Nehmen wir an:
Frau X Arbeitet seit 2001 in ein und den selben Betrieb(Metall
Verpackungsvertrieb) in Festeinstellung/Vollzeit/Festgehalt/(40
Sdt/W), 16 Vollzeitbeschäftigte .Okt 2006 ging Frau X durch die
Geburt eines Sohnes in Erziehungurlaub bis Okt 2008 (2Jahre) Am
Anfang lief auch alles ganz gut da Frau X mit Ihrem Betriebsleiter
im Vorfeld Mündlich geklärt hatte, das Sie ab 8.00 Uhr morgens
anfangen kann (ansonsten 7.00Uhr) da der Kindergarten erst um
7.30Uhr auf macht und Frau X keinerlei Möglichkeiten habe Ihren
kleinen irgend wo so früh hinzugeben.Der Betriebsleiter, sagte Ihr mündlich zu es sei kein Problem (Die beiden hatten sich eigentlich immer gut verstanden) und so ging es auch ein paar Monate gut. Doch dann erwischte die Firma die Finanzkrise und so ging Frau X Ihr Betrieb(in dem Sie echt super gern Arbeitet) Dez 08 in Kurzarbeit. So nun Frau X Ihr Problem: Seit ende Januar holt Ihr Betriebsleiter Sie
Wöchentlich 1x im Büro und will Frau X unbedingt einen
Änderungvertrag geben der auf Teilzeit 20 Sdt Woche läuft. Frau X
sagte Ihren Betriebsleiter schon mehrfach, das Sie Ihren Alten Arbeitsvertrag nicht ändern wolle, da im neuen Vertrag einige Konditionen für Sie zum nachteil(z.B Mehrarbeit wird nicht mehr tariflich Entegeltet etc) sind und Frau X auf das Geld angewiesen sei
(Vollzeit) sowie das sich es sehr schlecht auf Ihre Alters und
Arbeitslosenversicherung auswirkt.Frau X hatte dem Betriebsleiter natürlich auch ständig gegen Angebote gemacht z.b das Sie Ihr 3. Erziehungjahr nehme könnte, und dann teilzeit für das Jahr ohne eine Vertragsänderung zu machen, kommen könnte(Sie weiß das steht Ihr rechtlich zu aber Sie"liebe"Ihre Firma und möchte nicht so gerne klagen) oder das der Betriebsleiter, Frau X verstärkt erstmal in KU schickt oder Sie auch übers Arbeitsamt eine Weiterbildung mache würde (dieFrau X auch zu 100% übernommen bekommen würde )oder Sie würde
auch auf 25-30 Std Woche reduzieren für die KU Zeit. Die beiden
Diskutieren jetzt schon so lange und Frau X weiß nicht mehr was Sie
noch machen kann (vorschlagen?). Alles was Sie Vorschlägt
verneint der Betriebsleiter (wäre nicht sinnvoll für die Firma) oder sagt zu Frau X, erheben Sie doch klage und hinter der "Blume"sagt er jeder ist ersetzbar und Kündbar, frau X soll gut überlegen und sein Angebot:
Teilzeit;Stundenlohn gleich, Urlaubsgeld,30 Tage Urlaubsanspruch
und anteilig Weihnachtsgeld annehmen.
Natürlich hatt Frau X dann einige einbußen aber Sie sei ja nun Mutter.Leider sind mitFrau X nur zwei weitere Frauen (über 46 Jahre alt/ Kinderlos) noch in disem Betrieb so das Sie keinen Vergleich hatt den Sie noch anwenden könnte.Seit näherer Zeit ist es nun ganz schlimm und der Betriebsleiter kommt immer öfter und macht Frau X zunehmend Druck den Vertrag zu
unterschreiben. Nun sagt dieser wenn Frau X bis ende der Monats nicht
unterschrieben habe, muß Sie wieder um 7.00Uhr auf der Arbeit
sein und basta.Was soll Frau X in disem Fall nur machen??
Der Betriebsleiter weiß ganz genau das kann Frau X nicht Gewährleisten und von der Mündlichen Absprache ist nun auch keine rede mehr.Weiß von euch einer was
Frau X in so einem Fall noch machen kann? Kündigen will Sie nicht, da ja Ihre ganze Existens von dieser Firma Finanziell abhängt.
Und Abfindung (zur überbrückung) bietet der Betriebsleiter nur sehr geringe an (ca ein viertel von dem was normalerweise einen zusteht), „angeblich“ währe durch die Finanzkrise das so. Stimmt das??
Was würde es für Frau X Konkret bedeuten wenn Sie wirklich diese Vertragsänderung machen würde??