Guten Abend,
ich habe da mal eine Frage, ich arbeite als Krankenschwester in einem Krankenhaus möchte nun nach der Einarbeitungszeit meine wöchentliche Arbeitszeit von 38,5 auf ca 30 Std die Woche reduzieren.
Nun erzählte mir eine Kollegin, dass sie auf 33,irgendwas reduziert hat und dadurch sogut wie garnicht MERKT NACH DEN GANZEN Abzügen, dass sie reduziert hat. Dadurch das sie ja in eine andere Gehaltsklasse gerutscht ist weniger Abzüge durch Lohnsteuer, Rentenversicherung etc hat.
Ist da was dran?
Lg
Ist da was dran?
Hallo
Das kann man anhand der Lohnsteuertabelle nachsehen und ausrechnen auch das Lohnbüro bzw. Personalbüro Buchhaltung kann da helfen (im Krankenhaus natürlich)
Sein kann das schon den die Abzüge sind gesplittet und wenn man günstig rutscht merkt man es fast nicht …
Ja, das kann schon sein.Darum aufpassen, dass man nicht in die sogenannte Progression kommt und hinterher böse viele Abzüge hat.Das wäre doch mal ein Fall für den Betriebsrat der soll sich mal drum kümmern wozu ist der schließlich da.Lass es dir einfach mal vorrechnen.
Vorsicht auch, wenn sie dir wegen der Stundenreduzierung einen Änderungsvertrag vorlegen.Dadurch verlierst du eventuell deinen Bestandschutz…aber frag dazu den Betriebsrat.
Hallo evelyn24,
Deine Kollegin hat recht getan. Unter Umständen kann die Reduzierung ds Eigenverdienstes zu wesentlichen Ersparnissen bei der Steuer führen. Macht sie nebenher noch einen 400-€-Job, so dürfte sie mehr als zuvor vedienen. Achte aber darauf, dass Deine Rentenanwartschaften nciht steigen, wenn Du nich entsprechend vorsorgst.
Gruß, der Lastkutscher
Na ja,
so etwas ist meistens die „gefühlte Temperatur“. Einzig die Steuern steigen progressiv. Das heißt, der Prozentanteil der ganzen Sozialversicherungen bleibt gleich. Wenn Du bei der Steuer jedoch in eine andere, niedrigere Progressionszone rutscht, kann es sein, dass Dein Gehalt brutto um meinetwegen 15 % geringer ist, netto Du jedoch nur 11 oder 12 % weniger hast.
Viele Grüße
Peter
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Es ist tatsächlich so, dass wenn man in eine andere Gehaltsklasse rutscht, dass man dann weniger Sozialversicherungen und Steuern zahlen muss. Hier würde ich mal einen Brutto/Nettorechner im Internet besuchen und die Bruttolöhne entsprechend eingeben. Es gibt fast keine Unterschiede beim Netto wenn man 1300 oder 1500 verdient. Je nach steuerklasse usw. dies kann man dort eintragen. Dann kann man von vornherein sehen, ob sich dies für einen selber lohnt!: