

hab nach einbau der neuen teile C: formatiert und XP neu aufgesetzt. der rechner läuft zwar ohne abstürze, kommt aber, sobald ich im windows explorer bin, auf eine CPU-auslastung von 100% ??! und dann braucht er teilweise 5 minuten, um auf das öffnen eines programmes zu reagieren… was ist da los?

ich hätte gern, dass ich schnell arbeiten kann (programme sich schnell öffnen), aber vor allem, dass ich auch wieder so gut wie früher video schneiden kann (pinnacle studio 9) - hab’s noch nicht ausprobiert, aber der pc wirkt insgesamt ein bisschen langsamer als früher. billig-system hab ich auf jeden fall, weil ich keine spiele brauche, sondern nur einen pc für internet, textverarbeitung und eben videoschnitt. zur zeit ist es leider so, dass ich beim öffnen von firefox bis zu 10 sekunden warten muss, bis es geladen wurde…

danke für hilfe!

grüße,
Tassilo

bitte antworten!

Na, wer wird denn gleich…
so:

bitte antworten!

ungeduldig sein… :smile:

„EHEMALIGER“ RECHNER:

Motherboard: Elite Group K7SEM (Rev. 1.0)
2 x 256 MB SDRAM PC 133 DS (NCP)
CPU: AMD Athlon AX1800DMT3C (mehr find ich dazu nicht)

Windows XP Professional, Service Pack 2

JETZIGER RECHNER:

Motherboard: ASRock K7S41GX; FSB 333MHz, DDR333, AGP8X/4X
(Rev. 1.03)
1 x 512 MB DDR-400MHz-CL3 (PC3200U-30330)
CPU: AMD Sempron 2400+, Speed: 1667 MHz (das ist das, was ich
in BIOS sehe - genauer geht’s nicht, weil ich nur an der CPU
selbst nachschauen könnte und dafür lüfter abschrauben etc.
müsste und das traue ich mir nicht zu, ist eine blöde
konstruktion)

Okay, wenn alle Daten stimmen, sollte dein neues System eigentlich schon ein bisschen schneller laufen als dein Altes. Der neue Prozessor hat zwar dieselbe Architektur und Pro-Takt-Leistung wie dein alter Prozessor, aber immerhin ist er 133 MHz (~8%) schneller getaktet und vor allem: das System läuft mit DDR-RAM statt SD-RAM, das sollte sich schon positiv bemerkbar machen. Allerdings läuft dein Speicher wohl nicht mit den aufgeschriebenen 400 MHz sondern nur mit 333 MHz, weil das alte Board ja gar nicht mehr zur Verfügung stellen kann, oder?
Bei dem geringeren Takt könntest du den Arbeitsspeicher aber sicher mit niedrigeren Latenzen (CL2.0-3-3-6 statt CL3.0-4-4-8) betreiben, was auch schon 3 - 5 % mehr Speicherdurchsatz bringt.

sonstige Hardware:
1x ST340823A-Festplatte 40 GB, 1x WESTERN DIGITAL
WD800BB-22DKA0 80 GB

Schau mal beim Booten oder im Gerätemanager nach, in welchem Modus die Platten laufen (sollten AFAIK beide UDMA5 laufen). Wenn Windows die Platten wegen irgendwelcher Probleme nur im langsamen PIO-Mode betreibt, wird der Rechner auch spürbar langsamer.

Welche von diesen Platten ist deine master-Platte? Wäre vielleicht sinnvoll, die WD dafür zu nehmen, die dürfte deutlich schneller sein, als die alte Seagate-Schrumme. Auch deine Video-Sachen würde ich immer auf dieser Platte machen.

Grafik: SiS 661FX_760_741_M661FX_M760_M741 (on Board, 64 MB
laut BIOS, kann ich auch ändern)

Auch nicht so wild. Mit den verbleibenden 448 MB kommt Windows XP noch halbwegs über die Runden, wenn du nichts aufwändiges machst. Für normale Nutzung von Office-Programmen reicht es jedenfalls. Programme die wirklich zwingend mehr Speicher verlangen (3D-Spiele, Videobearbeitung, Homerecording) dürfen auf deinem alten Rechner eh ned mehr vernünftig laufen.

PS:
hatte gerade weiter unten gelesen, dass du Videobearbeitung machst, die würde sicher von mehr RAM profitieren. Aber deine grundlegenden Probleme (dass dein Rechner beim Programmstart hängen bleibt) löst das IMHO nicht.

Windows XP Professional mit Service Pack 2, alle Updates

Hast du auch die originalen Mainboardtreiber für deinen SiS-Chipsatz installiert? Windows bringt zwar bei der Installation meist die nötigen Treiber mit, diese sind allerdings auf Kompatibilität ausgerichtet und sehr langsam. Deshalb sollte man nach der Installation von Windows die Originaltreiber des Mainboardherstellers (AGP-Treiber, IDE-Treiber, LAN/Sound-Treiber…) aufspielen. Die findest du entweder auf deiner Mainboard-CD oder auf der Homepage von ASRock oder SiS.

ich hab deswegen ein neues motherboard + prozessor, weil mir
der alte computer ständig abgestürzt ist - der
computerfachmann hat nach austausch aller teile gesehen, dass
sowohl cpu als auch motherboard kaputt waren, lt. ihm ist das
normalerweise nur durch eine stromschwankung möglich, dass
beide quasi gleichzeitig eingehen…

Das ist korrekt, sowas passiert z.B. durch ein billiges Netzteil in Verbindung mit einem billigen Board, ich hoffe das Netzteil wurde mit getauscht. Ich frage mich, wenn das ein Fachmann war, der deinen PC upgegradet hat, warum der wieder so nen Schrott (Billigstboard und Noname-Speicher) da rein gebaut hat.

hab nach einbau der neuen teile C: formatiert und XP neu
aufgesetzt. der rechner läuft zwar ohne abstürze, kommt aber,
sobald ich im windows explorer bin, auf eine CPU-auslastung
von 100% ??! und dann braucht er teilweise 5 minuten, um auf
das öffnen eines programmes zu reagieren… was ist da los?

Dass das Phänomen auf den mangelnden Speicherausbau zurückzuführen ist, wage ich zu bezweifeln. Ich tippe eher auf ein Treiber- bzw. Softwareproblem. Schau doch mal im Taskmanager nach, welcher Prozess diese hohe Last verursacht. So kannst du evtl. das schuldige Programm eingrenzen. Vielleicht hast du auch ein Viren- oder Adware-Problem.

Ich würde auch mal im Gerätemanager der Systemsteuerung schauen, ob Windows denkt, das alle Treiber korrekt installiert und funktionstüchtig sind, oder ob du kleine gelbe Frage- oder Ausrufezeiche siehst.

Da ein Hardwareproblem auch nicht 100%ig auszuschließen ist, solltest du dir auch mal das Programm Prime95 runterladen und mal den Torture Test im „Blend“-Modus laufen lassen. Wenn er das 5 Stunden schafft, ohne einen Fehler zu produzieren, scheint die Hardware soweit von gröberen Macken frei zu sein.

ich hätte gern, dass ich schnell arbeiten kann (programme sich
schnell öffnen), aber vor allem, dass ich auch wieder so gut
wie früher video schneiden kann (pinnacle studio 9) - hab’s
noch nicht ausprobiert, aber der pc wirkt insgesamt ein
bisschen langsamer als früher. billig-system hab ich auf jeden
fall, weil ich keine spiele brauche, sondern nur einen pc für
internet, textverarbeitung und eben videoschnitt. zur zeit ist
es leider so, dass ich beim öffnen von firefox bis zu 10
sekunden warten muss, bis es geladen wurde…

Hmmm, ich dachte gerade zum Video schneiden braucht man einen schnellen PC. Das du da mit deinem System nicht glücklich wirst, kann ich gut verstehen. Du hast ja nicht nur eine langsame CPU sondern auch einen lahmen Mainboardchipsatz und (für Videobearbeitung) wenig und langsamen Speicher. Allerdings würde ich nichts mehr in die Kiste investieren, nicht mal mehr 512 MB Speicher (außer du kaufst ordentlichen, schnellen DDR400 und steigst noch im nächsten halben Jahr auf ein aktuelles AMD-System um, in dem du ihn weiter nutzen kannst). Sonst rentiert das einfach ned…

LG, Jesse

danke für die ausführliche antwort! wollt nicht ungeduldig wirken, nur nochmal auf das thema aufmerksam machen, weil es schon recht weit unten war…

Hmmm, ich dachte gerade zum Video schneiden braucht man einen
schnellen PC. Das du da mit deinem System nicht glücklich
wirst, kann ich gut verstehen. Du hast ja nicht nur eine
langsame CPU sondern auch einen lahmen Mainboardchipsatz und
(für Videobearbeitung) wenig und langsamen Speicher.

ich hab gemeint, dass ich mit meinem alten amd athlon-rechner sehr gut videoschneiden hab können - und der war ja laut dir sogar langsamer als der jetzige… d.h., es müsste mit diesem rechner mindestens genauso gut gehn, oder?

hat es wirklich gar keinen sinn, 512 mb ram noch dazuzubauen? pc läuft jetzt übrigens sehr gut, hat den PRIME95-test perfekt bestanden und ich habe die originalen treiber von cd draufgespielt, was anscheinend etwas geändert hat…

danke!
Tassilo

ich hab gemeint, dass ich mit meinem alten amd athlon-rechner
sehr gut videoschneiden hab können - und der war ja laut dir
sogar langsamer als der jetzige… d.h., es müsste mit diesem
rechner mindestens genauso gut gehn, oder?

Sollte eigentlich deutlich besser gehen, weil du durch den DDR-RAM nen höheren Datendurchsatz schaffst. Und die CPU ist auch paar % schneller.

hat es wirklich gar keinen sinn, 512 mb ram noch dazuzubauen?

Doch, wenn entsprechende Datenvolumen anfallen, sollte es die Angelegenheit schon flüssiger machen. Spart sicher den einen oder anderen Festplattenzugriff. Ich dachte nur, es wird sicher demnächst mal ein neuer PC fällig, also würde ich ned mehr viel Geld in den Alten investieren. Aber andererseite kosten 512 MB ordentlicher DDR400-RAM (Corsair VS, Kingston KVR, MDT etc.) gerade mal 45 EUR…

pc läuft jetzt übrigens sehr gut, hat den PRIME95-test perfekt
bestanden und ich habe die originalen treiber von cd
draufgespielt, was anscheinend etwas geändert hat…

Ja, ohne Treiber läuft nix. ^^

LG, Jesse