Hallo zusammen, würde mich freuen wenn Ihr mir einen guten Rat zu meinem Problem geben könntet.
Ein Arbeitnehmer kommt aus der Elternzeit und aus wirtschaftlichen Gründen wird Ihm vom Arbeitgeber eine Stelle auf 30 Stunden Basis angeboten. Der Arbeitnehmer beabsichtigt das Angebot anzunehmen hat jedoch ein paar Zweifel bzgl. eines neuen Arbeitsvertrages. Es besteht zurzeit ja ein Arbeitsvertrag wobei schon 3 Jahre anrechenbar sind wenn es um eine Kündigung geht. Sollte der Arbeitnehmer sich jetzt einen neuen Vertrag geben lassen? Würde nicht dann automatisch die Arbeitszeit auf 0 Fallen und wieder von neuem los gehen wie bei einem neuen Arbeitgeber? Dem Arbeitnehmer wurden vor der Elternzeit immer VWL gezahlt. Hat er darauf nicht auch wieder rechtsanspruch? Würde nicht eine Vertragsänderung besser sein für den Arbeitnehmer und was wenn sich der Arbeitgeber darauf nicht einlässt. Wie sieht es die Gesetzlage vor und was könnt Ihr mir für einen Rat in dieser Situation geben. Der Arbeitnehmer will sich natürlich nicht ins eigene Fleisch schneiden.
Vielen dank für brauchbare Hinweise.