Mein Vater hatte einen Arbeitsunfall. Laut Arbeitsvertrag hat er eine 40 Stunden Woche, also etwa 160 Stunden/Monat - tatsächlich gearbeitet hat er aber immer 220 Stunden/Monat.
Wie viel muss ihm der Arbeitgeber nun zahlen während der ersten 6 Wochen? Gilt hier der Arbeitsvertrag oder vielleicht eine Art Gewohnheitsrecht? Er kann ja nichts für den Unfall - darf er nun weniger Geld bekommen?
Frage 2 ist natürlich auch, was passiert nach den 6 Wochen? Wird dann nach dem echten Bruttogehalt gezahlt oder wieder nur diese lumpigen 40 Stunden pro Woche…?
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Vielen Dank,
Sandra