Guten Tag,
Herr x arbeite seit dem 17.09.2007 bei einer Zeitarbeitsfirma. Unbefristet Arbeitsvertrag. Vollzeit 35 STD die Woche. Auf Grund einen Mangel von Einsätze hatte er ende Februar 2009 " Minus 150 Stunden " aufs Zeitkonto. Seine Chefin ruf ihn anfang März 09 und schlage ihm vor eine befristete Arbeitszeitverringerung. Befrstet 3 Monate, damit er auf minus Stunden weg geht. Er hatte sie sein Ja Worte am Telefon gesagt. Zwei Tag spänter bekomme er die Schriftliche Änderung des Arbeitsvertrages, welche er unterschreibte musste.
In diese Änderung stand nirgendwo, dass diese Verringerung für drei Monate befristet ist. Sofort hat er seine chefin angerufen und hat sie gesagt, dass er den so genannte Änderung nicht unterschreiben kann. Sie hat versucht ihn zu bedrohen mit eine eventuelle kündigung wegen viele Minus Stunden wenn er nicht zustimmt. Bis jetzt habe er diese Änderung nicht unterschreiben. Aber seit dem 01.März 09 ist seine Arbeitszeit auf 30 Stunden pro Woche verringern. Hier sind die Fragen:
1- Darf den AG die Arbeitszeit verringern ohne seine zustimmung?
2- Kann er die Firma fordern ihm das Geld zurück zu zahlen?
3- Darf den AG seinen Arbeitsvertrag kündigen wegen minus Stunden? Wenn ja, hat er Anspruch auf Abfindung und wieviel ungefär?
NB: er hat seite eine Woche eine Langfristige Einsatz bekommen. Seine Zeitkonto derzeit betrag: "Minus 125 STD)
Viel dank fürs Antwort