Wir hatten ein Problem mit dem Haus, hier kommt es zu einer Rückabwicklung vom Verkauf.Nun sollen wir alles Aufschreiben, was wir gemacht haben, was wir machen lasssen haben und was wir ausgegeben haben für Material zu kaufen.
Nun habe ich folgendes Problem:
Mein Vater hat hier im Haus gearbeitet und mein Mann selber auch. Dazu sind keine Belege da (ist ja klar, wenn man selber was ausbaut, mein Mann hat 3 -1/2 Monate am Ausbau der Einliegerwohnung gearbeitet etc.) und die Elektronik wurde von meinem Vater gemacht, er ist vom 1. Beruf her Elektriker, ist aber mittlerweile nicht mehr in dem Beruf tätig.
Was nun, wenn man hier angeben soll, was an Zeit benötigt wurde (Arbeitszeit)? Hier kann ich ja keine Belege voweisen, reichen hier Unterschriften und Bilder? Oder wie kann ich hier zum Ergebnis kommen?
Sorry, da kann ich nichts zu sagen.
i73
Es bieten sich mehrere Lösungen an:
a) Sie schätzen die Stunden. Den Stundenlohn rechnen Sie in etwa nach Gesellen-Std-Lohn eines Handw. betriebes und zwar je nach Eigeneinschätzung der Qualität. Oder
b) Sie lassen sich ein Angebot üb er die selbe Arbeit geben (wahrscheinlich gegen Kostenerstattung). Oder
c) Sie beauftragen einen Bausachverständigen mit der Schätzung.
Bei a und b würde ich eine Einigung mit dem Verkäufer versuchen.
Hallo,
Sie können beruhigt die Stunden Ihres Vaters als normale Handwerkerstunden berechnen, das macht eine Bank auch so, wenn es um Eigenleistung geht. Die Stunden Ihres Mannes können Sie als Helferstunden (sofern er keine Handwerkertätigkeit nachweisen kann) angeben. Dazu reicht es völlig aus, dass Sie die Stunden aufschreiben, da wird eigentlich nichts dran auszusetzen sein (wenn Sie nicht maßlos übertreiben).
MfG
Davon habe ich leider keine Ahnung. Ich würde versuchen, dass möglichst genau aufzuschreiben, wann was gemacht wurde. Fotos sind sicher auch gut. Ist aber nur so eine Meinung.
Gruß
Peter