Hallo zusammen,
Person A hat seinen Job gekündigt.
den letzten Monat war er krankgeschrieben und hat auch kein Lohn erhalten.
Nach 8 Monaten hat Person A endlich sein Arbeitszeugnis erhalten.
Dieses Arbeitszeugnis hat Person A an den AG zurückgeschickt, mit der
bitte es zu verbessern oder ein „kurzes“ Zeugnis auszustellen.
Weitere 3 Monate vergingen. Person A hat einen Anwaltstermin.
Anwalt sagt das die Kosten ca. 500 bis 1000€ betragen.
Darin wären seine Kosten und die hälftigen Gerichtskosten.
Ich pers. finde das echt frech.
Muss person A in den sauren Apfel beisen und sich 1000€ zusammensparen?
Ich dachte es gäbe da ein Gesetzt wegen der Zeugnisse?
Was kann Person A denn noch tun? Selbst wenn er das Gehalt bekommen würde, was der AG ihm schuldet, würde das nicht reichen um die Kosten zu decken.
Person A hätte gerne das letzte -einfach nicht bezahlte- Gehalt. Und ein „neutrales“ Zeugnis.
AG sagt schriftlich „Person A ist unentschuldigt der Arbeit ferngeblieben und hat somit unbezahlten Urlaub genommen“ „Das Zeugnis von Person A spiegelt absolut gerecht und ehrlich die Leistungen von Person A wieder und entspricht allen Vorschriften“
Gibt es eine Verfährungsfrist wegen dem Zeugnis?
Danke euch
Grüße
destiny